"Müller", "Schmidt", "Bauer",… Diese Namen deuten darauf hin, dass zu früheren Zeiten die Berufsbiographien so stabil waren, dass aus den Berufen feste Namen hervorgingen. Heute hingegen unterliegt die Berufswelt einem ständigen Wandel, der oft schwierig zu beschreiben und zu begreifen ist.

Aus diesem Grund hat der Raiffeisen-Campus Herrn Norbert Hildebrandt, Volljurist, Coach und Unternehmensberater, eingeladen, um Lernerinnen und Lernern die hohe Komplexität der "Berufswelt der Zukunft" begreifbar zu machen. Dazu nutzte Herr Hildebrandt  nicht nur sein Fachwissen und seine Erfahrung, die er den Lernerinnen und Lernern der Jahrgangsstufe 9 und 10 sowie deren Eltern vermittelte, sondern auch eine praktische Übung zum Mitmachen.

Als Gruppe verknoteten die Lernerinnen und Lerner sich in einem langen Seil und entdeckten beim Entfesseln auf unterschiedliche Weise, was Komplexität bedeutet und welche Mechanismen beim Auflösen dieser helfen können. Hierbei zeigte sich auch eindrucksvoll, dass die Lernerinnen und Lerner hinsichtlich Teamfähigkeit und strategischen Vorgehens schon durch ihre jahrelangen "LionsQuest"-Erfahrungen profitieren.

Herr Hildebrandt war begeistert und versprach auch bei weiteren Veranstaltungen seine Expertise einbringen zu wollen. Umgekehrt wird den Anwesenden sein Vortrag im Gedächtnis bleiben. Zum Schluss äußerte Herr Hildebrandt noch eine Bitte, die alle anwesenden Eltern und Lehrer nur bekräftigen konnten: "Orientiert euch früh in der Berufswelt und sammelt praktische Erfahrungen. Dann könnt ihr euren eigenen Weg gehen!"

Damit die Lernerinnen und Lerner dazu auch weitere Gelegenheit haben, wird es auch im kommenden Schuljahr einen Projekttag "Eltern machen Campus" geben. Bei diesem können Eltern und Freunde des Raiffeisen-Campus ihre Berufe in kleinen Workshops einer interessierten Lernerschaft präsentieren. Der Projekttag findet am Freitag, 27. Oktober 2017 statt. Über Anmeldungen freut sich Herr Deinert schon jetzt. Bei der konkreten Ausgestaltung wird er als Koordinator für Berufs- und Studienorientierung Sie ebenfalls gerne unterstützen.

Am Dienstag, 2.05.2017 fand die jährliche Generalversammlung der eSG Snackbar statt. Rund 50 Mitglieder der eSG Snackbar waren dem Einladungsschreiben gefolgt. Die Mitgliederliste der eSG zählt einen bunten Mix von Lernern, Lehrern und Eltern. Alle drei Gruppen waren auch bei der Generalversammlung vertreten, was belegt, welch hohes Interesse der eSG Snackbar am Raiffeisen-Campus zuteil wird. Zunächst begrüßte der Vorstandsvorsitzende Johannes alle Anwesenden und eröffnete die erste Generalversammlung. Im Laufe der Veranstaltung wurden alle formellen Angelegenheiten besprochen, zu denen der Jahresbericht des Vorstands sowie des Aufsichtsrats und das Verlesen des Prüfungsberichtes des Genossenschaftsverbands RWGV e.V. gehören. Danach wurde der Jahresabschluss genehmigt und der Vorstand sowie der Aufsichtsrat einstimmig entlastet.

Im Anschluss erfolgte der spannendste Teil der Versammlung, denn die Satzung sah Neuwahlen des Aufsichtsrates sowie des Vorstands vor. Für die vier Vorstandsposten und drei Aufsichtsratsposten gab es mehr als genug Kandidaten, sodass in einer offenen Wahl entschieden werden musste. In den Vorstand wurden Lennart, Helena, Lea und Mona aus der jetzigen Jahrgangsstufe 9 gewählt, die im vergangenen Geschäftsjahr als Controller oder Abteilungsleiter bereits wichtige Funktionsträger der Schülergenossenschaft waren. Gleiches gilt für die neu gewählten Aufsichtsräte Markus und Anja, zu denen sich als Dritter der ehemalige Vorstand Johannes gesellt.

