Die stürmische Sabine naht in der Nacht zum Montag und die ersten Eltern fragen sich, ob am Montag Schule ist. Die Antwort ist: Ja! Aber natürlich müssen Sie als Eltern selbst entscheiden, ob der Schulweg für Ihr Kind gefahrlos möglich ist. Ob alle Busse fahren, können wir auch am Montagmorgen nicht sagen (deshalb bitte nicht anrufen). Bitte erkundigen Sie sich ggf. bei den jeweiligen Transportunternehmen. Sollte Ihr Kind nicht zur Schule kommen, melden Sie es bitte per E-Mail (!) ab. Wir wünschen einen stürmischen, aber gemütlichen Sonntag und unfallfreie Fahrt zur Arbeit oder zur Schule!

Die zehn gechillten Lernerinnen und Lerner der Entspannungs-AG von Frau Rücker konnten sich unlängst über eine ganz besondere AG-Stunde freuen: Annika Junuzovic von der Yoga Schule Ananda Ma aus Heiligenroth kam zu Besuch und gestaltete eine Yoga-Stunde mit der Gruppe.Bei Sonnengruß, Krieger und Krähe wurde der gesamte Körper beansprucht und es gab viel zu lachen. Nach den körperlich ganz schön anstrengenden Übungen freuten sich die die jungen Yogis natürlich auf die Abschlussentspannung und wären am liebsten noch in ihre Decken gewickelt liegen geblieben. Vielen Dank für die schöne AG-Stunde, Annika Junuzovic!

Im Schulterstand 
Liv macht die Krähe
Aufmerksame Leser*innen dieser Homepage kennen unser fächerübergreifendes Lernen in den Klassenstufen 5-8 (2020: 9). Und natürlich ist genau dieser Aspekt auch in der Oberstufe äußerst wichtig. Wir realisieren dort das fächerverbindende Lernen ganz einfach innerhalb der Fächer. Weil zum Beispiel die Lektüre des Romanes „The Time Machine“ von H.G. Wells aus dem Jahr 1895 nicht verstanden werden kann, wenn der soziale, technologische und philosophische Kontext, in dem dieser Roman entstand, außer Acht bleiben würden. Matthias und Siu hatten sich im Leistungskurs der MSS2 bei Frau Hillesheim eine besonders herausfordernde Aufgabe gestellt. Sie wollten den Lernerinnen und Lernern in einem Kurzvortrag (!) die String-Theorie und die Relativitätstheorie erklären – und das Ganze, klar, in englischer Sprache. Herauskam ein kurzweilig inszeniertes Streitgespräch und, wie könnte es anders sein, anschließend auch eine längere Aussprache mit der Chance zum Nachfragen. Dass vielleicht nicht jeder und jede im Raum das Ganze komplett verstanden haben dürfte, reflektiert dabei die Schwierigkeit des Themas und ist nicht den beiden jungen Referenten anzulasten. Denen gilt: Hut ab! Dreidimensional.


Die Lerner*innen des Grundkurs Musik der MSS2 und ihre Lehrerin Frau Ingenhoven konnten hochzufrieden sein: In wenigen Wochen haben die 22 Lernerinnen*innen nicht nur die Basis- und Grundfiguren des Trashdrumming erlernt, sondern auch ihr eigenes Stück komponiert. Dieses, überwiegend selbständig einstudiert, konnte zum Abschluss der Unterrichtsreihe mit der Videokamera aufgezeichnet und das eigene Spiel anschließend analysiert werden.Vielleicht ergibt sich ja noch eine Live-Aufführung im Laufe des Schuljahres…

