Zum zweiten Mal in der noch jungen Geschichte des Raiffeisen-Campus traten wir im Wettbewerb "Jugend trainiert für Olympia" in der Kategorie Golf an. Am Ende Mai fand die Schulmeisterschaft des Landes Rheinland-Pfalz in den Wettkampfklassen III und IV auf dem sehr schönen Golfplatz "Am Donnersberg" statt.

In diesem Jahr meldeten wir erstmals zwei Teams und hofften dadurch auf ein noch erfolgreicheres Abschneiden als im vergangenen Jahr. Sehr früh machte sich der Tross mit Nicla, Vincent, Paul-Henry, Ella, Jakob, Max, Jano und Jon-Luis mit Herrn Schenkelberg  auf den Weg nach Börrstadt.

Als Erste trat Nicla um 11:10 Uhr an. Trotz eines nicht ganz gelungenen Abschlag spielte sie im weiteren Verlauf eine sehr gute Runde, wobei sie ihr Handicap halten konnte.

Im nächsten Flight trat Paul-Henry an. Trotz missglücktem Start (sein Ball verschwand im Gebüsch) hielt er tapfer durch und spielte ein gutes Turnier.

Dann war Ella an der Reihe. Auch sie war, nach durchwachsenem Spiel, am Ende mit ihrem Ergebnis zufrieden.

Als Letzter in der Wettkampfklasse III startete Jon-Luis. Nach längerer Pause nahm er mal wieder an einem Turnier teil. Für ihn war die Belastung schon enorm und nach den ersten neun Löchern fragte er, ob er denn auch noch die restlichen Löcher gehen müsse. Er biss sich durch und kam nach 18 Bahnen müde aber zufrieden ins Clubhaus.

In der Wettkampfklasse IV machte Jakob den Anfang. Er hatte einen sehr guten Tag erwischt und belegte am Ende mit 21 Punkten den zweiten Platz in der Netto-Klasse.

Im nächsten Flight startete Max. Er war mit seinem ersten Abschlag zufrieden und ging froh gelaunt auf die Runde. Auch Max erwischte einen sehr guten Tag, obwohl er die eine oder andere Chance auf ein besseres Ergebnis noch vergab. Dies gilt genauso für Jano. Beide belegten am Ende den zweiten Platz in der Bruttowertung.

Im letzten Flight ging Vincent auf die Runde. Er ging sehr unbekümmert an die Herausforderung heran und machte sich auch nichts aus dem ein oder anderen Missgeschick. Er spielte eine ausgeglichene Runde, mit der er zufrieden war.

Am Ende des Turniers wurden die Spieler vom gastgebenden Club zum Mittagessen eingeladen, anschließend fand die Siegerehrung statt. Der Organisationsleiter, Herr Engelmann und Herr Stäudt vom Ministerium in Mainz, gratulierten uns zum ersten Platz in der Wettkampfklasse IV und überreichten jedem Teilnehmer eine Urkunde.

In der Wettkampfklasse III waren wir nicht ganz so erfolgreich und belegten den 5. Platz.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Teilnahme an dem Wettbewerb ein großer Erfolg war. Die Lernerinnen und Lerner haben den Raiffeisen-Campus erneut auf das Beste repräsentiert.

 

… und hier nun unsere  Crème de la Crème – originell, schön und mit Tiefgang!

 

Urwald (Noah)

 

Es ist wahr, ihr glaubt es kaum.

Es gibt sie wirklich, die "Kiele".

Sie leben heut auf engem Raum,

Aber es gibt nicht mehr so viele.

 

Die Ureinwohner vom großen Dschungel

Wollten nichts als Geld.

Sie bauen im Urwald große Tunnel,

Bis es Ihnen gut gefällt.

 

Sie bauen Straßen durch den Wald

Bekamen sehr viel Geld.

Der Urwald ist weg ganz bald,

Aber blöd findet´s doch die ganze Welt.

