Jedes Jahr fiebert die RC-Familie dem Kulturtag entgegen, stellt er doch traditionell einen der Höhepunkte in unserem Schulleben dar.  Und wie jedes Jahr begann auch der Kulturtag am 21.12.2015 mit dem ebenfalls traditionellen vorweihnachtlichen Gottesdienst, der unter der Leitung der Fachschaft Religion von Lernerinnen und Lernern der beiden 6. Klassen zum Abschluss der Unterrichtsreihe „Ökumene leben“ vorbereitet und in der katholischen Pfarrkirche St. Laurentius in Dernbach durchgeführt wurde.

Bevor es dann weiter nach Koblenz ging, ließ es sich Schulleiter und Anglist Bernhard Meffert nicht nehmen, die Lernerinnen und Lerner sowie das Kollegium für das Musical „My Fair Lady“ zu begeistern, das auf dem Abendprogramm stand. In einem  kompakten Vortrag im Forum machte er uns mit dem Inhalt und den Hintergründen des Stückes vertraut, sodass wir nicht unvorbereitet zu der Aufführung kamen.

In Koblenz angekommen besuchten wir zunächst verschiedene Kultureinrichtungen, die allesamt klar machten: Der Rhein, der heute sowohl Lebensraum, Wirtschaftsfaktor als auch Verkehrsader und Magnet für Touristen bildet, ist kein Strom wie jeder andere. Die entscheidenden Phasen dieser Wirtschafts- und Kulturgeschichte des Rheins konnten die Lernerinnen und Lerner im Rahmen einer 60-minütigen Führung im Rhein-Museum, einer der ältesten Koblenzer Kultureinrichtungen, entdecken, bevor sie schließlich auf den Weihnachtsmarkt gehen durften, wo sie verschiedene Weihnachtssouvenirs shoppen konnten.

Das absolute Highlight des Kulturtages bildete der abendliche Besuch des Musicals „My Fair Lady“,  eines großartigen Klassikers nach George Bernard Shaws Komödie „Pygmalion“ – mit Ohrwürmern wie „Es grünt so grün“ und „Ich hätt´ getanzt heut Nacht“ –  Die Lernerinnen und Lerner sowie viele Eltern, die mit uns das Stück gesehen haben, waren von der spektakulären Aufführung begeistert.

Ein großes Dankeschön an die Projektleiterin, Frau Ingenhoven, aber auch an unsere Lernerinnen und Lerner sowie an die Eltern für die großartige Unterstützung  bei diesem tollen Jahresausklang! Wir freuen uns schon jetzt auf den Kulturtag 2016!

Winterzeit ist Lesezeit. Passend dazu fand der jährliche, schulinterne Vorlesewettbewerb der 6. Klassen am 10.12.2015  am Raiffeisen-Campus statt. Der Sieger des Wettbewerbs vertritt die gesamte Schule beim kreisweiten Entscheid in Hachenburg.

In diesem Jahr begrüßte die neue Fachkonferenzleiterin Frau Jenny Groß die traditionell zu diesem Termin angereisten Seniorinnen und Senioren des Alten-und Pflegeheims Azurit aus Montabaur, die gemeinsam mit der Siegerin des Vorjahres und der Fachkonferenzleitung Deutsch die Jury bilden.

Die vier Klassensieger Luke, Palina, Vivienne und Line wurden zunächst für ihre Leistungen geehrt und erhielten eine Urkunde sowie einen Schokonikolaus. Im Anschluss daran las jeder eine Textstelle aus einem selbst ausgesuchten Buch vor. Hier tauchten die Zuhörer in die Welt von Geistern, kleinen Detektiven, Tieferschatten und in die Lebensgeschichte einer jungen Frau ein. Stets spannend, kurzweilig und mit spürbarer Lesefreude trugen die vier Lernerinnen und Lerner ihre Textauszüge vor. Danach folgte  die Lektüre eines von der Jury vorgegebenen Textes, der den Kindern unbekannt war. Dieser stammte aus dem bekannten Kinder-und Jugendroman „Rico, Oskar und das Herzgebreche“ von Andreas Steinhöfl.

