Mit dem neuen Schuljahr müssen unsere Lernerinnen und Lerner der Jahrgangsstufe 5 nun auch einen neuen Schulweg meistern. Um sie auf die Gefahren des Straßenverkehrs aufmerksam zu machen, lud der Raiffeisen-Campus, wie bereits in den vergangenen Jahren, auch dieses Jahr wieder den ADAC ein, damit die Lerner am Verkehrssicherheitsprogramm "Achtung Auto" teilnehmen können. Ziel dieses Programms ist es, den LernerInnen wichtige Verhaltensregeln anschaulich näherzubringen.

Zunächst waren die LernerInnen mit vollem Körpereinsatz gefordert: Um zu erkennen, dass Fahrzeuge nicht sofort stehen bleiben können, mussten sie aus dem Sprint an einer vorgegebenen Stelle stoppen. Sie stellten dabei fest, dass sie nicht sofort anhalten konnten. Im zweiten Durchlauf stoppten sie ihren Sprint erst auf ein Handzeichen hin. Aus den verschiedenen Messergebnissen leiteten sie schließlich gemeinsam eine Formel zur Berechnung des Anhaltewegs ab.

Die erlernte Formel wurde dann anschließend auf das Auto übertragen. Nach den Einschätzungen zum erwarteten Bremsweg des Autos staunten die LernerInnen nicht schlecht, als das Auto selbst bei nur 20 km/h erst weit außerhalb mancher Markierungen zum Stehen kam.

Ein Highlight für die Lerner der Klassen 5a und 5b war das abschließende Mitfahren im ADAC-Wagen. Ordnungsgemäß gesichert durften sie im Auto mitfahren und bei einer Vollbremsung auf dem Schulhof die Schutzwirkung des Sicherheitsgurtes und der Sitzerhöhung kennenlernen.

Gemeinsam mit ihren Klassenleiterinnen Frau Ingenhoven und Frau Steup reflektierten die Lernerinnen und Lerner im Anschluss das Erlebte und bezogen es auf ihren eigenen Schulweg. Ihr Lernergebnis zum Thema Verkehrssicherheit können die beiden Klassen nun demnächst in einem Arbeitsblatt des ADAC überprüfen.

Das war das Fazit, welches die Lernerinnen und Lerner des Grundkurses Geschichte der MSS2 bei Frau Scheffler zogen. Doch wie kam es zu dieser These, die den fest etablierten Geschichtsunterricht in Schulen ins Wanken bringen kann? Sollte sich gar eine Forderung nach Abschaffung dieses Schulfaches anschließen?

Zunächst wurden die Lerner mit der Problematik des Faches konfrontiert: Der Geschichtsunterricht steht immer vor der Herausforderung, dass wir als Historiker den Gegenstand nicht im wahrsten Sinne des Wortes begreifbar machen können. Neben vielen positiven Ereignissen wurden unzählige Schlachten im Laufe der Jahrhunderte geschlagen – dass diese vorbei sind, ist gut so und kein Kriegsschauplatz dieser Welt soll tatsächlich in ein Klassenzimmer getragen werden. Es bleibt also nur, eine Vorstellung der Abläufe, der Taten, des Leids heraufzubeschwören.

Und damit beginnt bereits die Deutung der Vergangenheit, die für uns für immer verloren ist, und wir sprechen von Geschichte. Überlieferungen aller Art, ob das schriftliche Quellen, Überreste oder Gemälde sind, sie alle müssen zum Sprechen gebracht, eingeordnet und schließlich kritisch beurteilt werden. Wir konstruieren uns Geschichte, wie sie vielleicht war, und färben unseren Blick auf die Vergangenheit aufgrund unserer Erfahrungen, unserer Sozialisierung, unseres Wissens.

Sollte also das Fach Geschichte abgeschafft werden? Diese Frage wurde am Ende der Stunde mit einem Nein beantwortet. Die Lerner sind nun vielmehr sensibilisiert im Umgang mit der Vergangenheit. Sie erkennen Geschichte als ein Konstrukt, das auf wissenschaftlicher Recherche beruht, und deshalb kein Luftschloss ist. Doch wissen sie nun auch, dass sie Sorgfalt beim Analysieren und Interpretieren von Quellen walten lassen müssen, sie sich Offenheit und eine kritische Auseinandersetzung mit dem Ereignis bewahren müssen, sodass sie nicht nur das in einer Quelle sehen, was sie sehen möchten.

