Raiffeisen-Campus - Privates Gymnasium in Dernbach im Westerwald
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Sprachwandel unter der Lupe – Von Bambusleitung bis hin zum Dreikäsehoch

Allgemein

„Wenn Worte meine Sprache wären“ – so titelte einst der deutschsprachige Interpret Tim Bendzko sein Lied. Dass wir ohne unsere Sprache nichts wären und wir uns immer wieder der Bedeutung der verwendeten Worte bewusst sein müssen, kann nicht oft genug betont werden. Davon ließ sich die Klasse 8a im Deutschunterricht von Frau Groß jüngst überzeugen. Im Mittelpunkt des Unterrichts stand das Thema „Jugendsprache und Hoch-bzw. Standardsprache“.

Bereits in den Sprachgesellschaften des 17. Jahrhunderts wurde darauf verwiesen, dass wir auf unsere deutsche Sprache achten sollen. Warum das so wichtig ist, konnten die lul  bei der Beschäftigung mit den unterschiedlichen Ausprägungen der deutschen Sprache, vom Althochdeutschen bis hin zur modernen Netzsprache gut beobachten und beschreiben. Auch die deutschen Dialekte kamen zur Diskussion.

Dabei wurde ebenso Wert darauf gelegt, dass die lul ihre eigene Jugendsprache erklären und Worte kennenlernen, die womöglich vom Aussterben bedroht sind. In spannenden und kurzweiligen Stunden haben die lul der Klasse 8a auch eigene Listen mit bestimmten Worten angefertigt, die sie tatsächlich häufig verwenden und solche, die ihnen sogar besonders gefallen und vielleicht jetzt (wieder) Einzug in den allgemeinen Sprachgebrauch halten.

20. Juni 2017
https://www.raiffeisen-campus.de/wp-content/uploads/2017/09/logo.png 0 0 technik@page-and-paper.de https://www.raiffeisen-campus.de/wp-content/uploads/2017/09/logo.png technik@page-and-paper.de2017-06-20 00:00:002018-09-17 08:57:35Sprachwandel unter der Lupe – Von Bambusleitung bis hin zum Dreikäsehoch

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin.

Allgemein

Die Golfmannschaft des Raiffeisen-Campus hat es erneut geschafft. Beim Landesfinale in der Wettkampfklasse III sind wir mit zwei Teams angetreten und haben den Teamvergleich gegen vier weitere Schulen aus Rheinland/Pfalz und dem Saarland gewonnen.

Am frühen morgen fuhren die lul begleitet von Herrn Schenkelberg mit dem Reisebus von König´s Reisen in Richtung Golfclub Nahetal in der Nähe von Bad Kreuznach. Auf dem wunderschönen, perfekt in die Natur eingebetteten Platz trafen wir sehr gute Bedingungen an.

Nach spannenden Spielen begann gegen 16:00 Uhr die Siegerehrung. Durchgeführt wurde sie von Herrn Michael Stäudt vom Ministerium aus Mainz, Frau Cornelia Obrecht, Jugendwartin im LGV Rheinland-Pfalz/Saar, sowie Frau Dana Holzweißig, Schulsportbeauftragte im LGV Rheinalnd-Pfalz/Saar.

Mit Spannung wurden die Ergebnisse erwartet. Zunächst wurden die Sieger der WK IV bekannt gegeben.In der WK III belegte unsere 2. Mannschaft den vierten Platz, Platz drei ging an das Gymnasium an der Stadtmauer in Bad Kreuznach, Platz zwei an das Gauß-Gymnasium in Worms. Landessieger und somit Landesvertreter in Berlin war das Team 1 vom Raiffeisen Campus.

Für den Campus gingen folgende lul an den Start: Paul-Henry, Maximilian, Vincent, Jano, Carl-Louis, Maximilian, Burkay, Leonie, Konstantin.