Am Ende der Präsentation zog sich die Jury zu Beratungen zurück und wertete die zuvor ausgeteilten Bewertungsbögen aus. Es kann an dieser Stelle verraten werden, dass es eine äußerst knappe Entscheidung war. Es zeigt sich, dass die Klassensieger sehr gut auf den Vorlesewettbewerb vorbereitet waren. Letztlich stand aber eine Siegerin fest: Palina! Ihr wurde in der Lernerversammlung eine entsprechende Urkunde verliehen samt einem Buchgeschenk.

Wir drücken Palina die Daumen beim Kreisentscheid!

Nach der ersten Vorlesung, welche die Lernerinnen und Lerner des Wahlpflichtfaches Wirtschaft im Schloss Montabaur besucht haben,  waren in den darauf folgenden Wochen mehrere Dozentinnen und Dozenten der ADG Business School zu Gast am Raiffeisen-Campus. Die Themen der Vorlesungen waren und sind vielfältig. Erläutert wurden dabei verschiedene Aspekte der Mathematik, Betriebswirtschaftslehre und des Personalmanagements. So erfuhren die Lernerinnen und Lerner beispielsweise, wie ein Bewerbungsverfahren abläuft. Damit sind sie als zukünftige Bewerberinnen und Bewerber nun für ihre späteren Bewerbergespräche gut gewappnet. Sie wissen jetzt über die Strategien ihres potentiellen Chefs genau Bescheid.

Nicht nur die Lernenden verfolgten die Vorlesungen mit großem Interesse; auch die Dozentinnen und Dozenten zeigten sich zufrieden und waren von der Beteiligung ihres jungen Auditoriums begeistert. Das Engagement, den Uni.-Stoff speziell auf die Bedürfnisse der Lernerinnen und Lerner anzupassen, hat sich demnach gelohnt. Die Kalkulationsrechnung beispielsweise ist für viele Lernerinnen und Lerner keine trockene Mathematik mehr, sondern kann etwa an einer Saftpresse für den Apfelsaft des Big Apple Day praktisch erprobt werden.

Zum Abschluss des ersten Teils der Vorlesungsreihe stellen sich die Lernerinnen und Lerner ihrer nächsten Herausforderung: dem Verfassen einer Hausarbeit zu einem Teilthema der Vorlesung, ganz so wie es an der Uni. nach Abschluss einer Veranstaltung häufig der Fall sein wird. Auch hier sollen Theorie und Praxis verknüpft und auf die bald zu gründende Schülergenossenschaft und den Betrieb des Snackautomaten angewandt werden.

 Wir wünschen den zukünftigen Studierenden dabei viel Erfolg!

 

 

 

Durch Anschauen und Besprechen eines Videos lernen – Nach diesem didaktischen Grundsatz konnten die Lernerinnen und Lerner der 9a in einer Mathematikstunde herausfinden, wie früher Längen ausgemessen wurden: Man läuft eine Strecke ab, nutzt einen Stab und die eigene Körpergröße und kann so nicht erreichbare Längen berechnen. Aber was steckt da hinter? Wie wurde damals gerechnet?

Zur Beantwortung dieser und weiterer Fragen konnten die Lerner auf die zu Beginn des Schuljahres behandelten Themen zurückgreifen und dann mit Hilfe von weiteren Beispielen die neuen Erkenntnisse anwenden und vertiefen.

Anschließend hieß es: ab nach draußen! Was damals möglich war, funktioniert doch heute auch noch, oder? Gemeinsam wurde ein Jakobsstab gebaut, mit dem – unterstützt durch die Schrittlängen der Lernerinnen und Lerner – die Höhe des Schulgebäudes vermessen wurde. Beim Vergleichen der Ergebnisse zeigten sich sowohl die Vorteile als auch die Nachteile der  Methode.

Der Jakobsstab stellt zweifellos ein nützliches Instrument dar, das auch ohne sonstige Hilfsmittel schnell eingesetzt werden kann. Allerdings ist das Ergebnis recht ungenau. Daher sollte bei diesem Verfahren nie darauf verzichtet werden die Resultate einer realitätsnahen Schätzung gegenüber zu stellen.