Mit Spannung wurde auch in diesem Jahr die Einschulung unseres neuen Jahrgangs erwartet. Bei strahlendem Sonnenschein wurden am zweiten Schultag, 15.8, die neuen Lernerinnen und Lerner mit ihren Eltern und Verwandten begrüßt.
Die feierliche Einschulung begann mit einem Gottesdienst in der Klosterkirche der Dernbacher Ordensschwester. Der Anfang an der weiterführenden Schule steht ganz im Zeichen der Orientierung, des Ankommens und der gegenseitigen Unterstützung. Symbolisch hierfür wurde von Schulleiter Bernhard Meffert das Navi gewählt, welches aus unserem Alltag häufig nicht mehr wegzudenken ist. Es muss aber nicht immer ein technisches Navigationsgerät sein: Alle Mitglieder der Schulfamilie können sich gegenseitig den Weg zeigen. Dazu müssen sie einander vertrauen. Dieses Vertrauen aufzubauen und aufeinander zu achten, hilft, den Schulalltag gemeinsam zu meistern.

Ein neues Navi für die Lernerinnen und Lerner stellen insbesondere die Klassenleiterinnen Frau Steup und Frau Ingenhoven gemeinsam mit der Orientierungsstufenleiterin Frau Kern dar. Sie begleiteten die Kinder zurück an den Campus. Dort waren die Eltern bei Kaffee und Kuchen im Forum zu einem Austausch eingeladen, während der neue Jahrgang die beiden Klassenzimmer bezog.

Die Zuordnung zu den Klassen erfuhren die gespannten Lerner schließlich durch personalisierte Puzzleteile an den jeweiligen Klassenräumen. Durch das Zusammenfügen ihrer Puzzleteile wurde den Lernern schnell klar, dass sie nun eine Einheit bilden und jeder von ihnen Teil einer Klassengemeinschaft ist. In verschiedenen interaktiven Kennenlernspielen kamen sie schnell miteinander ins Gespräch und machten neue Bekanntschaften – ein erster Schritt für zukünftige Freundschaften…

Unsere gesamte Schulfamilie wünscht den neuen Lernerinnen und Lernern einen guten Start!

Der nächste Projekttag „Eltern machen Campus“, der am Freitag, 27.10.2017 stattfindet, wirft schon seinen Schatten voraus: Die Ankündigung wurde per E-Mail verschickt und erste Eltern haben sich bereit erklärt, ihren Beruf in einem Workshop vorzustellen. Damit die Lernerinnen und Lerner auch eine echte Auswahl treffen können, freut sich Herr Deinert über Ihre Nachricht bis Freitag, 8. September 2017 für den Fall, dass Sie dieses Projekt unterstützen möchten.

An dieser Stellen möchten wir noch einmal kurz zurückblicken auf den Projekttag im letzten Herbst. Aus unserer Reihe „Eltern machen Campus – Interviews mit Eltern und Lernern“ präsentieren wir den Workshop „Pflege – Der Mensch im Mittelpunkt“ von Frau Brockers, den unsere Lernerinnen Julia und Cosima besucht haben.

Frau Brockers, was war Ihre Motivation, den Workshop zu halten?

Ich bin auch nach 33 Jahren immer noch begeistert von meinem Beruf. Heute bietet er auch die Möglichkeit des Studiums und /oder vielseitiger Zusatzqualifikationen. Wem kann ich das besser weitergeben, als denen, die sich vielleicht in diese Richtung beruflich orientieren möchten?

Julia, was waren deine Erwartungen als du den Workshop gewählt hast?

Ich wählte den Workshop, weil ich den Beruf Pflege schon immer interessant fand. Um ehrlich zu sein, war es nie wirklich mein Berufswunsch, aber ich finde diesen Beruf nach wie vor sehr faszinierend und habe großen Respekt vor denen, die ihn ausüben. Dementsprechend waren auch meine Erwartungen: Ich wollte mehr über den Alltag und die Aufgaben eines Pflegers erfahren und diese vielleicht auch nachempfinden und genau dies ist auch meiner Meinung nach gut gelungen. Wir hatten mehrere praktische Übungen: vom Zähneputzen und Füttern eines Partners bis hin zum Rasieren eines Ballons. 