 Ein toller Erfolg für die jungen Golfer und schon jetzt viel Glück im Bundesfinale in Berlin.

18. Juni 2017
https://www.raiffeisen-campus.de/wp-content/uploads/2017/11/IMG_8938.jpg 1440 1920 technik@page-and-paper.de https://www.raiffeisen-campus.de/wp-content/uploads/2017/09/logo.png technik@page-and-paper.de2017-06-18 00:00:002017-06-18 00:00:00Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin.

Auf die Hände, fertig – töpfern!

Allgemein

Alle Wege führe nach Rom, doch man muss gar nicht so weit reisen, um römische Spuren zu entdecken. Auch hier im Westerwald, vor unserer Haustüre, haben die Römer vor rund 2000 Jahren gelebt und die Grenzen des Römischen Reiches am Limes verteidigt. Und so hieß es für die Nachwuchshistoriker unserer beiden 6. Klassen: auf nach Höhr-Grenzhausen.

Unsere Lerner sind im Lernatelier "Römer" erfolgreich durch römische Provinzen gereist und schließlich in Rom angekommen und haben dort den Alltag der Menschen erforscht. Über das römische Essen und die Tischsitten zu lesen ist das eine, einen römischen Trinkbecher tatsächlich mal in der Hand zu halten, ist etwas ganz anderes. Noch besser: einen römischen Trinkbecher selbst herstellen, genau so, wie es damals die Römer aus Ton gemacht haben. Und wo könnte man das besser machen als im Keramikmuseum in Höhr-Grenzhausen?

Seit wann wird Ton von den Menschen verwendet? Wo findet man eigentlich Ton und warum gibt es diesen in ganz unterschiedlichen Farben? Wie haben die Kelten den Ton gebrannt und wie sieht im Vergleich dazu ein römischer Brennofen aus? Fragen über Fragen, auf die unsere Lerner in einer Führung in der Ausstellung des Keramikmuseums Antworten und auch Einblicke in die lange Tradition der Keramikherstellung erhielten. Und dann wurde es praktisch: töpfern wie die Römer. Ob Schalen, Vasen oder Becher, die Museumspädagogen erklärten den Lernerinnen und Lernern sowie ihren begleitenden Lehrern, wie sie richtig mit Ton umgehen, sodass am Ende auch der Fleiß belohnt wird und eine brauchbare Keramik entsteht. Und so entstanden durch die eigenen Hände die unterschiedlichsten Gefäße, die zuletzt noch in der keltischen oder römischen Tradition verziert wurden.

Wir freuen uns darauf, wenn wir unsere Keramik schließlich abholen können, denn das dauert inklusive der Trocknung sechs bis acht Wochen – Lernen mit Herz und Hand gelebt.

16. Juni 2017
https://www.raiffeisen-campus.de/wp-content/uploads/2017/11/keramik_1.jpg 1440 1920 technik@page-and-paper.de https://www.raiffeisen-campus.de/wp-content/uploads/2017/09/logo.png technik@page-and-paper.de2017-06-16 00:00:002017-06-16 00:00:00Auf die Hände, fertig – töpfern!

Herzlich Willkommen beim Schnuppertag

Allgemein

Traditionell übernehmen die 6. Klassen die Patenschaft für die neuen Lernerinnen und Lerner am Campus. Die Patenschaft beginnt schon vor dem ersten Schultag des neuen Jahrgangs mit dem Schnuppertag des neuen Jahrgangs.

Die erste Aufgabe der zukünftigen Paten ist das Verfassen der Einladung für den Schnuppertag. Die Freude war groß, als die Lernerinnen und Lerner der Klassen 5a und 5b hier aktiv werden durften. Es wurde geschrieben, gemalt und gefaltet. In jeder Einladung war ein persönlicher Gruß an die zukünftigen Patenkinder.

