Mancher Jugendliche empfindet es als ungerecht, nicht wählen zu dürfen. Schließlich soll auch ihre Stimme von den politischen Parteien gehört und so auch Politik im Sinne der zukünftigen Generation gemacht werden. Aus diesem Grund gibt es die sogenannten Juniorwahlen, bei denen die Jugendlichen parallel zu den unterschiedlichsten Wahlen in Deutschland ihre Stimme abgeben dürfen. Genau wie bei der "richtigen" Wahl erhalten die Wahlberechtigten zuvor eine Wahlbenachrichtigung, die sie über die genauen Eckdaten zur Wahl informiert. Am Wahltag selbst wird dann ein Wahllokal mit Wahlkabinen und einer sogar versiegelten Wahlurne eingerichtet. Und die Aufsicht über den gesamten Wahlprozess haben natürlich auch hier Wahlhelfer.

Am Raiffeisen-Campus übernahmen dieses wichtige Amt jeweils zwei Lerner der beteiligten Klassen 8 und 9. Sie wurden schon im Vorfeld über ihre Aufgaben informiert, stellten dann ihren Mitlernern den Ablauf vor und achteten am Wahltag auf das Einhalten der Wahlrechtsgrundsätze.

Einen besonderen Vorteil brachte dieses Amt auch mit sich: Beim Auszählen der Stimmzettel erfuhren sie zuerst, wie am RC gewählt wurde. Jedoch zeigten sich dabei auch so manche Tücken: Denn sie stellten fest, dass es schon im kleinen Rahmen gar nicht so einfach ist, alle Stimmzettel richtig auszuwerten, ohne sich zu verzählen oder zu verzetteln. Ihren Mitlernern präsentierten die Wahlhelfer dann das Ergebnis am RC in der Schulversammlung kurz vor den Osterferien.

Neben dem positiven Feedback vieler Wähler freuen sich die beteiligten Sozialkundelehrer Frau Kern, Herr Deinert und Herr Preußer über die hohe Wahlmotivation. Denn die Lernerinnen und Lerner mussten sich innerhalb des Wahlzeitraums selbst organisieren und niemand wurde im Unterricht zur Wahlteilnahme gezwungen, sodass eine Wahlbeteiligung von über 80% nicht selbstverständlich ist. Auch ihre Wahlkompetenz haben die Lernerinnen und Lerner bestätigt. Schließlich war kein Stimmzettel ungültig. Die Überlegungen über ein Wahlrecht ab der Vollendung des 16. Lebensjahres erhalten damit durchaus neuen Diskussionsstoff.

„Was bedeutet dieses Verkehrsschild?“, fragte Herr Deinert die Lernerinnen und Lerner im Mathematikunterricht der Klasse 7b in der letzten Woche vor den Osterferien. Klar, solch ein Schild gibt an, wie steil eine Straße ist. Doch was genau eine in Prozentzahlen ausgedrückte Steigung bedeutet, war den Lernerinnen und Lernern zunächst unklar.

So waren die Schätzungen, wie steil denn die Schultreppe  sei, sehr unterschiedlich: Von 35% über 70% bis hin zu 100% wurden verschiedene Vermutungen geäußert. Zur Kontrolle musste natürlich gemessen werden. Ausgestattet mit Geodreieck, Papier, Stiften und den Erkenntnissen aus der Unterrichtseinheit „Aufwärts-Abwärts“ zogen die Lernerinnen und Lerner ins Treppenhaus, um in Kleingruppen die Steigung der Schultreppe zu bestimmen und ein entsprechendes Verkehrsschild zu gestalten.