Frau Brockers, wie lief die Vorbereitung auf den Workshop ab? Haben Sie einen Tipp für Eltern, die interessiert sind, selbst einen Workshop zu leiten?

Die Vorbereitung lief sehr einfach. Ideen waren vorhanden und dank der hilfreichen Anregungen seitens der Schule schnell umgesetzt. Den Eltern kann ich nur sagen: Aufgeregt war ich schon. Was erwartet mich? Wie gehen die Lernerinnen und Lerner mit mir um? Bekomme ich das hin? Nach ein paar Minuten war aber alles gut. Die Zeit war geprägt von gegenseitiger Wertschätzung und Anerkennung. Ich bin dankbar dafür, dass ich meinen Beruf vorstellen konnte und dass die Lernerinnen und Lerner meine Vorstellung gewählt haben. 

Cosima, hat dich der Workshop hinsichtlich deiner Berufsentscheidung weitergebracht? 

Bezüglich meiner Berufsentscheidung weiß ich es noch nicht, jedoch habe ich nun ein Verständnis dafür entwickelt, wie anspruchsvoll dieser Beruf ist. Viele Pfleger opfern sich auf, um das Leben der Pflegebedürftigen so schön und angenehm wie möglich zu gestalten, und sie müssen Aufgaben erledigen, die wirklich niemand sonst erledigen würde. Pfleger ist der bewundernswerteste und sozialste Beruf, den ich kenne.

 

Unsere Schulversammlung ist eine schöne Tradition, an die gleich zu Beginn des neuen Schuljahres angeknüpft wurde. Besonders herzlich wurden die neuen Lernerinnen und Lerner der beiden 5. Klassen begrüßt. Beim ersten Programmpunkt, dem Geburtstagsständchen, zeigte sich die lange Sommerpause: Die Bühne reichte für die lange Schlange fast nicht aus.

Auch die neuen Lehrerinnen und Lehrer erhielten die Gelegenheit, sich der gesamten Schulfamilie vorzustellen. Aber nicht nur neue Mitglieder der Campusfamilie waren Thema dieser ersten Schulversammlung. Inzwischen konnten bereits alle ihre ersten Unterrichtsstunden im neuen Gebäude erleben. Ein guter Grund für einen Rückblick auf den Baustart im April 2016 und die Entwicklung bis zum heutigen Tag.

Neben vielen Informationen zum kommenden Jahr blieb auch Platz für Gratulationen. Obwohl das Schuljahr erst ein paar Tage alt ist, gab es schon die ein oder andere Urkunde zu verteilen. So galt es, den Jahrgangsbesten beim Englischwettbewerb „Big Challenge“ zu gratulieren. Ebenso großen Applaus erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Cambridge AG, welche die Ergebnisse ihrer Abschlussprüfung erhielten.

Abgerundet wurde die Schulversammlung mit den sehr beliebten beiden Lobrunden der Lehrer und der Lerner. Wir freuen uns auf die weiteren Schulversammlungen im Laufe des Schuljahres.

Kurz vor den Sommerferien war die damalige Jahrgangsstufe 7 mit ihrer Musiklehrerin Frau Ingenhoven sowie der Jahrgangsstufenleiterin Frau Hillesheim zu einem ganz besonderen Konzert eingeladen.

Zu Gast in den Räumlichkeiten der Musikhochschule Mainz, und dort insbesondere der Abteilung Schulmusik, wurde in einer speziell für Schulklassen konzipierten Aufführung Igor Strawinskys Werk "Die Geschichte vom Soldaten" aufgeführt.

Diese faszinierende Komposition, dargeboten von Musikstudenten und Professoren der Hochschule, ist keine leichte Kost. Die Lernerinnen und Lerner waren gefordert, sich auf eine neue Klangwelt einzulassen und auch einmal Musik zu hören, die ganz weit von ihrem musikalischen Alltag entfernt ist. Hilfreich war dabei sicherlich, dass der Teufel von Laura Heinz gespielt wurde. Für die Lernerinnen und Lerner ein überraschendes Wiedersehen, denn die talentierte junge Sängerin und angehende Musiklehrerin war bereits im Rahmen des Konzertes der Jazz Messengers am Raiffeisen Campus zu Gast.