Danach hieß es erst einmal warten. Wie wird mein Patenkind sein? Was soll ich zuerst am Campus zeigen? All diese Fragen können heute in vielen gemeinsamen Stunden geklärt werden. Wir wünschen den zukünftigen Lernerinnen und Lernern sowie allen Paten einen tollen gemeinamen Schnuppertag!

14. Juni 2017
https://www.raiffeisen-campus.de/wp-content/uploads/2017/11/Ke_Schnupp3.jpg 1920 1080 technik@page-and-paper.de https://www.raiffeisen-campus.de/wp-content/uploads/2017/09/logo.png technik@page-and-paper.de2017-06-14 00:00:002017-06-14 00:00:00Herzlich Willkommen beim Schnuppertag

Eltern machen Campus- Rückblick und Vorschau

Allgemein

Der nächste Projekttag „Eltern machen Campus“ am Freitag, 27.10.2017 wirft seine ersten Schatten voraus: Die Ankündigung wurde per Mail verschickt und erste Eltern haben sich bereit erklärt, ihren Beruf in einem Workshop vorzustellen. Falls auch Sie Interesse haben, unseren Lernerinnen und Lernern Aspekte Ihres Berufes vorzustellen, freut sich Herr Deinert über Ihre Nachricht.

Heute blicken wir noch einmal zurück auf den vergangenen Projekttag im letzten Herbst. Aus unserer Reihe „Eltern machen Campus – Interviews mit Eltern und Lernern“ präsentieren wir heute den Workshop „Pflege – Der Mensch im Mittelpunkt“ von Frau Claudia Brockers, den unsere Lernerinnen Julia und Cosima besucht haben.

Frau Brockers, was war Ihre Motivation den Workshop zu halten?

Ich bin auch nach 33 Jahren immer noch begeistert von meinem Beruf. Heute bietet er auch die Möglichkeit des Studiums und /oder vielseitiger Zusatzqualifikationen. Also, wem kann ich das besser weitergeben, als denen, die sich vielleicht in diese Richtung beruflich orientieren möchten.

Julia, was waren deine Erwartungen als du den Workshop gewählt hast?

Ich wählte den Workshop, weil ich den Beruf Pflege schon immer interessant fand. Um ehrlich zu sein, war es nicht mein Berufswunsch, aber ich finde diesen Beruf nach wie vor sehr faszinierend und habe großen Respekt vor denen, die ihn ausüben. Dementsprechend waren auch meine Erwartungen: Ich wollte mehr über den Alltag und die Aufgaben eines Pflegers erfahren und diese vielleicht auch nachempfinden und genau dies ist auch meiner Meinung nach gut gelungen. Wir hatten mehrere praktische Übungen: vom Zähneputzen und Füttern eines Partners bis hin zum Rasieren eines Ballons.

Frau Brockers, wie lief die Vorbereitung auf den Workshop ab? Haben Sie einen Tipp für Eltern, die interessiert sind, selbst einen Workshop zu leiten?

Die Vorbereitung lief sehr einfach. Ideen waren vorhanden und dank der hilfreichen Anregungen seitens der Schule schnell umgesetzt. Den Eltern kann ich sagen: Aufgeregt war ich schon. Was erwartet mich? Wie gehen die Lernerinnen und Lerner mit mir um? Bekomme ich das hin? Nach ein paar Minuten und einem etwas holprigen Anfang war aber alles gut. Die Zeit war geprägt von gegenseitiger Wertschätzung und Anerkennung. Meinerseits dafür, dass ich meinen Beruf vorstellen konnte und dass die Lernerinnen und Lerner meine Vorstellung gewählt haben. Seitens der Lernerinnen und Lerner, dass man sich die Zeit für sie nimmt.

Cosima, hat dich der Workshop hinsichtlich deiner Berufsentscheidung weitergebracht?