Nach einer Vorausschau auf die anstehenden Aktivitäten im kommenden Geschäftsjahr ließ es sich der neu gewählte Vorstand nicht nehmen, den ehemaligen Amtsträgern und den begleitenden Lehrkräften Frau Kern und Herrn Deinert für die geleistete Arbeit zu danken. Sie betonten: „Ohne euch wäre die Schülergenossenschaft nicht dort, wo sie jetzt steht. Ihr habt das Schiff eSG Snackbar im ersten Jahr auf einen guten Kurs gebracht, den wir gerne fortsetzen möchten.“

In diesem Sinne gilt es nun, den neuen Amtsträgern ein ebenso gutes Händchen und ökonomisches Geschick zu wünschen wie es ihre Vorgänger bewiesen haben.

"Zwei spannende Wochen liegen hinter uns allen, liebe Eltern, liebe Lernerinnen und Lerner des Colegio Sagrado Corazon, liebe Lernerinnen und Lerner des Raiffeisen-Campus. Mit Vorfreude aber auch mit Schmetterlingen im Bauch sind  unsere Lerner nach Valencia geflogen und kamen schon mit Vorfreude auf den Gegenbesuch zurück. Sicher ging es Euch spanischen Lernern genauso.

Heute gilt es Abschied zu nehmen und mir wäre nichts lieber, als dass er Euch, liebe Lernerinnen und Lerner, mindestens ein bisschen schwer fällt. Was Ihr in diesen zwei Wochen geleistet habt, das schaffen wir Erwachsene oft nicht. Ihr habt ein Friedensprojekt gestartet, ohne es vielleicht zu wissen. Denn wer einen Freund in Spanien oder in Deutschland hat, der kann auf die Sprüche der Verführer, die Neid und Missgunst zwischen den Völkern sähen wollen, nicht mehr hereinfallen. Wer einen Freund in Spanien oder Deutschland hat, der ist immun gegen Vorurteile und Klischees.

Voller Stolz habe ich vor einigen Tagen eine brandneue Europa-Flagge vor unserer Schule gehisst. Stolz, weil Ihr jungen Menschen aus Spanien und dem Westerwald sie in diesen Tagen mit frischem Wind beflügelt habt. Danke für Eure Bereitschaft, aufeinander zuzugehen und Euch offen zu begegnen.

Ich möchte mich bei allen spanischen und deutschen Eltern für ihre Gastfreundschaft bedanken. Ein besonders großes Dankeschön bei den deutschen Eltern, die uneigennützig aber vielleicht mit viel Gewinn aus den Jahrgangsstufen 7-9 einen spanischen Lerner bei sich beherbergt haben und bei denen aus der MSS1, die sogar zwei Lerner aufnahmen. Sie sind ein großartiges Beispiel unserer hochengagierten Elternschaft.

Am Ende möchte ich mich ganz herzlich bei denen bedanken, die diese Woche erst möglich gemacht haben. Bei den beiden Hauptorganisatoren, bei Frau Salvador und Herrn Carrasco und bei den begleitenden Erwachsenen Frau Juan und Frau Fernández und bei Herrn Klein. Liebe spanische Freunde, kommen Sie gut nach Hause und wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen in 2018!"

Schulleiter Bernhard Meffert bei der Verabschiedung der spanischen Gruppe am 23.4.2017

Einen Tag lang Firmen und Hochschulen besichtigen, Führungen erleben, Gespräche führen und Neues erfahren, solch einen Tag verbrachte die Klasse 8a mit ihrer Klassenlehrerin Jenny Groß, als sie an der Cluster- Klassenfahrt der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WfG) des Westerwaldkreises teilnahmen. Zuerst wurde die Softwarefirma ITAC in Montabaur besucht. Dort hörten die Lernerinnen und Lerner einen Vortrag über die Entwicklung und Zukunft der Digitalisierung, die sich im Bereich einer Arbeitswelt 4.0 zeigt. Welche Auswirkung hier die Technisierung auf unsere Arbeits- und Alltagswelt hat, konnten die interessierten Heranwachsenden in einer kleinen Führung sehen. Neue Geräte wurden gezeigt und Abläufe erklärt.