Das musikgeschichtlich Besondere an der "Geschichte des Soldaten" ist, dass das Werk für eine Wanderbühne komponiert wurde. Besorgt um seine Existenz, plante Strawinsky zwischen 1917 und 1918 zusammen mit seinen Freunden, darunter der Schriftsteller Charles Ferdinand Ramuz, im Schweizer Exil die Gründung einer solchen Wanderbühne, um mit möglichst geringem Aufwand Aufführungen mit Musik, Schauspiel und Sprache zu ermöglichen. Es treten insgesamt sieben Musiker, ein Sprecher, zwei Schauspieler und eine Tänzerin auf.

Inhaltlich durch die vorangegangenen Musikstunden vorbereitet, gelang es den Lernerinnen und Lernern aber hervorragend, in diese fremde Welt einzutauchen.

Zur großen Freude der begleitenden Lehrerinnen erhielten die Kinder im Anschluß spontan eine persönliche Führung durch die Musikhochschule. Kein Geringerer als Prof. Christopher Miltenberger, Prorektor der Musikhochschule, nahm sich Zeit für unsere Lernerschaft und gewährte Einblick in den Alltag der Musikstudierenden und der teilweise beeindruckenden Unterrichtsräume. Besonders der Orgelsaal faszinierte die Kinder und regte zu einem Austausch an.

Dies war sicher nicht der letzte Besuch und wir freuen uns schon auf die nächste Einladung.

Fast schon traditionell findet am Raiffeisen Campus am Ende des Schuljahres und zu Beginn eines neuen Schuljahres ein Gottesdienst statt. Beide Gottesdienste, in denen sehr viel Sinnreiches gesagt wird, umrahmen eine lange Zeitspanne, die für alle Beteiligten (LernerInnen, Eltern und LernbegleiterInnen) wichtig ist.

Und damit habe ich nicht nur die Noten im Sinn. Zwar sind diese entscheidend für die Versetzung in die nächste Klasse, aber unser Schulalltag lässt sich mitnichten auf Noten reduzieren. Die Liste dessen, was den Schulalltag so einzigartig macht, ist unendlich lang:  Unzählige Gespräche zwischen LernerInnen und LernbegleiterInnen im Unterricht oder auf dem Pausenhof, zahlreiche kleine und große Erfolgsmomente, neue Erfahrungen etc. Aber auch weniger erfolgreiche Leistungen oder eine misslungene Kommunikation etc. gehören zum Schulalltag und bereichern ihn. Und das ist gut so, bringt doch jeder Schultag Neues mit sich, was unseren Horizont permanent erweitert und unsere Neugier aufrechterhält.

Ich finde es schön, dass kein Schuljahr dem anderen gleicht. Auch diesem Schuljahr wohnt ein Zauber inne. Darauf dürfen wir uns freuen und neugierig bleiben.

Einen guten Start ins neue Schuljahr und viel Erfolg wünscht Ihnen / Euch

Ihre / Eure Homepage-Redaktion!

Liebe Leserinnen,

Liebe Leser,

die Redaktion unserer Homepage verabschiedet sich für zwei Wochen in die Sommerpause und wird ab dem 15. August 2017 wieder spannende Nachrichten zum Schulalltag am Raiffeisen-Campus veröffentlichen. Bis dahin laden wir Sie herzlich ein, in unserem Pressespiegel zu schmökern und natürlich bleiben wir auch weiterhin auf Facebook aktiv und halten Sie auf dem Laufenden.

Für Ihr Interesse und Feedback im vergangenen Schuljahr danken wir Ihnen herzlich!

Schöne Sommertage wünscht die Homepage-Redaktion am RC.

Hinter diesen drei Schlagworten stecken drei verschiedene Workshops zum Tag der ökonomischen Bildung der Mittelstufe. Dieser wurde gemeinsam von den Sozialkundelehrern Herrn Preußer, Herrn Deinert und Frau Kern sowie mit Unterstützung von Frau Ingenhoven vorbereitet. Einen ganzen Tag lang setzten sich die Lernerinnen und Lerner der Klassen 7 bis 9 mit verschiedenen Themen rund um das Thema Ökonomie auseinander. Im Rahmen der ersten beiden Ökonomietage in der Orientierungsstufe haben sie bereits die Grundlagen des Wirtschaftens erworben.