 

 

 

„Wir wollen etwas Konkretes tun! Wir wollen helfen!“ Mit diesen Sätzen der Lernerinnen und Lerner endete die Podiumsdiskussion über „Flucht und Vertreibung“ während der Themenwoche. Somit wurde die Idee eines Spendenlaufs geboren und die Teilnahme des Raiffeisen-Campus am jährlichen Nikolauslauf der Fa. Münz zugesagt. Unter der Leitung von Jenny Groß wurde eine Spendenkarte gestaltet, und vor Ort wurde ein Team gebildet.

Schnell meldeten sich sportbegeisterte Lernerinnen und Lerner, oft mit ihren Eltern und Geschwistern an, die am 6. Dezember 2015 den Nikolauslauf bestreiten wollten. Mit Nikolausmützen, einer gehörigen Portion Begeisterung für die gute Sache und einem sehr engagierten „Anfeuerungsteam“ am Laufrand, liefen sie in 30 Minuten teils bis zu fünf Runden (eine Runde = 1 km).

Bei der abschließenden Ehrung auf dem „Kleinen Markt“ der Stadt Montabaur erhielt der Raiffeisen-Campus für die Zahl der Mitläufer einen Scheck in Höhe von 250 Euro, den die Kinder und Frau Groß mit strahlenden Augen dankbar annahmen.  Besonders beeindruckend ist die erlaufene Spendensumme für konkrete Flüchtlingsprojekte im Westerwaldkreis: Insgesamt stehen nun rund 2.700 Euro zur Verfügung!

Diese Summe nannte Frau Groß in der letzten Lernerversammlung vor den Weihnachtsferien  und bedankte sich nochmals herzlich bei allen Kindern und ihren Begleitern, die mitgelaufen sind und bei all denjenigen, die die Läuferinnen und Läufer mit ihrer großzügigen Spende so tatkräftig unterstützt haben!

 

 

Eine junges Paar wird von einem diktatorischen Herrscher gezwungen, sich auf den Weg zu machen. Er heißt nicht Assad, ist diesem aber vielleicht gar nich nicht so unähnlich. Die beiden Reisenden sind zwar frisch verheiratet, sie aber ist auch hochschwanger und die Reise eigentlich viel zu riskant. Sie wagen dennoch nicht, sich der Willkür des Herrschers auszusetzen und machen sich auf den Weg. Und wie so viele Flüchtlingsfamilien in diesen Tagen kommt die Geburt viel zu früh, die Strapazen, der Stress, die Anstrengung fordern ihren Tribut. Da die offiziellen Flüchtlingsüberkünfte natürlich überfüllt sind, finden sie schließlich eine dreckige Unterkunft im Stall eines Bauernhofs. Es stinkt entsetzlich, die hygienischen Bedingungen sind unvorstellbar – aber zumindest ist es trocken und wohl auch nicht kalt.

Diese Geschichte ist wahr, auch wenn sie sich nicht im Detail genauso zugetragen hat. Sie handelt von einem Bauarbeiter, der schon zum zweiten aber nicht letzten Mal an die Belastungsgrenze gehen muss und zu seiner Frau steht. Und damit seinen Mann.

Da gibt es aber nicht nur die horizontale Beziehung zwischen Mann und Frau, die auch in den nächsten Wochen noch in Lebensgefahr aber nie in Gefahr gerät, die Liebe zueinander oder zu ihrem Schöpfer zu verlieren. Er und sie stehen in einer festen, vertrauensvollen Vertikalen: In einer Beziehung zu diesem Schöpfer, den ihr neugeborener Sohn in einem für die Anständigen jener Zeit unerhörten Akt sprachlich nicht mehr umschreibt (der Gottesnahme JHWH wurde niemals laut ausgesprochen, sondern nur geschrieben), sondern den er schlicht und ergreifend „Papa“ nennen wird und der ihm so nah ist wie sein Papa Josef und seine Mama Maria.

