Passend zum Schneechaos nach den Weihnachtsferien setzten sich die Klassen 5a und 5b im Erdkundeunterricht unter der Leitung von Frau Vopel und Frau Kohl mit den Auswirkungen des Skitourismus auseinander. Dabei wurden sie tatkräftig von den extra angereisten Viertklässlern unterstützt, die die Möglichkeit genutzt hatten, einmal in eine Unterrichtsstunde am Raiffeisen-Campus hinein zu schnuppern.

Die Lernerinnen und Lerner wurden in die Pläne der kleinen Gemeinde See in Tirol eingewiesen, die eine Skigebietserweiterung in Betracht zieht. Die Planungen sahen vor, das kleine, etwas abgelegene Skigebiet von See mit dem großen Skigebiet von Serfaus, Fiss und Ladis zu verbinden. Zunächst hörten die Lerner auf ihr erstes Bauchgefühl und befürworteten das Projekt mehrheitlich. Im Anschluss an ihre eigene Abstimmung erfuhren sie jedoch, dass in See keine Einigkeit herrscht und heftig diskutiert wird. Es stellte sich diese Frage: Ist die Skigebietserweiterung tatsächlich ein Alpentraum oder ein Albtraum? Dieser Fragestellung wollten die Lerner dann genauer nachgehen.

Sie schlüpften in die Rollen verschiedener Interessengruppen der Gemeinde See und befassten sich mit den jeweiligen Argumenten, die für bzw. gegen die Skigebietserweiterung sprechen. Im Anschluss folgten sie der Einladung des Bürgermeisters und hielten eine Bürgerversammlung ab, bei der sie sich über ihre unterschiedlichen Standpunkte austauschten. So kam es beispielsweise dazu, dass die Landwirte über die schlechte Grasqualität für ihr Vieh klagten oder Angestellte der Seilbahn auf neue Arbeitsplätze hofften. Nach einer ausführlichen Diskussion durften die Lerner wieder aus ihrer Rolle schlüpfen und erneut abstimmen. Diesmal kamen sie zu einem völlig anderen Ergebnis. Die Mehrheit stimmte gegen die Skigebietserweiterung und begründete die Entscheidung mit den neu gewonnenen Erkenntnissen über die Auswirkungen des Skitourismus.

Die Diskussion und das daraus resultierende Urteil der Lerner zeigten, dass sie den Skitourismus nicht generell ablehnen, sondern ein Bewusstsein entwickelt haben, welche Vor- und Nachtteile sich aus dem Tourismus ergeben und wie wir als Touristen handeln sollten.

Ein Fünftklässler erklärt Laufzeiten von Ultraschallwellen zur Abstandsmessung – Das ist der RC!Der AG-Tag am Raiffeisen-Campus – 26.1. 17 – war nicht nur für die Lernerinnen und Lerner, sondern auch für die Lehrenden ein ganz besonderer Tag. In einem ganz ungezwungenen und einmal nicht nur auf eine Stunde wöchentlich begrenzten Rahmen konnten die Lerner intensiver als sonst sich mit der Programmierung der Roboter und der Modifizierung der Hardware mit neuer Sensorik beschäftigen.

Den ganzen Tag anspruchsvolle Probleme lösen, Strategien zur Problemlösung entwickeln, zeigen was man kann und spannende Herausforderungen annehmen – eigentlich ein ganz normaler Tag am Raiffeisen-Campus, aber etwas war doch am AG-Tag anders. Sonst beobachten die Lehrer es selten, dass Lerner die Pause hindurch lieber an ihrem Projekt weiterarbeiten als auf dem Schulhof Tischtennis zu spielen.