Im Workshop Zahlungsarten wurden verschiedene Zahlungsmittel in den Blick genommen: Bargeld, Überweisung oder Bankkarte etc. Zunächst wurde mithilfe unterschiedlicher Texte und Recherchen im Internet ein bestimmtes Zahlungsmittel genauer betrachtet. Danach galt es, den anderen Workshopteilnehmern das neu erworbene Wissen zu erläutern, sodass die Zuhörer im Anschluss in der Lage waren, ein passend dazu gestaltetes Quiz erfolgreich auszufüllen.

In einem weiteren Raum ging es um einen Konflikt in einem Unternehmen. Hier übernahmen die Lernerinnen und Lerner verschiedene Positionen: Sie traten als Unternehmer, Mitarbeiter oder Gewerkschafter auf und versuchten durch starke Argumente ihre Gegenspieler zu überzeugen, mögliche Fragen zu klären und die Verhandlungen nicht scheitern zu lassen. Statt eines Siegers wurde am Ende nach einem Kompromiss gesucht.

Bei welchem Unternehmen wir unser Geld am Ende ausgeben, hängt sicher auch mit der erfolgreichen Werbung für ein Produkt zusammen. Aber was macht einen guten Werbespot aus? Wie kann ich in wenigen Minuten die wichtigsten Argumente passend verpacken? Genau damit beschäftigten sich die Teilnehmer des dritten Workshops. Nach viele Tipps wurde dann selbst getestet, wer innerhalb der zur Verfügung stehenden Zeit den kreativsten Workshop auf das Aufnahmegerät bekommt. Natürlich durfen am Ende die Präsentation und das passende Feedback nicht fehlen.

Am Ende des Tages wurde in allen Workshops klar: Wirtschaft ist kein Hexenwerk!

Konnte ich Personalchef, Vorstand und Abteilungsleiter überzeugen? Bis zur ersten Abiturfeier am Raiffeisen-Campus dauert es noch etwas, aber schon davor haben die Lernerinnen und Lerner die Möglichkeit sich für die Mitarbeit in einem Unternehmen zu bewerben: der Schülergenossenschaft RC Snackbar.

Nach der schriftlichen Bewerbung folgte ein mündliches Vorstellungsgespräch, bei dem sich die Bewerberinnen und Bewerber den Fragen der Bewerbungskommission stellen müssen. Vorbereitet wurde das gesamte Bewerbungsverfahren von dem Wirtschaftskurs der 9. Klassen gemeinsam mit den betreuenden Lehrkräften, Herrn Deinert und Frau Kern.

Die Entscheidung darüber, in welcher Abteilung die Lernerinnen und Lerner des Wirtschaftskurses der Klassenstufe 8 ab Sommer 2017 mitarbeiten können, wurde im Rahmen des Tages der ökonomischen Bildung verkündet. Als neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten die Lernerinnen und Lerner die Möglichkeit, sich intensiv auf die Übernahme und Weiterentwicklung der Schülergenossenschaft vorzubereiten.

Am Vormittag fanden dazu Abteilungstreffen statt, in welchen alle Fragen rund um die Aufgaben des jeweiligen Zuständigkeitsbereits geklärt werden konnten. Auch konnte schon an aktuell anstehenden Aufgaben gearbeitet werden. Dabei wurden die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von den erfahrenen Abteilungsmitgliedern tatkräftig unterstützt. Dies macht einen völligen Neustart nach den Sommerferien überflüssig. Gleichzeitig wurde auch ein kritischer Blick auf das vergangene Schuljahr geworfen.

Nach dem Austausch ging es um die Weiterentwicklung der Schülergenossenschaft: Welche Projekte soll es im nächsten Schuljahr geben? Wie möchten wir uns weiterentwickeln? Die große Motivation in den einzelnen Gruppen lässt darauf hoffen, dass die Schülergenossenschaft auch im kommenden Schuljahr wieder mit neuen Aktionen auf sich aufmerksam machen wird.