Unterschiedliche Vorgehensweisen waren zu beobachten: Während manche Gruppen unterhalb der Treppe Winkelmessungen vornahmen und anschließend eine Skizze anfertigten, maßen andere nur Höhe und Breite einer Treppenstufe aus. So kamen die Gruppen auch zu unterschiedlichen Ergebnissen, die Anlass boten, die verschiedenen Vorgehensweisen auf ihre Fehleranfälligkeit zu überprüfen. Schließlich einigten sich die Lernerinnen und Lerner mit Herrn Deinert auf ein Ergebnis, um den besten Schätzer zu küren: Philip lag mit 45% am nächsten an der am exaktesten gemessenen Treppensteigung von 46%. Damit waren ihm die Anerkennung seiner Mitlerner und ein Überraschungsei von Herrn Deinert sicher.

Doch nicht nur er hat in dieser Unterrichtseinheit gewonnen, sondern auch alle anderen Lernerinnen und Lerner. Denn eine angemessene Vorstellung von und ein Gefühl für Steigungen wird ihnen nicht nur im Mathematikunterricht enorm hilfreich sein.

Sie lesen richtig. Am 5. April tagte am RC das Europaparlament und diskutierte unter Leitung der Parlamentspräsidentin über die Bedingungen in der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP). Ein großer Streitpunkt waren dabei die Direktzahlungen als Unterstützung für die Landwirte, die ganze 40% des EU-Haushalts 2015 ausmachten. Somit hätten die verhandelten Kürzungen Einsparungen im Milliardenbereich zur Folge und doch mussten die beteiligten Politiker eine Balance finden zwischen einem tragbaren Haushalt und den Bedürfnissen der Landwirte, die uns in der EU eine fast grenzenlose Versorgung mit landwirtschaftlichen Gütern zu günstigen Preisen ermöglichen. Es kam zu hitzigen Diskussionen zwischen den Parteien und ein jeder versuchte, möglichst viele Stimmen für die eigene Position zu gewinnen.

Zugegeben, wir haben nur so getan, als würde das Europaparlament am RC tagen. Tatsächlich ereigneten sich diese Verhandlungen im Rahmen des Planspiels zur GAP, an dem die Lernerinnen und Lerner unserer 9. Klassen teilnehmen konnten. Organisiert und veranstaltet wurde diese politisch lebensnahe Veranstaltung von der Organisation eurosoc#digital, vertreten durch die beiden engagierten Referenten Susanne Gerngroß und Jann Preisendöfer, die unsere Lerner zunächst durch eine inhaltliche Vorbereitung leiteten, um dann mit der Lerngruppe möglichst wirklichkeitsgetreu eine Parlamentssitzung zu den Streitpunkten durchzuführen. Hierbei hatte jede Lernerin und jeder Lerner ein eigenes Rollenprofil, stellte also ein Mitglied des EU-Parlaments(MdEP) dar. Eine besondere Aufgabe kam hierbei der Parlamentsvorsitzenden – verkörpert durch Lisa – zu, da sie die Sitzung nach den EU-Vorgaben moderieren musste, damit die Abläufe den Regeln und Bestimmungen folgten.

Die Erdkundelehrerinnen Frau Hillesheim und Frau Bittger waren begeistert vom Engagement der Lernerinnen und Lerner, die sich in ihre Rollen einfanden und fundiert in den Verhandlungen argumentierten.

Großer Dank gilt dem Veranstalter eurosoc#digital, der die Jugendlichen so praxisnah und anschaulich an die vermeintlich trockene Thematik heranzuführen vermochte. Für uns hat sich wieder einmal gezeigt, dass sich Öffnung von Schule lohnt und wir laden immer wieder gerne externe Experten ein, die Lerninhalte "auch mal anders" zugänglich machen können.

 

 

Warum sind uns familiäre Werte so wichtig, dass wir diese auch in der Schule leben und anwenden?

Die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach: Eine Familie gibt Geborgenheit und Sicherheit. Davon profitieren alle Familienmitglieder gleichermaßen. Eltern finden Erfüllung im Familienleben. Kinder können sich frei entfalten und entwickeln. Und ist der Familienfrieden einmal gefährdet, redet man darüber miteinander. Das Problem soll nicht auf die „lange Bank“ geschoben werden, denn das ist dem gegenseitigen Vertrauen abträglich.