Der betreuende Lehrer, Markus Preusser, hat es viel Freude bereitet, die Lerner seiner AG Lego Robotics dabei zu beobachten, wie sie sich die Funktionsweise z.B. eines Ultraschallsensors zur Abstandsmessung gegenseitig erklären. Hätten Sie gedacht, dass ein Fünfklässler z.B. das dem Sonar zugrundeliegende Prinzip, nämlich die Messung unterschiedlicher Laufzeiten der Wellen als Grundlage zur Berechnung der Distanz zu einem Objekt anhand der Aktionen der Lego-Roboter erlernen und seinen Mitlernern beibringen kann? An unserer Schule ist das offenbar kein Problem.

Wir freuen uns auf den nächsten AG-Tag im kommenden Schuljahr!

Die Klasse 8a beschäftigte sich im Mathematikunterricht zusammen mit ihrer Lehrerin Frau Klöckner mit Würfeln, Schattenbildern und Würfelgebäuden. Dabei erstellten sie nicht nur eigene Schatten- bzw. Schrägbilder von Würfeln, sondern auch ganze Würfelgebäude. Zur Hilfe dienten Würfel und Würfelvierlinge, mit denen die zu erstellenden Quader nachgebaut werden konnten. Jeder Lerner und jede Lernerin verfolgte seine/ihre eigene Idee und baute mit Hilfe der Würfelvierlinge einen individuellen Quader. 

Doch bauen alleine reicht nicht aus. Um nachhaltig zu arbeiten, war das Bauen nur ein Teil der Aufgabe. Um auch den anderen Lernerinnen und Lernern deutlich zu machen, wie ihr Quader entstanden war, fertigten alle eine Bauanleitung an. Dabei nutzten viele Lernerinnen und Lerner das Spiel "Minecraft". Hier lassen sich sehr einfach Würfel "verbauen". Die Bauanleitungen waren somit nicht nur eindeutig, sondern auch farblich und liebevoll gestaltet – in einigen Fällen sogar mit Licht ausgeleuchtet. Durch die Möglichkeit, diese Gebäude im Spiel zu drehen, kann man sich jede Ansicht vornehmen und besonders gut nachvollziehen, wie der Quader entstanden ist. 

Die Lernerinnen und Lerner hatten viel Spaß daran, ihr Wissen aus dem Alltag (eben aus dem Spiel Minecraft) mit den Inhalten des Mathematikunterrichts zu verknüpfen. 

753 Rom schlüpft aus dem Ei? Die Lateiner des RC haben die Gründung Roms unter die Lupe genommen. Rom wurde bekanntlich nicht an einem Tag gegründet, sondern war das Ergebnis eines langen Prozesses. Ganz anders sieht das jedoch die Gründungssage:

Eine Wölfin zieht die Zwillinge Romulus und Remus groß, Söhne des Gottes Mars und Rhea Silvias, einer Vestalin, die eigentlich enthaltsam leben muss. Nach der Geburt werden die Zwillinge am Tiber ausgesetzt und überleben Dank der Wölfin. Später nehmen dann der Hirte Faustulus und seine Frau Acca die Kinder auf und ziehen sie groß. Eine glückliche Fügung, denn immerhin soll Romulus dann Rom gegründet haben. Doch warum heißt Rom eigentlich Rom und nicht Rem?

Diese Frage beantworten die Comics der Lernerinnen und Lerner.

Viel Spaß mit der kreativen Verarbeitung des lateinischen Textes.

Wenn man Geburtstag hat, gibt es eine kleine Feier. Das ist nicht nur im Privaten so, sondern das gilt auch für die Schülergenossenschaft eSG RC Snackbar. Unsere Schülergenossenschaft wurde am 28.01.2017 ein Jahr alt und die verantwortlichen Lernerinnen und Lerner überlegten, wie man diesen Geburtstag am besten feiern könnte. Nach langem Planen und vielen Besprechungen machte man sich ans Werk: Über 180 Gebäcke wurden in der Freizeit der Lernerinnen und Lerner produziert und am Montag und Dienstag zu günstigen Preisen angeboten.