 

Die Welt, die demonstrierte,

Schlugen die "Kiele" tot

Der Häuptling, der erfrierte,

Sie schmissen alle Brot.

 

Die ganze Welt ist kalt,

Der Urwald nicht mehr da.

Alle Leute sterben bald,

Es ist zu End TAADAA

 

 

 

 

 

 

 

 

Ganz im Zeichen eines blühenden Frühlings besuchten die Lernerinnen und Lerner der Jahrgangsstufe 6 des Raiffeisen-Campus in Begleitung von Frau Bittger, Herrn Schenkelberg und Herrn Putzer Senioren im Azurit Seniorenzentrum in Montabaur, um gemeinsam die Gartensaison 2015 einzuläuten – ein weiterer gelungener Tag der Generationen.

Bei prächtigem Wetter und ausgestattet mit Gartenhandschuhen und großer Vorfreude machten sich die Lerner vor Ort in zwei Gruppen daran, den Frühling zu begrüßen. Zunächst hieß es gemeinsam Tonmännchen basteln und hübsch zu gestalten, bevor die Senioren Kresse säen konnten, die schließlich die Haarpracht der Männchen darstellen. Draußen wurde eifrig gesät, gepflückt, gepflanzt und gerecht und so waren Garten und Blumentöpfe schnell von den letzten Spuren des Winters befreit und es gab genügend Platz, um Blumen und Kräuter zu pflanzen. Besonders viel Spaß hatten die lul bei dem Bewässern der Planzen, wobei auch der Ein oder Andere von dem kühlen Nass etwas abbekam.

Das gemeinsame Arbeiten und der Austausch zwischen Jung und Alt kam an keiner Stelle zu kurz, beide Seiten konnten von einander lernen und so schafften wir mit der gegenseitigen Unterstützung in kurzer Zeit Erstaunliches. Wenn jetzt noch alles wächst und gedeiht, bleibt unser Besuch hoffentlich nicht nur eine einmalige Erinnerung, sondern begleitet die Senioren das ganze Jahr hindurch.

An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Herrn Göbel und das Team des Azurit Seniorenzentrums Montabaur, die uns so herzlich aufgenommen haben und nicht zuletzt bei der Beschaffung der Pflanzen und Erde unterstützt haben.

Hätte ein Besucher in eine der letzten Deutschstunden in der Klasse 7b hineingeschaut, so wäre er vielleicht erstaunt gewesen über die bösen Gesichter, die dort von Elias und Nele gemacht wurden. Was war da los?

Im Deutschunterricht von Frau Bittger üben sich die Lerner derzeit darin, die Sicht und Perspektive von Romanfiguren einzunehmen. In Auszügen wird das teils lustige, teils ernste Jugendbuch „Nennt mich nicht Ismael“ von Michael Gerard Bauer gelesen und die Lernenden erschließen die Figuren mit unterschiedlichen unterrichtlichen Zugängen. In besagter Stunde hatten die Lernerinnen und Lerner den Arbeitsauftrag, ein Standbild zu einer Romanszene zu erstellen und das Verhältnis der Figuren zu Beginn und am Ende der Szene zu zeigen.

Elias hat so böse geschaut, weil er den fiesen Barry Bagsley verkörpert hat und seinen Gegenspieler James Scobie (dargestellt von Justus) einzuschüchtern versuchte.

Das ist Barry jedoch  nicht gelungen, wie man an Jakob sieht, der James Scobie am Ende der Romanszene darstellt, und ziemlich unbeeindruckt von dessen fiesen Sprüchen ist. So zeigt Nele als Barry, wie aufgeregt und hilflos dieser am Ende der Szene agiert, als der kleinere James ihm die Stirn bietet.

Für die Lerner übrigens ganz schön schwierig: Nachdem sie in Gruppen das Standbild vorbereitet haben, müssen sie versuchen für einen Moment ganz still zu stehen und genau die Gestik und Mimik zu zeigen, die sie in den Gruppen entwickelt haben. Umso praktischer, wenn man eine Kamera parat hat und die Standbilder im Anschluss genau unter die Lupe nehmen kann.