Da geht man nichts ahnend mit den Lerner*innen seiner AG „Erste Hilfe“ in das Zimmer des Schulsanitätsdienst, um den theoretisch neu erlernten Druckverband ganz praktisch zu üben, und schon wird man auf die Probe gestellt. Zur großen Freude von Frau Ingenhoven gesellte sich einer der dienstältesten Sanis dazu – eine der wenigen Freistunden in der Oberstufe machte es möglich – und schaute nach dem Rechten. Mit großem Engagement, viel Erfahrung und dem nötigen Augenzwinkern übernahm er kurzerhand die Übungseinheit, zeigte wie es richtig geht und diente als Übungspartner.
Danke Ryan – das war großartig!
So nannte man früher eine für wenig Sportbegabte eher unangenehme Veranstaltung am Schluss der Bundesjugendspiele. Vielleicht ist das der Grund, warum die Wirtschaftsjunioren Westerwald-Lahn mit ihrem Kreisvorsitzenden Roland Walta, Vorstandsmitglied Viktor Kurz und Gastgeber Richard Hover in die Geschäftsstelle in Montabaur nur die Gewinner geladen hatten. Und so gab es an diesem Abend nur strahlende Gesichter und auch die SchulleiterInnen strahlten, waren wir doch zu Recht stolz auf unsere Eleven. Vom Raiffeisen-Campus gab es in mehrfacher Hinsicht Grund zum Feiern: Erneut wurden wir beste Schule im Bezirk und unsere drei Bestplatzierten konnten mit Conrad König auch noch die zusätzliche Urkunde des Besten in der Schätzfrage mit nach Hause nehmen. Bester unserer Lerner war Jakub Link, die Silbermedaille ging an Conrad König und Bronze an Keana Müller. Wir gratulieren aber auch den restlichen TeilnehmerInnen am RC sehr herzlich, denn auch hier gilt das olympische Motto „Dabei sein ist alles.“


Mit großen Schritten nähert sich unsere MSS3 aktuell ihren Abitur-Prüfungen und man merkt den Lernerinnen und Lernern an, dass sie gespannt oder aufgeregt werden. Zum einen ist dies natürlich ein gutes Zeichen, da es zeigt, dass die MSS3 diese Prüfungen sehr ernst nehmen. Andererseits kann zu viel Anspannung und Nervosität die Leistungen natürlich auch negativ beeinflussen. Daher luden Herr Brühl als Jahrgangsstufenleiter und Herr Deinert als MSS-Leitung am letzten Tag vor den Weihnachtsferien den Lerntherapeuten und Diplom-Psychologen Herrn Kolbe ein, um unseren Lernerinnen und Lernern praktische Tipps für die mentale und emotionale Prüfungsvorbereitung mitzugeben. Welche Auswirkungen eine einseitige Ernährung auf den Lernprozess im Gehirn hat, wie der Lernraum den Lernerfolg beeinflusst oder mit welchen Strategien man sich besonders gut Dinge einprägt, erklärte Herr Kolbe den motivierten und interessiert nachfragenden Lernerinnen und Lernern ausführlich und authentisch. Dass jeder seine eigene „Karotte“ zur Motivation nutzen sollte und sich das Gelernte erst nach zwei ausführlichen Schlafphasen wirklich verankert, waren wichtige Anreize, um mit den Fast-Abiturienten ihre eigenen Lernprozesse zu reflektieren. Als sich Jacob im Namen der Jahrgangsstufe schließlich mit dem obligatorischen RC-Apfelsaft bei Herrn Kolbe bedankte, waren sich die anwesenden Lehrkräfte Herr Brühl, Frau Stürz und Herr Deinert einig: Der Workshop mit Herrn Kolbe ist ein wichtiger Baustein, um unsere Lernerinnen und Lerner wirklich „fit für das Abitur“ zu machen. Denn zu oft scheitert es nicht am inhaltlichen Verständnis oder der Intelligenz, sondern am Fehlen einer vernünftigen und klugen Vorbereitung auf die Prüfungssituation. In diesem Sinne wünschen wir unserer MSS3 alles Gute für ihre Abitur-Vorbereitungen – und freuen uns auf die daraus resultierenden Abitur-Ergebnisse.


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