Bezüglich meiner Berufsentscheidung weiß ich es noch nicht, jedoch habe ich nun ein Verständnis dafür bekommen, wie anspruchsvoll dieser Beruf ist. Viele Pfleger opfern sich auf, um das Leben der Pflegebedürftigen so schön und angenehm wie möglich zu gestalten und sie müssen Aufgaben erledigen, die wirklich niemand sonst erledigen würde. Pfleger ist der bewundernswerteste und sozialste Beruf, den ich kenne.

12. Juni 2017
https://www.raiffeisen-campus.de/wp-content/uploads/2017/11/Foto_04.11.16__11_36_36.jpg 600 800 technik@page-and-paper.de https://www.raiffeisen-campus.de/wp-content/uploads/2017/09/logo.png technik@page-and-paper.de2017-06-12 00:00:002017-06-12 00:00:00Eltern machen Campus- Rückblick und Vorschau

Poetry Slam II: "Deine Zeit"

Allgemein

Deine Zeit- (Anna, 7a)

365 Tage im Jahr, von Erlebnissen bis zu Vergebnissen.

Die Zeit rennt, schnell, sehr schnell. Und willst Du nichts verpassen, musst Du es genießen.

Die Zeit genießen? Ja … schwer zu erklären, aber so schwer ist das eigentlich gar nicht, da kannst Du Dich nicht beschweren. Vielleicht kommst Du oft genervt nach Hause, oder (du) bist kurz vorm Überbrausen.

Aber im Endeffekt ist es völlig egal, denn Du bist wundervoll, weil es Menschen gibt, die in Deiner Nähe so sein können, wie sie sein wollen. Eine Vielfalt an Momenten, die Dich mit den Menschen verbindet.

Diese Zeit, diese Erinnerungen oder Momente sind sehr wertvoll. Verbring´ sie mit den richtigen Menschen, die Du liebst und die Dich schätzen. Denn all dies ist ein wichtiger Teil Deines Lebens…

Die Zeit Deines Lebens….

10. Juni 2017
https://www.raiffeisen-campus.de/wp-content/uploads/2017/09/logo.png 0 0 technik@page-and-paper.de https://www.raiffeisen-campus.de/wp-content/uploads/2017/09/logo.png technik@page-and-paper.de2017-06-10 00:00:002018-09-17 08:58:08Poetry Slam II: "Deine Zeit"

LITLIVE! mit Karin Bruder am 8. Juni

Allgemein

Liebe Leserin, lieber Leser,

ein Buch, das man nicht mehr wieder aus der Hand legen möchte, wenn man es einmal zu lesen angefangen hat, ist ein gutes Buch! Und Menschen, die solche Bücher schreiben, laden uns, Leserinnen und Leser, zu einer ganz besonderen Entdeckungsreise ein. Karin Bruder, die Autorin des 2010 erschienenen Jugendromans "Zusammen allein" zählt für mich zu diesen besonders talentierten Menschen.

Wie Sie vielleicht schon erfahren haben, begrüßen wir diese Autorin am 8. Juni im Rahmen unserer Lesereihe LitLive! und sie wird aus dem Roman "Zusammen allein" lesen. Ich durfte dieses Buch im Vorfeld lesen. Mein spontaner Eindruck ist: Es ist nicht einfach, richtige Worte zu finden, um die Faszination angemessen zu beschreiben, die von diesem außergewöhnlichen Roman ausgeht.

Für uns, die in einer Demokratie leben, ist es schwer, uns vorzustellen, wie es sich in einer Diktatur, d.h. in einem Staat anfühlt, in dem die Menschen ihre Meinung nicht frei äußern dürfen. Doch die Autorin Karin Bruder lässt den Leser mit einer erstaunlichen Leichtigkeit in eine solche Welt eintauchen: Wir lernen Agnes, die Protagonistin, kennen. Sie ist gerade 15 Jahre alt, als ihre Eltern sie in Rumänien zurücklassen und nach Westdeutschland übersiedeln, in ein Land, das sie nur aus "Erzählungen" und der Bunten kennen. Aber dafür haben sie eine ebenso einfache wie plausible Erklärung: "In der Bunten sahen nicht nur die Menschen, sondern auch die Dinge glücklich aus" (S. 8). Aus Liebe zu ihrer Heimat weigert sich Agnes, ihren Eltern nachzufolgen. An ihre "schräge" Oma gewöhnt sie sich erst allmählich und zu allem Überfluss kommt es zu einem schwerwiegenden Konflikt mit dem Geheimdienst …