Über diese Frage können die Lerner der Klasse 6b im Deutschunterricht von Frau Maier nur müde lächeln. Warum? Weil durch regelmäßiges Üben nicht nur die lateinischen Fachbegriffe stets wiederholt werden, sondern dieses Wissen kontinuierlich angewendet wird.

Jeder Lerner ist ausgestattet mit einem Kartensatz: Hier sind alle bisher gelernten Wortarten, Satzarten und Zeiten des Deutschen notiert. Ganz flexibel werden so nahezu jede Stunde ein paar Minuten zum Wiederholen mit Hilfe der Kärtchen verwendet und sobald ein Satz an der Tafel steht heißt es: Kärtchen zücken und sich auf die Spuren der deutschen Grammatik machen.

Neben dem spielerischen Vorgehen ist ein Vorteil, dass alle Lerner eingebunden sind, da jeder das entsprechende Kärtchen zeigen kann. Jeder Lerner ist somit gefordert und auch wenn hin und wieder noch ein kurzer Blick auf das Kärtchen des Nachbarn notwendig ist, um die letzte Unsicherheit auszuräumen, gewinnen alle an Sicherheit und festigen nachhaltig dieses Grundwissen, was auch wiederum fächerübergreifend im Sprachenunterricht eingesetzt und genutzt werden kann.

In unseren Lernern schlummern oft wahre dichterische Talente. Dies hat die Klasse 5a im Deutschunterricht von Herrn May auf beeindruckende Weise bewiesen. In einer entspannten Arbeitsatmosphäre trugen die Lerner ihre selbst verfassten Gedichte vor – zur Freude des Lehrerteams und der Mitlerner.

Der Unterrichtsgestaltung an diesem Tag war die Beschäftigung mit dem Thema Lyrik vorausgegangen, die darauf gerichtet war, die Lerner mit Inhalten und Bauelementen von Gedichten vertraut zu machen. Ein weiterer Schwerpunkt des Unterrichts lag auf der Einübung eines  angemessenen Gedichtvortrags. Nun haben unsere Lerner deutlich gemacht, dass sie darüber hinaus in der Lage sind, zu einem persönlichen lyrischen Ausdruck zu finden. In Partnerarbeit entdeckten sie, dass sie Dinge, Ideen, Gedanken und Erfahrungen ausdrücken können, die vor ihnen vermutlich nie jemand auf diese Weise formuliert hat.

Spürbar war die Freude der Lernenden an dem Schaffensprozess und an ihren Ergebnissen. So trugen sie ihre schönen Gedichte zum Teil  im Duett und  weitgehend frei vor.  Obwohl den Texten keine inhaltlichen Vorgaben zugrunde lagen, kristallisierten sich jedoch jene Themenfelder heraus, welche die Lerner dieser Altersgruppe häufig beschäftigen:  Schule, Haustiere, Freizeit, Freundschaft etc … Und so ist es den meisten Lernern denn auch gelungen, ihrem Gedicht eine ganz persönliche und individuelle Aussage zu verleihen.

Fazit: Wer Lyrik mal anders vermitteln möchte, für den ist die kreative Form des Umgangs mit Gedichten genau das Richtige: Sie eignet sich besonders gut, um Lerner mit  der lyrischen Sprachgestaltung vertraut zu machen. Die grundlegenden Kenntnisse und Fertigkeiten, die sie dabei gewinnen, kommen ihnen später beim analytischen Umgang mit Gedichten zugute.

