Einen Tag lang Firmen und Hochschulen besichtigen, Führungen erleben, Gespräche führen und Neues erfahren, solch einen Tag verbrachte die Klasse 8a mit ihrer Klassenlehrerin Jenny Groß, als sie an der Cluster- Klassenfahrt der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WfG) des Westerwaldkreises teilnahmen. Zuerst wurde die Softwarefirma ITAC in Montabaur besucht. Dort hörten die Lernerinnen und Lerner einen Vortrag über die Entwicklung und Zukunft der Digitalisierung, die sich im Bereich einer Arbeitswelt 4.0 zeigt. Welche Auswirkung hier die Technisierung auf unsere Arbeits- und Alltagswelt hat, konnten die interessierten Heranwachsenden in einer kleinen Führung sehen. Neue Geräte wurden gezeigt und Abläufe erklärt.

Danach folgte eine Besichtigung des Feuerfestinstituts in Höhr-Grenzhausen. Im dortigen ECREF-Center (European Centre for Refractories) stand das Hochschulleben im Mittelpunkt. Der Westerwaldkreis verfügt über ein breites und hochwertiges Angebot an Ausbildungs-und Studienmöglichkeiten, sei es im Bereich der Keramik, des Finanz-und Bankwesens, der Betriebswirtschaftslehre oder Pflegewissenschaften. Wer sich frühzeitig informiert, hat später auch gute Erfolgsaussichten hier in einer Firma einen festen Arbeitsplatz zu erhalten.

Nachdem die Klasse 8a eine kleine Vorlesung über die Bedeutung und Verwendung von Keramik gehört hatte, durften die Lernerinnen und Lerner einmal selbst in den kleinen Versuchslaboren miterleben, bei welchen Temperaturen oder welchem Druck ein Gestein zerspringt.

Die Klassenlehrerin, Frau Groß, und die Vertreterin von der WfG, Frau Bolling, zeigten sich am Ende des Tages sehr zufrieden und waren sich einig, dass es wichtig ist, jungen Menschen frühzeitig die Chancen des Westerwaldkreises zu zeigen: „Wer mit kleinen Schritten herangeführt wird, kann sich ein gutes Bild davon machen, welche Möglichkeiten es gibt und wer vielleicht als späterer Arbeitgeber in Frage kommt,“ erklärte Frau Groß ihrer Klasse am Ende des Ausflugs.

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