Thema und Schreibstil dieses Buches sind so spannend und frisch, dass jede Zeile buchstäblich unter die Haut geht. Daher freuen wir uns auf die Schriftstellerin Karin Bruder und auf Sie, liebe Eltern und Literaturbegeisterte, am 8.6. um 17.30 Uhr im Forum des Raiffeisen-Campus!

Dr. Yomb May

 

6. Juni 2017
https://www.raiffeisen-campus.de/wp-content/uploads/2017/09/logo.png 0 0 technik@page-and-paper.de https://www.raiffeisen-campus.de/wp-content/uploads/2017/09/logo.png technik@page-and-paper.de2017-06-06 00:00:002017-06-06 00:00:00LITLIVE! mit Karin Bruder am 8. Juni

Kausal, modal oder doch lokal?

Allgemein

Da kann man schon mal ins Grübeln kommen. Nicht so die Lerner der Klasse 7a, die sich im Deutschunterricht von Frau Maier mit dieser und weiteren Fragen rund um Rechtschreibung und Grammatik intensiv beschäftigten.

Die letzte Klassenarbeit stand an, doch wie kann man jeden Lerner der Klasse dabei unterstützen, sodass sich jeder individuell, die jeweiligen Baustellen in den Blick nehmend darauf optimal vorbereiten kann? Ein individueller Lernplan war die Lösung. Zunächst durchliefen alle Lerner einen Check-In: Hier galt es, in allen relevanten Grammatik- und Rechtschreibbereichen zunächst sein Wissen unter Beweis zu stellen und so ganz ehrlich Lücken aufzudecken. Mit dieser Basis mussten nun die verbleibenden drei Wochen bis zur Klassenarbeit  geplant werden: In welcher Deutschstunde möchte ich welches Thema bearbeiten? Muss ich auch mal in der freiwilligen Lernzeit ran? Wie viel Zeit habe ich eigentlich?

Bei diesem Vorgehen rückt der eigentliche Inhalt der Klassenarbeit in vielerlei Hinsicht fast in den Hintergrund: Zeitmanagement und ein ehrlicher Umgang mit den eigenen Lücken, Lernen lernen eben.

4. Juni 2017
https://www.raiffeisen-campus.de/wp-content/uploads/2017/09/logo.png 0 0 technik@page-and-paper.de https://www.raiffeisen-campus.de/wp-content/uploads/2017/09/logo.png technik@page-and-paper.de2017-06-04 00:00:002018-09-17 08:58:27Kausal, modal oder doch lokal?

Poetry slam aus der Theater AG

Allgemein

Der Zufall ist manchmal ein wunderbarer Begleiter. So ergab sich vor einigen Wochen die Gelegenheit, dass Frau Jockwig die Theater AG von und mit Frau Ingenhoven in die Welt des Poetry Slams einführte. In den folgenden Stunden entstanden in Einzel- und Gruppenschreibphasen einige beeindruckende Texte. So auch der Folgende, zum vorgegebenen Thema „Wetter“.

Das Wetter (Franziska, 6b)

Es regnet.

Die Regentropfen prallen auf das Dach. Laut. Die Blätter fallen auf den Boden. Es wird Herbst, die Bäume verfärben sich. Regen, viel Regen. Dunkle Wolken. Graue Wolken, mehr Regen. Ich gehe an mein Fenster die Blätter schweben im Wind. Alles Dunkel. Ich möchte schlafen es geht nicht es ist zu laut, zu dunkel.