Das Lehrer-Team, das die Jury bildete, ist sich einig:  Die Leistungen, welche die Lerner in der  Präsentation gezeigt haben, bilden nur die Spitze des Eisbergs. Nicht von ungefähr wurde der Vorschlag, das kleine Projekt um einen Gedichtwettbewerb für die gesamte 5. Jahrgangsstufe auszubauen, von allen Lernern begeistert angenommen. Wir bleiben dran …

Wir freuen uns, eine kleine Auswahl der kreativen Erzeugnisse hier zu veröffentlichen. Allen an dem Schreibwettbewerb beteiligten Lernern sei hier herzlich gedankt!

Viel Spaß beim Schmökern!

Die Schule (Julian)

Schule ist wichtig, das ist richtig,

Man besucht viele verschieden Fächer und wählt den Klassensprecher.

Doch meist fehlt einem der Mut, mal die Hand zu heben und `ne richtige Antwort zu geben.

Schule mag auch mal nerven, das geht an meine Nerven!

Arbeiten fällt allen schwer und manchmal ist der Kopf leer.

Es ist aber auch ein cooler Ort mit vielen coolen Freunden dort.

Der Sommer (Palina)

Die Blumen sprießen, die Omas gießen.

Die Sonne scheint, das Baby weint.

Die Leute lachen und machen Sachen.

Der Vogel piepst, das Mädchen liest.

Ich sitze auf`m Gelände und das Gedicht ist jetzt zu Ende.

… und das Siegergedicht lesen Sie hier in einen der nächsten Artikel!

Das Raiffeisen-Campus Team und besonders die Lernenden der 7b sind sehr dankbar für die Gastfreundschaft der ADG (Montabaur), denn im Rahmen des „Stil und Etikette-Projekt“ lernten unsere Lerner, was bei einem Meeting oder bei einem Geschäftsessen nicht zuletzt im Berufsleben zu beachten ist.

Und so brachten Frau Klingenberg und Ihr Team unseren Lernern den Stellenwert der Kenntnis des Protokolls und guter Manieren näher: Das theoretische Wissen umfasste zum Beispiel wie eine korrekte Kleiderordnung im Vorstellungsgesprächs aussieht, was geeignete Gesprächsthemen mit dem Chef und Arbeitskollegen sind, Begrüßungs- und Vorstellungsregeln und Grundlagen der Tischgestaltung. Als Krönung dieses wunderbaren Seminars verkosteten die Lernenden, Herrn Putzer und Frau Salvador ein exquisites, dreigängiges Menü. 

Im Raiffeisen-Campus findet das Lernen nicht immer im Klassenraum statt. Wir haben so nicht nur die unverwechselbare Umgebung des Schloss Montabaur genossen, die Lerner stellten am Ende des Tages auch fest, dass sie in Zukunft und gerade in wichtigen Situationen die Fettnäpfchen links liegen lassen können.

Im Rahmen des ersten Raiffeisentages befassten sich die Lernenden der Jahrgangsstufe 5 mit der Frage „Wer war eigentlich dieser Herr Raiffeisen?“. Ausgestattet mit vielen Fragen zum Namen, schließlich lesen ihn die Lernenden jeden Tag auf ihrer Schulkleidung, ging es auf Exkursion zusammen mit Frau Kisters, Frau Maier und Frau Simon nach Hamm an der Sieg zum Geburtstort Raiffeisens.

Eingestimmt mit einem kurzen Film wurde das Geburtshaus Raiffeisens besucht in dem Wolfgang Ebisch, Vorstand der Dt. Raiffeisen-Gesellschaft die Lernenden mit seinem faszinierenden Wissen über Raiffeisen in seinen Bann zog. So bekamen die Kinder ein Gefühl für die Lebenswelt und vor allem die Kindheit und Jugend Raiffeisens, in der er durchaus Hunger und Armut kennen gelernt hatte. Abgerundet wurde der Tag mit dem Besuch der Raiffeisensäule, auf der die einzelnen Stationen des Lebensweges Raiffeisens sehr anschaulich nachvollzogen werden können.