Es wurden an einem schön geschmückten Geburtstags-Stand im Forum selbstgemachte Oreo-Cupcakes, Krümmelmonster, Schokomuffins etc. an die Lernerschaft verkauft. Die Aktion war ein voller Erfolg für die junge Schülergenossenschaft und alle haben sich über das leckere Gebäck in den kurzen Pausen gefreut. Doch nicht nur das: Anlässlich des Geburtstags reduzierte die eSG RC Snackbar auch die Preise am Automaten, um ihren Kunden eine kleine Freude zu machen.

Auf diese Weise soll der genossenschaftliche Gedanke gelebt und den Kunden der Schülergenossenschaft ein kleines Dankeschön für ihre Treue zurückgegeben werden. Außerdem können sich die Lerner und Lehrer schon jetzt auf weitere Aktionen der eSG RC- Snackbar im kommenden Schulhalbjahr freuen!

Heute ist die Welt der Spiele so vielfältig wie nie. Von der Konsole über den PC bis hin zu den guten alten Gesellschaftsspielen. Doch wie hat man eigentlich in der Antike gespielt?

Dieser Frage gingen die Lerner der Klasse 6a im Geschichtsunterricht nach. Mit ihren ersten Vermutungen, dass die Griechen und Römer mit eher einfachen Dingen spielten, lagen sie schon fast richtig.

Um die antike Spielewelt selbst entdecken zu können, bastelten die Lerner die Spiele nach ermittelten in spannenden Wettkämpfen den Gruppensieger. Dabei mussten sie feststellen, dass manche Spiele gar nicht so einfach sind wie sie zunächst scheinen. An Pentelitha bissen sich einige Lerner die Zähne aus. Dabei sollten sie Nüsse in die Luft werfen und mit dem Handrücken wieder fangen.

Auch das Delta-Spiel und der loculus archimedium stellten sich als deutlich anspruchsvoller heraus als zunächst angenommen. Doch am Ende schafften es fast alle, in der Punktetabelle nach oben zu steigen. Die Lerner hatten viel Spaß und erhielten auf diese Weise Einblicke in das Alltagsleben römischer und griechischer Kinder.

Aus unserer Reihe zum Projekttag „Eltern machen Campus“ präsentieren wir heute den Workshop „Physiotherapie – Sportliche Partnerübungen“, den Physiotherapeutin Frau Meuer zusammen mit Herrn Blümel – von Beruf Physiotherapeut –  geleitet hat. Die Lernerinnen Paulina, Leonie und Melina aus der 8a standen als Workshop-Teilnehmerinnen für Fragen zur Verfügung.

Melina, welche Erwartungen hattest du an den Workshop Physiotherapie?

Meine Gedanken zu dem Workshop waren, dass es sehr langweilig werden würde und man nur zuhören sollte. Aber das Gegenteil war der Fall: Der Workshop hat mir wirklich sehr gut gefallen. Wir hatten viel Spaß und es war ganz und gar nicht langweilig. Wir hatten auch zwei ganz nette Eltern, die das alles toll erklärt haben.

Wie lief denn der Workshop ab, Paulina?

Wir haben kurz etwas über die Anatomie eines Menschen erzählt bekommen und haben dann viele praktische Übungen gemacht.

Kannst du uns erzählen, welche praktischen Übungen das waren, Leonie?

Zuerst haben wir uns den Bau des menschlichen Körpers angesehen; danach haben wir uns gegenseitig unsere eigene Körperhaltung erklärt: ob man O- oder X-Beine hat, ob die Schultern gerade sind und so weiter. Dann wurde uns gezeigt, wie wir die Arme massieren müssen und wir haben es selbst ausprobiert. Außerdem haben wir uns selbst verschiedene Übungen für die unterschiedlichen Körperteile ausgedacht.

Frau Meuer, was haben Sie für ein Bild von unseren Lernerinnen und Lernern gewonnen?

