Bibelstellen lesen, Szenen nachstellen, Sachtexte verstehen und Fragen beantworten, eigene Dialoge schreiben oder Pop-up Häuser bauen – all das konnten die Lernerinnen und Lerner der Klasse 5a und 5b in den letzten Wochen im Religionsunterricht erleben. Zur Lerneinheit „Umwelt Jesu“ gehört ein breites Wissen, um auch die Religion des Judentums zu verstehen und die weitere Entwicklung von Jesus einordnen zu können.

Damit aber auch ein neues Element erfahrbar wird, entschlossen sich die drei Religionslehrerinnen Frau Berleth, Frau Groß und Frau Schade kurz vor den Osterferien und dem Ende der Unterrichtseinheit  dazu, ein gemeinsames Frühstück zu organisieren. Nutella? Marshmallowcreme? Fehlanzeige! Mitgebracht und gegessen wurden (fast) ausschließlich nur Produkte, die es auch zu Jesu Lebzeiten gab. So kamen Ziegenkäse, Feigen, Humus, Datteln, Granatapfel, Fladenbrot, Milch und vieles Weitere auf die reichhaltig gefüllte Frühstücksplatte. Auch Neues wurde von den Kindern probiert, damit sie zumindest ihre Geschmackssinne erweitern können.

Viel Freude bereitete diese Zusammenkunft der Lerner der Klassen 5. Sie machte deutlich, dass Religionsunterricht auch kulinarisch genussvoll sein kann.

 

 

 

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