Nach diesem Tag in Hamm kann nun wohl jeder Lernende die Frage "Wer war eigentlich Raiffeisen" beantworten und damit ist die Grundlage für die weiteren Raiffeisentage gelegt, die im Laufe des Curriculums bis zur 12. Klasse noch warten.

An wen wende ich mich eigentlich, wenn ich einen Hund gekauft habe?

Im Sozialkundeunterricht bei Frau Hartung erstellen die Lernenden der Klasse 8a derzeit hoch motiviert in fünf Kleingruppen jeweils einen Flyer über die Verbandsgemeinde Wirges. Hierzu haben sich die Lernenden innerhalb der Gruppen mit Hilfe von Impulsen über Arbeitsblätter arbeitsteilig auf mögliche Inhalte für den Flyer vorbereitet: die einen verfassten einen Steckbrief über eine bedeutende Persönlichkeit der Verbandsgemeinde Wirges; die anderen erfuhren mehr über das Rathaus, persönliche Dokumente und die Gemeinde im Leben einer Familie; die nächsten setzen sich mit dem Bürgermeister bzw. den Bürgermeistern auseinander; wiederum andere verschafften sich einen Überblick über die Aufgaben einer Kommune im Allgemeinen und Speziellen. 

So entstand nach und nach in den Teams eine jeweils eigene Idee für einen Flyer über die Verbandsgemeinde Wirges. Dabei haben die Lernenden nicht nur sich selbst besser kennen gelernt, sondern auch die Verbandsgemeinde ihres Schulstandortes Dernbach. Außerdem haben sie beispielsweise ganz nebenbei erfahren, an wen man sich eigentlich wenden muss, wenn man einen Hund gekauft hat oder eines Tages einen  Führerschein hat und sein Auto anmelden möchte.

… und so fühlten sich die Lerner der Klassen 7a und 7b dann auch herzlich aufgenommen bei Ihrem Besuch im Römerkastell Saalburg bei Bad Homburg, das sie ausgehend vom Fach Geschichte besuchten.

Der Geschichtsunterricht steht ganz oft vor dem Problem, dass der Unterrichtsgegenstand, sei es nun eine Schlacht oder eine historische Entwicklung  nicht einfach so ins Klassenzimmer mitgebracht werden kann. Den Lernern ist somit einiges an Vorstellungskraft abverlangt, um sich in die Situation und in die Ereignisse hineinzudenken – Voraussetzung um Zusammenhänge und Entwicklungen zu erkennen.

Wenn nun schon die Römer nicht ins Klassenzimmer kommen, kommen die Klassen eben zu den Römern und so wurde kurzerhand der Lernort gewechselt. Es gab interessante Einblicke in den Alltag der römischen Soldaten und in das Kasernenleben, daneben gab es aber auch Schminktipps aus dem alten Rom und ein Eintauchen in die religiösen Vorstellungen der Römer.

Ein Highlight war aber mit Sicherheit der kurzzeitige Eintritt in die römische Armee: Die Lerner erfuhren am eigenen Leibe, was es hieß, ein römischer Soldat zu sein und lernten die drei „Ds“ (Disziplin, Disziplin, und Sie ahnen es, Disziplin) der Armee beim Speer- und Bogentraining nachdrücklich kennen. An dieser Stelle sei jedoch verraten, dass die simulierte Wildschweinjagd eher mit hungrigen Bäuchen geendet hat und die gegnerischen Germanen weiter ein beschauliches Leben führen konnten.

Mit diesen vielen Eindrücken und auch dem Begreifen der Dimensionen eines römischen Kastells kehrten die Lerner wieder in ihre Klassenzimmer zurück, in denen dieses Wissen aufgegriffen und eingebettet wird – manchmal ist eben das Klassenzimmer nicht der optimale Lernort. Und da es die Philosophie am Raiffeisen-Campus ist, eine optimale Lernumgebung für die Lerner zu schaffen, gehören solche Exkursionen zum festen Bestandteil der Unterrichtskultur.