Stellen Sie sich vor, diese Familie wäre etwas größer. Dann könnte man die Aufgaben besser verteilen. In der Raiffeisen-Campus Familie sind die Aufgaben klar und gut verteilt. Die Aufgabe der Kinder ist das Lernen mit dem Ziel der Entwicklung zu einem verantwortungsbewussten und handlungskompetenten jungen Erwachsenen. Die jeweiligen Experten, Lehrer und Eltern, nehmen die Verantwortung für die Bereiche Bildung und Erziehung wahr. Die Familienmitglieder vertrauen sich dabei gegenseitig, dass alle ihre Aufgaben gut erfüllen. Dieses Vertrauen schließt genauso die Lerner ein. Natürlich funktioniert nicht immer alles reibungslos. Entscheidend ist, dass man miteinander ins Gespräch kommt, denn nur so kann es gelingen, eine gemeinsame Lösung zu finden.

Wie wichtig dieses Vertrauen in einer großen Familie ist und welchen Einfluss es auf das Lernen hat, zeigt Roland Dietenhofen, Lehrer und Coach, in diesem Artikel auf, den ich Ihnen an dieser Stelle gern empfehlen möchte.

Ihr M. Wagner

Am Samstag, dem 16.4.2016 fand wieder der jährliche Baumschnitt der Streuobstwiese zwischen Ötzingen und Sainerholz statt. Bei zuerst noch recht kalter Witterung kamen alle mit zunehmender Sonne ins Schwitzen.

In diesem Jahr erstmals mit Unterstützung der Lerner der Jahrgangsstufe 9. Somit ist dieser Jahrgang nicht nur der erste Jahrgang, der die Tradition des Big Apple Days –  die Apfelernte –  in 2011 begründete. Mit seiner diesjährigen Unterstützung ist er auch der erste Jahrgang, der den Big Apple Tree Day maßgeblich mit seiner Hilfestellung möglich machte.

Bisher waren immer nur die Eltern an diesem Tag in der Pflicht. Nun werden sie durch die ältesten Lerner und Lernerinnen unserer Schule unterstützt und damit auch entlastet. Und nach anfänglicher Skepsis wurde ihr Eifer immer größer. Denn der normale Schulalltag lässt leider kein Klettern auf Wipfel doch recht großer Bäume zu. Unter tatkräftiger Unterstützung von Frau Hillesheim wurden Gespräche aus luftiger Höhe mit Helfern in Bodennähe auch auf Englisch geführt.

Dieses Mal wurden allerdings nicht nur Bäume geschnitten, auch das Insektenhotel verlangte Aufmerksamkeit. Es wurde mit einem wetterfesten Anstrich versehen und fest in den Boden einbetoniert; ein Danke der Firma Thomas Friedrich, Sainerholz, die den Beton dazu stiftete.

Auch der kurzfristige Ausfall des in den Jahren zuvor vorhandenen Traktors mit Anhänger war kein Problem. Es half uns die Fa. KFZ Service Thomas Stelling, Moschheim kostenlos mit einem Anhänger aus, der von Günter Huhndorf viele Male zum Grünabfall-Lagerplatz der Ortsgemeinde Ötzingen zum Entleeren gefahren wurde.

Wir bedanken uns auch recht herzlich bei der Ortsgemeinde Ötzigen und der FFW Sainerholz, deren Feuerwehrhaus wir jedes Jahr für die Vorbereitungen nutzen dürfen.

Auch in Zukunft werden die vom Förderverein neu angeschafften 10 Schneidgiraffen, eine große Hilfe sein, die das Arbeiten in großer Höhe erst ermöglichen. Dafür sagen wir herzlichen Dank!