Danach folgte eine Besichtigung des Feuerfestinstituts in Höhr-Grenzhausen. Im dortigen ECREF-Center (European Centre for Refractories) stand das Hochschulleben im Mittelpunkt. Der Westerwaldkreis verfügt über ein breites und hochwertiges Angebot an Ausbildungs-und Studienmöglichkeiten, sei es im Bereich der Keramik, des Finanz-und Bankwesens, der Betriebswirtschaftslehre oder Pflegewissenschaften. Wer sich frühzeitig informiert, hat später auch gute Erfolgsaussichten hier in einer Firma einen festen Arbeitsplatz zu erhalten.

Nachdem die Klasse 8a eine kleine Vorlesung über die Bedeutung und Verwendung von Keramik gehört hatte, durften die Lernerinnen und Lerner einmal selbst in den kleinen Versuchslaboren miterleben, bei welchen Temperaturen oder welchem Druck ein Gestein zerspringt.

Die Klassenlehrerin, Frau Groß, und die Vertreterin von der WfG, Frau Bolling, zeigten sich am Ende des Tages sehr zufrieden und waren sich einig, dass es wichtig ist, jungen Menschen frühzeitig die Chancen des Westerwaldkreises zu zeigen: „Wer mit kleinen Schritten herangeführt wird, kann sich ein gutes Bild davon machen, welche Möglichkeiten es gibt und wer vielleicht als späterer Arbeitgeber in Frage kommt,“ erklärte Frau Groß ihrer Klasse am Ende des Ausflugs.

Im Nachgang zu ihrem Bauernhofbesuch hatte die Klasse 5a eine spannende und anstrengende Aufgabe vor sich.

„Butter einmal selber herstellen“, war das Motto der Stunde, die von Frau Kohl und Herrn Lenz betreut wurde. Vielleicht kann sich der ein oder andere noch daran erinnern oder hat es sogar selbst schon einmal gemacht und weiß, wie anstrengend dies ist, vor allem wenn statt eines Butterfasses ein einfaches Marmeladenglas genommen wird. Um das Glas lange genug kräftig zu schütteln, wurden drei Gruppen gebildet, in denen sich die Lernerinnen und Lerner abwechseln konnten.

Zunächst wurde in frisch gespülte Marmeladengläser ein Päckchen frische Sahne gegeben und der Deckel gut verschlossen. Die Gruppen stellten sich in einer Reihe auf und waren – angespornt durch ein kleines Wettrennen („welche Gruppe hat die Butter zuerst?“) bereit, ihr Experiment zu starten. Nachdem Herr Lenz die Gläser an die Gruppen verteilt hatte, gab Frau Kohl den Startschuss, und es wurde kräftig losgeschüttelt. Angefeuert durch die anderen Gruppenmitglieder merkten die ersten Freiwilligen schnell, dass es ganz schön anstrengend ist, das Marmeladenglas mit der Sahne 15 Minuten lang kräftig zu schütteln und gaben es rasch an andere Gruppenmitglieder weiter.

Nach ein paar Minuten ließ sich schon etwas Festes in den Gläsern erkennen, doch Butter war es noch lange nicht und so wurde kräftig weitergeschüttelt, bis eine cremig-feste und leicht gelbe Masse entstand und die Flüssigkeit klar wurde.

Nach so viel Anstrengung braucht man erstmal wieder eine Stärkung und selbstverständlich wurde auch daran gedacht. Mit einem frischen Brot vom ortsansässigen Bäcker konnten die Lernerinnen und Lerner ihre selbst hergestellte Butter mit großer Begeisterung probieren. Die Butter war so lecker, dass schon nach kurzer Zeit das gesamte Brot vergriffen war und alle mit einem breiten Lächeln ihr Butterbrot aßen. Manche sogar zusätzlich belegt mit etwas Gartenkresse aus ihrem Kresse-Experiment.