Die Lerner sind sehr offen und interessiert aufgetreten. Selbst diese, deren Workshopwunsch nicht erfüllt werden konnte, haben sich "einlassen" können und haben toll mitgemacht. Eine interessante Altersgruppe, bei der man deutlich spürt, dass allmählich Persönlichkeiten entstehen.
Sehr interessant war auch die Beobachtung während die Lerner mit der Armmassage beschäftigt waren. Aus Gesprächen ging hervor, dass diese "Nähe" nicht von jedem als angenehm empfunden wurde.

Würden Sie den Workshop auch im nächsten Jahr noch einmal anbieten, Frau Meuer?

Insgesamt war ich sehr begeistert und bin jederzeit bereit, den Workshop zu wiederholen. Ich hatte nicht das Gefühl "gegen eine Wand zu laufen", was ich in dieser Altersgruppe aus meiner Praxis leider nicht sagen kann.

Hat euch denn der Workshop hinsichtlich eurer Berufswahl weitergebracht?

Paulina: Meiner Meinung nach hat mich der Workshop nicht in meinem späteren Berufsleben weiter gebracht,weil ich eigentlich schon immer Lehrer werden oder für eine Firma im Ausland arbeiten wollte (ich mag Sprachen), aber es war eine gute Erfahrung.

Leonie: Mich hat es hinsichtlich meiner Berufswahl nicht weiter gebracht, aber es war trotzdem sehr interessant.

Melina: Wenn ich mir später über meinen Beruf Gedanken machen muss, werde ich bestimmt über Physiotherapie nachdenken, weil ich auch gerne anderen Menschen helfen würde. Ich fand die beiden Stunden wirklich sehr schön und ich konnte auch für mich selbst etwas dazu lernen.

Der nächste Projekttag "Eltern machen Campus" findet am Freitag, 27.10.2017 statt. Anmeldungen nimmt Herr Deinert schon jetzt gerne entgegen.

Christbaumkugeln gehören traditionell als Dekoration zum Weihnachtsfest. Dass man die runden Gebilde nicht immer an den Baum hängen muss, sondern auch mit haushaltsüblichen Mitteln schnell und einfach für ein sprudelndes Badevergnügen verwenden kann, entdeckten die Lernerinnen und Lerner der Klasse 9a im Chemieunterricht von Herrn Wenzel kurz vor der Weihnachtszeit.

Die Grundzutaten Zitronensäure sowie Natriumcarbonat, auch bekannt als Natron, sind üblicherweise in jedem Supermarkt zu erhalten. Zusammen mit etwas Lebensmittelfarbe, Orangenduft, Stärke und Olivenöl bzw. Sheabutter lässt sich daraus ein Teig mischen, der dann in Kugelform gepresst wird und nach einiger Zeit aushärtet. Bei Kontakt mit Wasser in der Badewanne reagiert die Zitronensäure mit dem Natron und es entsteht Kohlenstoffdioxidgas, welches die Kugeln fröhlich blubbern lässt. Küchenprofis kennen diese Reaktion auch vom Backpulver. Hier sorgt das Kohlenstoffdioxid für den luftigen Teig. Als positiver Nebeneffekt pflegen die enthaltenen Fette die Haut und das Orangenöl sorgt für einen angenehmen, weihnachtlichen Duft – fertig ist der Badespaß.

Dass solche einfachen chemischen Reaktionen uns täglich, ganz ohne komplizierte Apparaturen im Haushalt begegnen und dennoch  eine Menge Wissen über das Zusammenspiel der verschiedenen Reaktionspartner erfordern, war sicherlich eine spannende Erfahrung, die spätestens beim nächsten Bad wieder ins Gedächtnis sprudelt.

Die Klassen 6a und 6b haben im Mathematikunterricht mit ihren Lehrkräften Frau Klöckner und Herrn Wagner  ein ganz besonderes Projekt gemacht. Statt eines "normalen" Unterrichts durften sie mehrere Stunden am Projekt "Winkel sind überall" arbeiten. Dabei lernten sie nicht nur, wie man Winkel misst oder zeichnet und was bei Ornamenten besonders wichtig ist, sondern konnten dieses Wissen kreativ umsetzen.

