Ein Workshop, den die Lernerinnen und Lerner der 7.-9. Klassen am Projekttag Ökonomische Bildung wählen konnten, stand unter dieser Frage und verlieh den Heranwachsenden ein Gefühl für Wirtschaftspolitik und die Bedeutung von Geld. In unterschiedlichen Stationen erhielten sie einen Einblick, was Bedürfnisse eines Menschen sind, wieso es wichtig ist zu haushalten, was Markt und Preis bedeutet und wo die Schnittmenge zwischen Politik und Wirtschaft ist. Nachdem sie sich einige Stunden mit diesen Fragestellungen auseinandersetzten, bereiteten sie Fragen an Verbandsbürgermeister Klaus Lütkefedder (Wallmerod) vor, der ihnen am Nachmittag für ein Gespräch zur Verfügung stand. Er selbst hat viele Jahre im Wirtschaftsministerium gearbeitet, bevor er 2009 für das Amt des Bürgermeisters der VG Walllmerod kandidierte. Von allgemeinen Fragen rund um Elektormobilität, das Amt des Bürgermeisters grundsätzlich, den Aufgaben einer Verbandsgemeinde, aktueller Politik in Bund und Kommune – vielfältig waren die Fragen der Lerner. So konnte Klaus Lütkefedder ihnen erklären, wieso es denn für ihn als Chef einer Verwaltung so wichtig ist, dass die Wirtschaft funktioniert und wieso dies für ihn eine hohe Relevanz habe, sodass er sich oft selbst darum bemühe. „Wenn wir viele Arbeitsplätze in der Verbandsgemeinde haben, das Steueraufkommen gut ist und ich mit dem Rat für ordentliche Rahmenbedingungen sorgen kann, haben alle etwas davon,“ so Lütkefedder. Das Dreieck aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung sei elementar und müsse von allen Seiten mitgetragen werden, sodass es der Kommune gut gehe. Er berichtete von aktuellen Projekten der Verbandsgemeinde und machte deutlich, wie wichtig es sei, dass man dicke Bretter bohre, sodass am Ende Rat und Bürger mit den Ergebnissen zufrieden seien. Lehrerin Jenny Groß, die diesen Workshop leitete, freute sich über den Besuch und unterstrich die praktische Relevanz zwischen einem theoretischen Workshop und dem Gespräch mit einem Praktiker, denn nur so könne den Lernern vor Augen geführt werden, dass das Gelernte angewandt werde.
Wi
e vielfältig und bedeutend im Alltag wirtschaftliche Zusammenhänge sind, erleben die Lernerinnen und Lerner Stufen 7 bis 9 am Raiffeisen-Campus am 25.1. im Rahmen des jährlichen Projekttags zur ökonomischen Bildung. In altersgemischten Projektgruppen entdecken sie zum Beispiel, welche Folgen die Globalisierung oder eine enorme Ressourcenverschwendung hat, führen eine Debatte über die Dominanz v

on Wirtschaft über die Politik oder umgekehrt, präsentieren bekannte Unternehmer aus aller Welt und der Region auf „Fakebook“-Seiten oder testen alltägliche Produkte als junge Helfer von „Stiftung Warentest“. Spannend wird es für die Lernenden des Wahlpflichtfachs Wirtschaft der Stufe 8, die sich um Positionen in der Schülergenossenschaft beworben haben und nun vom Wirtschaftskurse der Stufe 9 einem ausführlichen Assessment Center unterzogen werden.



Am 7.10. 2017, dem dritten Tag in Peking, fuhren wir mehrere Stunden zur chinesischen Mauer nach Mutianyu. Persönlich kann ich sagen, dass es für mich eines der imposantesten Bauwerke ist, die ich jemals gesehen habe.

Hier machen wir eine kleine Pause
Die chinesische Mauer zog sich Kilometer lang über die darunter liegenden Wälder und der Aufstieg kam einem endlos vor. Nach ungefähr 2 Kilometern kehrten wir wieder um, denn nach einer gewissen Zeit war der Aufstieg so anstrengend, dass wir lange Pausen brauchten.
Diese Mauer könnte ein ganzes Workout sein, denn schon nach einer Stunde Aufstieg war man nass geschwitzt. Nachmittags aßen wir in einem Restaurant an der chinesischen Mauer und fuhren 3 Stunden zurück zum Hotel. Am vierten und letzten Tag, 8.10., besichtigten wir den Himmelstempel und wurden dann zum Nachtzug gebracht, der uns nach Yantai bringen sollte.
Insgesamt waren die Tage in Peking nicht nur ein kulinarischer, sondern auch kultureller Genuss, der uns tief beeindruckte!
Auch in dieser Woche haben wir in der AG „Spiele ohne Strom“ wieder ein Spiel getestet, das ganz ohne elektrische Energie auskommt. Hier der Spieletestbericht vom AG-Team
Name: Tabu Junior
Alter: ab 8 Jahren
Spieler: 4 oder mehr in zwei Teams
Spielmittel:
1. Spielsteine
2. Spielfeld
3. Tabu-Karten
4. Quietschen (s. Foto)
5. Sanduhr
Auch wenn das Spiel „Tabu Junior“ leicht zu sein scheint, der Schein trügt. Die Aufgabe ist vermeintlich einfach, ein Begriff aus dem alltäglichen Leben soll erklärt werden, ohne ihn und zwei weitere Schlüsselwörter zu verwenden. Ein Quietschmeister schaut dem Erklärenden über die Schulter und stellt sicher, dass die Begriffe keine Verwendung finden. Ein weiteres Mitglied des gegnerischen Teams achtet auf die Zeit. Ziel ist es, möglichst viele Begriff der diversen Karten so zu umschreiben, dass die eigenen Teammitglieder diese erraten können. Für jeden richtig geratenen Begriff darf man ein Feld vorrücken.
Manchmal wird ein vermeintlich ganz einfacher Begriff zum Problem. Erklären Sie einmal Giraffe ohne das Wort „groß“ und „Afrika“ zu verwenden!
Sterne: 3,3 Sterne (von maximal 5 Sternen). Viel Spaß beim Nachspielen!