Der erfolgreiche Autor, Uwe Timm, hat neben dem Klassiker „Die Entdeckung der Currywurst“ (1993) auch das Kinder- und Jugendbuch „Der Schatz auf Pagensand“ (1995) verfasst. Dieses Abenteuerbuch wurde von den beiden 7. Klassen mit ihren Deutschlehrerinnen Frau Maier (7a) und Frau Groß (7b) im Dezember letzten Jahres gelesen und ein Lesetagebuch war das Produkt. Die Lernerinnen und Lerner konnten in ihrem eigenen Lesetempo Aufgaben lösen, sich mit dem Thema Segeln näher beschäftigen, in die Rolle der Kinder auf der Jolle versetzen oder das eine oder andere Kapitel zusammenfassen. Als kleines Highlight verfassten sie einen Brief an den Autor, der auch vom Campus aus nach Hamburg zum Verlag versandt wurde. In ihrem Brief haben die Lernerinnen und Lerner ihre Leseeindrücke notiert und dem Autor persönlich mitgeteilt, wie sie die Handlung und den Ausgang empfunden haben.

Hocherfreut hat Frau Groß in den Osterferien vom Autor höchstpersönlich eine Antwortkarte bekommen (s. Foto), mit der er sich für die tollen Briefe der Klasse 7b bedankt und der Klasse die besten Grüße ausrichten lässt. Es freut Frau Groß sehr, dass Herr Timm sogar persönlich zur Feder gegriffen und ihr geantwortet hat. Diese Art der Reaktion ist äußerst wertschätzend und zeigt, dass auch er sich über die zahlreichen Zuschriften unserer Lernerinnen und Lerner gefreut hat.

„Menschen erschließen sich die Welt einem hermeneutischen Wechselspiel aus Beschreiben und Analysieren einerseits sowie Deuten und Werten andererseits. Diese beiden grundsätzlich zu unterscheidenden Sichtweisen der Welt finden in den Sprachmodi des Logos und des Mythos ihre Entsprechung.“ (Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Rahmenlehrplan Katholische Religion für die Sekundarstufe I, Mainz 2012, S. 54). Mit der Entwicklung der Naturwissenschaften in der Neuzeit wurde eine strikte Trennung der beiden Perspektiven vorgenommen. Doch erst ihr Zusammenspiel erschließt die ganze Wirklichkeit. Menschen haben in frühen Jahren keinerlei Schwierigkeiten, Mythos und Logos intuitiv voneinander zu unterscheiden und sie dennoch nicht zu trennen. Spätestens mit Einsetzen der Pubertät aber geraten die beiden Perspektiven in einen Konflikt miteinander.

Die Lernerinnen und Lerner der Religionskurse von Frau Schade und Frau Berleth öffnen sich den Mythen gegenüber und erlangen einen erweiterten Blick auf die Welt und die Menschen, indem sie Mythos und Logos als sich ergänzende Sichtweisen betrachten.

Dies ist jedoch vor dem Hintergrund der Naturwissenschaften und deren Erkenntnisse gar nicht so leicht. Wie die Hauptfigur Sofie aus dem Roman „Sofies Welt“ versuchen sie sich von der heutigen wissenschaftlichen Sicht auf die Phänomene der Welt zu lösen und verfassen einen Mythos zur Entstehung eines Gewitters.

Lesen Sie einige kurze Geschichten unserer Lernerinnen und Lerner zur Entstehung eines Gewitters. Lassen Sie sich mit auf eine Reise in Götterwelten nehmen und lernen Sie den Mythos wertschätzen.