Es schneit.

Der Schnee ist weiß. Ich gehe raus, nehme mein Schlitten und rase den Berg runter ich habe viel Spaß. Regen. Es regnet, der Schnee schmilzt, es ist matschig. Ich gehe rein, schau traurig aus dem Fenster, wie der Schnee sich auflöst, es ist so warm geworden.

Es blüht.

Die Blumen blühen, die Sonne scheint leicht. Ich lege mich auf die Wiese und genieße den Geruch von frischen Blumen. Der leichte Wind weht mir durch die Haare, sie flattern so schön. Ich renne mit dem Wind und fühle mich als würde ich fliegen.

Es ist warm.

Die Sonne prallt auf mein Fenster. Ich springe ins Wasser. Die Sonne ist zu heiß, mir läuft der Schweiß über mein Gesicht. Nass. Ich spüre, mir wird zu heiß. Meine Haut wird ganz rot, ich gehe rein. Die Sonne scheint bis abends spät, 23 Uhr. Ich gehe raus, es ist immer noch warm.

2. Juni 2017
https://www.raiffeisen-campus.de/wp-content/uploads/2017/09/logo.png 0 0 technik@page-and-paper.de https://www.raiffeisen-campus.de/wp-content/uploads/2017/09/logo.png technik@page-and-paper.de2017-06-02 00:00:002018-09-17 08:58:39Poetry slam aus der Theater AG

A creepy story

Allgemein

Liebe Leserin,

Lieber Leser,

der folgende Artikel wurde von unserem Lerner Philipp (8a) verfasst. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!

It is Monday afternoon, my friend and I are going on a very dangerous trip. We load our jeep and say good bye to our families. Now the trip starts.  We begin in Los Angeles and have the aim to find a secret base from the US Army where they search the earth for aliens. Our plan is to drive throughDeath Valley, in the desert of Nevada. We drive 3 hours and make a stop and check our equipment. Now we´re ready to drive through Death Valley. It is scary. Next to the road there are skulls and bones, lying baked by the sun, white and shiny in the heat of the day.  In the middle of  Death Valley we see a car from afar, parked on the edge of the road. As we get nearer, we see  a corpse in the driver’s seat, shrivelled and with skin like leather. How long has he been dead? Why did he die? I try to call the police, but here is no mobile reception. We decide to call the police after our trip.

We are very happy when we pass through Death Vally. Now we can find the secret base, if there is one. We have a jeep, so we can drive cross-country in the desert. After one hour we can´t see any more roads. About 20 minutes in front of us is a small hill. Having climbed up the hill, we  look through the binoculars at the surrounding dry lands, bushes and rocks everywhere . Then my friend suddenly shouts: „Oh my god. I think there is a a building in the desert.“ I have never seen anything so strange before. It is like an old school. It looks like a school ruin. We don´t think that it is a base from the US Army, but we decide to go there the next day. We want to call our families to let them know our plans, but our mobile phones are overheated. So we sleep in the car.

It is the next morning  and we drive to the ruin. Beforehand, we pick up our weapons, because we don´t know what is there. One and a half hours later we arrive. We go to the entrance of the building. There is a wooden door with red script. In the red script is written 666. I think that is a joke from kids, but my friend says. „That is blood and anyway, how could the kids get here. we are miles from anywhere!“ . I laugh and say: „You´re a yellow-belly !“. I open the door. In the building it smells of dead animal. And on the walls are bloodstains. Now it is also scary for me . We want to go out but the door slams shut. We are trapped …

30. Mai 2017
https://www.raiffeisen-campus.de/wp-content/uploads/2017/09/logo.png 0 0 technik@page-and-paper.de https://www.raiffeisen-campus.de/wp-content/uploads/2017/09/logo.png technik@page-and-paper.de2017-05-30 00:00:002018-09-17 08:59:06A creepy story
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