Nach einer deftigen Frühstückspause arbeiteten alle fröhlich und unermüdlich bis in die Mittagszeit hinein weiter. Vielen Dank an die Mütter, die das reichhaltige Frühstück bereitgestellt haben. Dank gebührt auch Luca, der einen freiwilligen Helfer, Rashid aus Syrien, mitbrachte. Täglich besucht Luca Rashid und seine junge Familie, um sie durch  den Sprachunterricht bei der Integration zu unterstützen. Dieses Engagement verdient Lob und Anerkennung.

Wir hoffen, dass unsere jetzige Arbeit im Herbst und in den kommenden Jahren mit einer reichen Apfelernte belohnt wird. 

 

 

E-Learning ist nicht bloß die Zukunft der Didaktik. Am Raiffeisen Campus ist dieses Lernformat längst Realität. Bestätigen konnte die Klasse 6b dies im Fach Spanisch, als es darum ging, das Projekt „Viaje a Madrid“ vorzubereiten.

Um die Hauptstadt Spaniens näher kennenzulernen, sollten die Lernenden eine Route durch Madrid planen und jeweils eine selbst ausgewählte Sehenswürdigkeit genauer beschreiben. Da die Klasse erst seit diesem Schuljahr das Fach Spanisch hat, war es erlaubt, den Vortrag auf Deutsch zu halten. Zudem durften die Gruppen selbst entscheiden, ob sie die Route auf einem Plakat oder mit Hilfe einer PowerPoint Präsentation zeigen wollen. Ziel war es vor allem, die virtuelle Reise nach Madrid  mit Spaß zu meistern.

Die Vorbereitung mit den Laptops hat den Lernenden nicht nur große Freude bereitet, sondern es ihnen auch ermöglicht, die „Reise“ etwas lebendiger zu gestalten und dabei Neues zu erfahren. Die Präsentation der Ergebnisse war ein voller Erfolg. Die Fachlehrerin Frau Salvador zeigte sich darüber sehr erfreut, dass fast alle Gruppen den Vortrag doch auf Spanisch gehalten haben! Bravo!

Wer sich in diesen Tagen auf dem Schulgelände des Raiffeisen-Campus aufhält, dem fallen unwillkürlich gewaltige Veränderungen auf. Denn  kurz vor den Osterferien ist der lange erwartete Bagger vorgerückt und hat den Beginn des zweiten Bauabschnittes unserer Schule eingeläutet. Während sich am Anfang noch scheinbar wenig veränderte, nimmt die Baugrube mit Beginn des Aprilmonats jeden Tag neue Konturen an. Es tut sich etwas, wie auch die Bilder zeigen.

Mit den fortschreitenden Bauarbeiten entstehen denn auch neue und spannende Schulhofgeschichten, die, wie die hier zuletzt erschienene Geschichte „Ein Herz für Kinder des Baggerfahrers“ deutlich gemacht hat, unser Schulleben um ein Vielfaches bereichern.  Natürlich gibt es an unserer Baustelle – wie an  jeder anderen Baustelle auch –  neben diesen tollen Berichten auch ein paar trübe Begleiterscheinungen: So dringt bei offenem Fenster der Baustellenlärm schnell einmal in die Räume der nahe gelegenen Klassen. Auch ist der Schulhof durch die Errichtung des Bauzaunes noch ein Stück enger geworden, und nicht jeder Ball akzeptiert dieses Ende des Hofes.

Aber diese normalen Nebenerscheinungen werden von der gesamten RC-Familie gerne akzeptiert, denn wir wissen: Hoffentlich schon bald können die Räume des Neubaus bezogen werden und somit gewinnen wir den gegenwärtigen Einschränkungen etwas Positives ab, nämlich die Aussicht auf eine moderne Lernumgebung mit den besten Voraussetzungen für den schulischen Erfolg.

Wir sind gespannt, wie es in den nächsten Tagen weitergeht und laden Sie deshalb herzlich dazu ein, die Baufortschritte anhand unserer regelmäßigen Berichte an dieser Stelle mitzuerleben.   