„Ein Gewitter tobte schon die ganze Nacht, Zeus warf seine Blitze, riss dabei Witze. Jeder Witz ist ein Donnerschlag, dieser Reim war echt sehr stark. Zeus zog weiter durch das Land, bis er sein nächstes Ziel fand.“ (Justin & Philipp)

„Brüder, welche über die Erde wachen und hinabblicken, sind sich nicht immer einig. Besonders zur Sommerzeit wissen sie nicht recht und streiten sich oft. Sie diskutieren, werden lauter, so dass irgendwann nicht einmal die Sonne zuschauen möchte. Sie wenden Gewalt an. Gewalt, bei der man alles spürt, sieht und hört. Aber irgendwann sind sie friedlich, gehen auseinander, keiner weint mehr und die Gewalt nimmt ein Ende.“ (Emily)

Liebe Eltern,

Liebe LernerInnen,

von Herzen bedanken wir uns bei allen, die den Austausch mit der Schule Sagrado Corazón de Godella ermöglicht haben. 

Unseren Besuch in Valencia haben wir nach wie vor gut in Erinnerung: Wir haben uns sowohl in der Schule Sagrado Corazón de Godella als auch bei den Eltern, die von Anfang an unsere Lernenden als Teil der Familie  aufgenommen haben, äußerst willkommen gefühlt.

Auch ein großes Dankeschön an die deutschen Familien, die einen spanischen Gastschüler aufgenommen haben. Sie haben uns somit geholfen, dieses Projekt so zu realisieren, dass wir heute von einem großen Erfolg sprechen können. 

Nun ist der Anfang gemacht. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen dieses Projekt auch in den kommenden Jahren erfolgreich zu gestalten und danken Ihnen schon jetzt für Ihre sehr geschätzte Unterstützung.  

Mit herzlichen Grüßen 

Patricia Salvador

Im Lernatelier „Mein Leben und ich“ haben die beiden 6. Klassen viel Neues über die Einflüsse auf den Menschen erfahren: Lärm, Bewegung, Essen etc.  Und wie verläuft der Weg der Nahrung denn so genau? Und was alles hat dies mit der Rechtschreibung oder den spanischen Vokabeln für den Körper zu tun?

Viele Aspekte rund um den Bereich des Menschen wurden in diesem Lernatelier beleuchtet und am Ende stand ein gemeinsames Frühstück der 6. Klassen mit ihren Eltern an. Doch was muss überhaupt auf den Tisch, wenn es ein gesundes Frühstück sein soll? Auch hierzu haben die Lernerinnen und Lerner im LA neben der Ernährungspyramide herausgefunden, dass Nutella und Weizenbrötchen nicht unbedingt das gesündeste Frühstück sind. So wurden eifrig Einkaufszettel geschrieben und untereinander aufgeteilt, wer was mitbringt.

Am Ende fand eine kleine Präsentation des Lernateliers statt, bevor es dann hieß: Guten Appetit und lassen Sie sich das gesunde Frühstück schmecken. Die Lernbegleiterinnen Frau Maier, Frau Groß und Frau Berleth jedenfalls freuten sich zusammen mit den zahlreich anwesenden Eltern und den LernerInnen nicht nur über den tollen Lernerfolg, sondern auch über den kulinarischen Ausklang.

Eines der neuen Lernateliers in Klasse 6 trägt die Überschrift: „Mein Leben und ich“. Was verbirgt sich hinter diesem Titel?  Es geht ganz einfach um folgende Grundfragen: Welche Einflüsse hat die Umwelt auf mich? Wie funktioniert mein Körper, wenn ich tanze, Hunger habe, lache, schwitze oder wenn ich nervös bin?

All dies erfahren die Lernerinnen und Lerner gerade in ihrem neuen Lernatelier. Dabei sammeln sie fächerübergreifend Wissen über sich und ihren Körper. Begleitet werden sie durch die gesamte LA-Hefte hinweg von dem bekannten Helden Maestro aus der „alten“ Zeichentrickserie „Es war einmal das Leben…“.

Eine Aufgabe im Lernatelier bestand darin, den eigenen Puls zu finden, diesen sowohl im Ruhezustand als auch „in Action“ zu messen. Hierbei wurde viel gelacht, denn das Finden des eigenen Pulses ist so gar nicht einfach, wenn die Lerner es zum ersten Mal versuchen. Aber dank der Unterstützung durch die LernbegleiterInnen gelingt es jedem Lerner, seinen eigenen Puls zu finden und ihn richtig zu messen.