Gottvertrauen müssen wohl auch die Menschen haben, die alles aufgeben, um für ihre Familien nicht viel mehr zu erhoffen wie eine bombenfreie Nacht, die sie nicht im Keller verbringen müssen. Die sich wünschen, dass ihre Kinder wieder einmal lernen dürfen. Dass man ohne Angst vor Selbstmordattentätern über die Straße gehen darf.

Können wir uns ernsthaft eine stilisierte Flüchtlingsunterkunft alias Krippe unter den Baum stellen und gleichzeitig die großen Flüchtlingsunterkünfte ignorieren oder sogar ablehnen? Unser Religionsstifter hat uns zur Umkehr aufgefordert, uns herausgefordert, die Komfortzone unseres Lebens zu verlassen, um diese Welt (nicht: unser Land) besser zu machen. Er war in einem Maße tolerant, dass er Andersgläubigen und den Randgruppen seiner Zeit mit besonderer Achtsamkeit begegnete. Sind wir in diesem seinem Sinne „Christen“ oder zumindest „christ-„lich?

Fragt sich, mit guten Wünschen zu einem gesegneten beSINNlichen Weihnachtsfest,

Ihr Bernhard Meffert

Religionslehrer am Raiffeisen-Campus

P.S. Mit diesem Weihnachtsgruß verabschiedet sich das Redaktionsteam unter Leitung von Dr. May in die Weihnachtsredaktionspause und ist pünktlich zum neuen Jahr wieder für Sie da…

Zahlreiche fleißige Lernerinnen und Lernen haben zuhause mit ihren Eltern die RC-Weihnachtstaler gebacken, die am Tag der offenen Tür für den guten Zweck verkauft wurden. Getreu dem Grundgedanken Friedrich Wilhelm Raiffeisens: „Was einer nicht kann, das vermögen viele“, fragte die Projektleiterin der Themenwoche Jenny Groß ihre Lernerinnen und Lerner, ob sie beim Backen helfen können.

Schnell füllte sich die Liste der „Bäckermeister“. Jeder wollte und sollte die Möglichkeit bekommen, mit dem Original RC-Keksstempel zu arbeiten. Aufgrund der hohen Nachfrage erhalten die Leserinnen und Leser unserer Schulhomepage hier das Rezept für die RC-Weihnachtstaler: Die Zutaten: 375 g Mehl, 1 Teelöffel Backpulver, 150 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 3 Eigelb, 250 g Butter, 1 Messerspitze Zimt.

Die Zubereitung ist einfach: Aus den Teigzutaten einen Knetteig herstellen und ca. eine halbe Stunde kalt stellen. Anschließend den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und runde Formen ausstechen (ein Glas eignet sich hierfür gut). Danach den RC-Stempel nehmen und auf die runden Formen fest aufdrücken. Tipp: Wenn der Stempel leicht bemehlt ist, klappt es besser. Die RC-Weihnachtstaler dann auf ein gefettetes Backblech legen. Bei 175 Grad ca. 15-20 Minuten backen.

 Wir wünschen Ihnenviel Spaß beim Backen und guten Appetit!

 

 

 

Nach zwei AG-Stunden Planung war es am letzten Donnerstag soweit: Die Lernerinnen und Lerner der beiden Cooking-AGs von Frau Kern und Frau Groß trafen sich zu ihrem ersten Kochduell. In der Planungsphase wurden geeignete Rezepte und das benötigte Material sowie die Zutaten gemeinsam festgelegt. Hierbei zeigte sich schon in vielen Gruppen die Kreativität einzelner Lerner. Anschließend wurden die Zutaten und Geräte sowie Dekorationen in die Schule gebracht und es konnte losgehen.