 

 

Bibelstellen lesen, Szenen nachstellen, Sachtexte verstehen und Fragen beantworten, eigene Dialoge schreiben oder Pop-up Häuser bauen – all das konnten die Lernerinnen und Lerner der Klasse 5a und 5b in den letzten Wochen im Religionsunterricht erleben. Zur Lerneinheit „Umwelt Jesu“ gehört ein breites Wissen, um auch die Religion des Judentums zu verstehen und die weitere Entwicklung von Jesus einordnen zu können.

Damit aber auch ein neues Element erfahrbar wird, entschlossen sich die drei Religionslehrerinnen Frau Berleth, Frau Groß und Frau Schade kurz vor den Osterferien und dem Ende der Unterrichtseinheit  dazu, ein gemeinsames Frühstück zu organisieren. Nutella? Marshmallowcreme? Fehlanzeige! Mitgebracht und gegessen wurden (fast) ausschließlich nur Produkte, die es auch zu Jesu Lebzeiten gab. So kamen Ziegenkäse, Feigen, Humus, Datteln, Granatapfel, Fladenbrot, Milch und vieles Weitere auf die reichhaltig gefüllte Frühstücksplatte. Auch Neues wurde von den Kindern probiert, damit sie zumindest ihre Geschmackssinne erweitern können.

Viel Freude bereitete diese Zusammenkunft der Lerner der Klassen 5. Sie machte deutlich, dass Religionsunterricht auch kulinarisch genussvoll sein kann.

 

 

 

Ziel einer der letzten Lernumgebungen im Mathematikunterricht der Klasse 9 war die Erstellung einer eigenen App zum Trainieren von Exponentialgleichungen und Logarithmen. Bevor es jedoch soweit war, arbeiteten die Lerner sich mit der Legende der Erfindung des Schachspiels in das Thema ein:
 
Sissa ibn Dahir zeigte mit Hilfe des Schachspiels dem grausamen Herrscher Shihram die Vorteile von Milde und Güte gegenüber seinen Untertanen, ohne diesen direkt zu kritisieren. Zum Dank hatte Sissa einen Wunsch frei. Er wünschte sich auf dem ersten Feld des Schachbrettes ein Weizenkorn und auf jedem nächsten Feld des Schachbrettes die doppelte Anzahl Weizenkörner des vorhergehenden Feldes des Schachbrettes. Der Herrscher Shihram fand den Wunsch sehr bescheiden und lachte Sissa aus.
 
Fix nachgerechnet war schnell klar, dass der kluge Sissa einen sehr großen Wunsch geäußert hatte. Erstaunlich, wie viel Getreide da insgesamt auf dem Schachbrett zusammenkommt:  624 Millionen Tonnen, das entspricht dem 1200fachen der weltweiten Weizenernte des Jahres 2004! 

Alle Erkenntnisse und Regeln über die mathematischen Zusammenhänge flossen am Ende der Lernumgebung in die Umsetzung einer eigenen App mit Hilfe der Plattform learningapps.org

Eine wahre Schulhofgeschichte: Die 6a spielte gestern morgen auf dem Schulhof, als ihr Ball auf Abwege geriet und zu allem Unglück in die benachbarte Baugrube unseres Neubaus rollte, wo er sofort vom nachrutschenden Erdreich begraben wurde. Der dem Baggerfahrer assistierende Mitarbeiter der Fa. Hefterich sah das drohende Unglück, stoppte den Bagger und berichtete. Der Baggerfahrer hatte ein Einsehen, grub mit der riesigen Baggerschaufel den kleinen gelben Tennisball wieder aus, überreichte ihn per Schaufel dem Kollegen, der seinerseits den dankbaren Quintanern ihren Ball durch den Bauzaun hindurch zurück gab. Danke, liebe Bauarbeiter, Sie haben ein Herz für Kinder!