Sie schrieben eine eigene Geschichte mit Winkel-Uhrzeiten und erstellen einen Audioguide, indem sie selbst erläuterten, wie Winkel gemessen und gezeichnet werden. Die größte Freude hatten die Lernerinnen und Lerner bei der Erstellung ihres eigenen Ornaments auf bunter Pappe. Dabei zeigten sie sich nicht nur äußerst kreativ, was das wiederkehrende Muster betraf, sondern ebenso emsig beim Ausmalen ihrer Werke. "Ich habe zwei Stifte lila verbraucht", bemerkte Julia. 

Am Ende wurden einzelne Audioguides vorgespielt und mit ihrer Hilfe Winkel gemessen und gezeichnet. Auch die Plakate wurden im Museumsrundgang begutachtet und ein Klassenfavorit gewählt. Nun zieren die bunten, mathematischen Kunstwerke den Klassenraum und erinnern an ein spannendes Projekt, das auf den ersten Blick nicht unbedingt mathematisch wirkte. 

Zahlreiche tolle Workshops zu ihren Berufen boten die Eltern beim Projekttag „Eltern machen Campus“ an. An dieser Stelle werden wir in loser Folge darüber berichten, und zwar in Form eines Interviews mit den Workshopleitern sowie den Lernerinnen und Lernern. Der heutige Beitrag widmet sich dem Workshop „Der Schulneubau aus der Sicht eines Architekten“, den die Architektin und Campus-Mutter Eva Göttert anbot. Dieser Workshop wurde u.a. von Paul-Henry aus der Klasse 9b besucht.

Frau Göttert, was war Ihre Motivation den Workshop anzubieten?

Die Idee fand ich gleich bei der ersten Info super und hatte Lust, meinen Beruf vorzustellen. Der Job des Architekten ist sehr vielseitig, so dass ich keine Mühen hatte, zwei Stunden zu füllen.

Paul-Henry, warum hast du den Workshop zum Berufsfeld Architektur ausgewählt?

Ich habe den Workshop ausgewählt, weil Architektur ein spannendes Thema ist, sie ist überall zu finden und deckt einen großen Bereich des Alltags ab.

Wie lief der Workshop ab? Was hat dir an dem Workshop besonders gut gefallen?

Besonders gut gefiel mir der Besuch unseres Rohbaus und der Entwurf eines eigenen Gebäudes auf unserem Schulgelände, d.h. auf dem noch verfügbaren Platz. Anfangs wurden wir grob in das Thema Architektur eingeführt und anhand einiger Beispiele wurde uns gezeigt, wie vielfältig Architektur sein kann; danach haben wir unseren Rohbau besucht und uns einige unfertige Räume angeschaut. Zuletzt haben wir in kleinen Gruppen ein eigenes Gebäude entworfen.

Frau Göttert, was haben Sie für ein Bild von unseren Lernerinnen und Lernern gewonnen?

Der praktische Teil des Workshops zeigte mir, wie unterschiedlich die Ansätze der Lernerinnen und Lerner waren. Viele waren sehr kreativ, einige pragmatisch und funktionell in ihrer Denkweise. Ein dickes Lob, alle haben toll mitgemacht. Im nächsten Jahr bin ich gerne wieder dabei!

Hat der Workshop bei Frau Göttert dich, Paul-Henry, hinsichtlich deiner Berufsentscheidung weitergebracht?

Im Hinblick auf meine Berufslaufbahn hat es mir schon geholfen, weil wir vielseitig informiert wurden, über die positiven wie auch die negativen Aspekte des Berufs.

Vielen Dank für die Beantwortung unserer Fragen!

Der nächste Projekttag "Eltern machen Campus" findet statt am Freitag, 27.10.2017. Anmeldungen nimmt Herr Deinert schon jetzt gerne entgegen.