In beiden AG-Räumen übernahm jeweils eine Gruppe das Kochen, die andere Gruppe wurde an diesem Tag zur Jury. Im ersten Raum stand bei der ersten Runde des Kochduells Sandwiches mit Schinken, Käse und Salami und Regenbogenwaffeln auf der Menükarte, während nebenan in der vorgegebenen Zeit von 20 Minuten ein Couscous-Salat mit frischem Gemüse sowie Obstspießen mit geschmolzener Schokolade gemacht wurde. Zum Schluss der beiden AG-Stunden stand fest: Die zubereiteten Speisen konnten sich sehen lassen und überzeugten die Jury auch im Geschmack.

Nach den Ferien werden die Lerner für die zweite Runde des Kochduells ihre Rollen tauschen. Die AG-Teilnehmer sind bereits jetzt neugierig und die Arbeitspläne lassen Spannendes vermuten.

Ob im Familienauto oder im Auto eines Freundes oder Bekannten nehmen Jugendliche häufig an der zunehmend vielfältigen und komplizierten Welt auf der Straße teil. Doch viel zu wenig sind sie sich ihrer Verantwortung als Mitfahrerin oder Mitfahrer bewusst. Oft fühlen sie sich nicht verantwortlich für mögliche Unfälle, da doch ein anderer am Steuer sitzt. Dass dies ein Trugschluss ist, zeigt das Verkehrstrainingsprogramm der Mercedes-Benz DrivingAcademy „RoadSense“, das  für Jugendliche im Alter von 13 bis 15 Jahren konzipiert ist.

Und genau an diesem außergewöhnlichen Trainingsprogramm durften die Lernerinnen und Lerner der 8. Klasse des Raiffeisen-Campus am 10.12.2015 in Koblenz teilnehmen. Das Programm bestand aus zwei Trainingseinheiten. Zuerst tauschten sich die Jugendlichen in kreativen Übungen über verschiedene Gefühlslagen aus, die  man als Mitfahrer haben kann und erarbeiteten gemeinsam  Ideen, wie man sich in unangenehmen Situationen am besten schützen kann. Im zweiten Teil des Programms saßen die Lernerinnen und Lerner dann selbst am Steuer und  trainierten unter Anleitung speziell geschulter Fahrlehrer, sich selbst und andere einzuschätzen, Konflikte zu lösen und Risiken zu vermeiden – zur eigenen Sicherheit und der aller anderen Verkehrsteilnehmer. Eindrucksvoll erlebten sie beispielsweise, wie Bälle bei einer starken Bremsung durch das Fahrzeug fliegen können und welche Gefahr von ungesicherten Gegenständen im Fahrzeug ausgehen kann.

Das Trainigsprogramm RoadSense will Jugendliche für das richtige Verhalten als Beifahrer und für mehr Verantwortung im Straßenverkehr sensibilisieren. Das gelingt am besten durch ganz konkrete und anschauliche Übungssituationen, wie sie die Lernernerinnen und Lernen am 10.12. erleben durften. Welchen Eindruck und welche prägenden Erfahrungen haben sie dabei gewonnen?  Die Antwort auf diese Frage liefert der spannende Bericht einer beteiligten Lernerin, den Sie in den nächsten Tagen an dieser Stelle lesen können.

Das Singen des Morgenliedes ist bei unseren 5. und 6. Klässlern bereits eine liebgewonnene Tradition. Mit ihrem im Musikunterricht erlernten Lied starten sie  in den neuen Tag. Doch am vergangenen Freitag waren die Kinder der 5a von einer arbeitsintensiven Woche so müde, dass ihre Deutschlehrerin Frau Groß, der Meinung war, dass ein Bewegungslied mehr Leben in den Unterricht bringen würde.

Kurz zuvor hatte sie nämlich von Jan, einem Lerner der Klasse 5a, gehört, dass er ein eigenes Lied mit dem Titel „Looping for you“ komponiert habe. Jan machte die Klasse mit seinem Lied vertraut, und es kam so gut bei den Lernerinnen und Lernern an, dass diese sofort anfingen, sich zu bewegen und zu dem Lied zu tanzen.

Die Motivation danach für das Schreiben von Erzählungen und die Kreativität waren ausgezeichnet und hielten lange an. Die Klasse und die Deutschlehrerin gratulieren Jan zu diesem wunderbaren, vielfach inspirierenden Sound!