Herr Deinert begrüßte Professor Brockhoff
Der Raiffeisen-Campus ist zugegebener Maßen deshalb besonders gastfreundlich, weil unser qualifiziertes Team weiß, wie bereichernd es ist, wenn Menschen außerhalb unseres Berufsstandes ihre ganz besonderen Erfahrungen und Kompetenzen einbringen. Ein besonders prominenter Gast, der langjährige Rektor der Wissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung (WHU) in Vallendar war der Einladung von Herrn Deinert als Leiter Berufs- und Studienorientierung gefolgt, an unserer Schule eine Vorlesung zu halten.
Prof. Dr. Klaus Brockhoff sprach über das in der politischen Diskussion auch zu Zeiten von Koalitionsverhandlungen hoch aktuelle Thema der Verteilungsgerechtigkeit. Und wer gedacht hatte, dass dieser renommierte Professor weit weg von der Erfahrungswelt der Oberstufenlerner dozieren würde, der wurde rasch eines Besseren belehrt. Ganz konkret von der Erfahrung der Lerner ausgehend und in direktem Austausch mit ihnen dachte Prof. Brockhoff über den Begriff der Gerechtigkeit nach, der in vielfältiger Weise im Leben der ca. 17jährigen eine große Rolle spielt. Neben der politischen und wirtschaftlichen Gerechtigkeit stand im Fokus des Hochschullehrers die Frage der Verteilungsgerechtigkeit. Schnell wurde klar, dass ein solches Thema einer sachlich belastbaren, also objektivierbaren Grundlage bedarf. Denn wenn die Grundlage der Diskussion über Verteilungsgerechtigkeit das Brutto- und nicht das Nettoeinkommen wäre, ändert sich die statistische Verteilung erheblich. Gleiches gilt, wenn man stattdessen das verfügbare Einkommen oder das Markteinkommen zugrundelegt. Gleiches gilt für verschiedene Messgrößen des Vermögens.

Professor Brockhoff kam sofort ins Gespräch mit den LernerInnen der MSS2
Warum kommt es denn überhaupt zum Problem der Verteilungsgerechtigkeit? Grundlage ist zum einen die Knappheit von Geld und Gütern aber auch die Eigentumsgarantie des Grundgesetzes, die Privateigentum überhaupt erst möglich macht (diese Regelung ist im übrigen natürlich nicht universal, siehe Kommunismus).
Wie misst man also Verteilungsgerechtigkeit? Prof. Brockhoff erläuterte den Unterschied zwischen Quantil-Verhältnissen als Messinstrument und dem Gini-Koeffizient. Natürlich wurde dabei offensichtlich, dass die Wahl des Messinstruments erheblichen Einfluss auf die Darstellung der Ergebnisse hat. Und nach dieser mathematischen Klärung wurde es sehr konkret. Mit Hilfe einer Weltkarte betrachtete Klaus Brockhoff mit der Lernern die internationale Verteilung der Ungleichheit. Während Mitteleuropa gut abschneidet, zeigt sich in Südamerika,

Was ist eigentlich gerecht? So die Ausgangsfrage der Vorlesung des ehemaligen Rektors der WHU
China und dem Subsahara-Afrika starke Ungleichheit. Dabei wird am Beispiel Chinas die Paradoxie der offiziellen Staatslehre und tatsächlicher Vermögensverteilung deutlich. Wo die Gleichheit am stärkste propagiert wird, ist sie tatsächlich sehr gering.
Am Beispiel zweier kontradiktorischer Zeitungsmeldungen vom gleichen Tag wurde dabei die unterschiedlichen Interpretation solcher identischer Daten im Blick auf Deutschland offensichtlich, denen Prof. Brockhoff dann im Dialog mit den Lernern auf den Grund ging. Dass dabei häufig nicht alle relevanten Faktoren einbezogen werden oder dies zumindest für den Leser der Meldung nicht erkennbar ist, zeigte allen im Raum die Notwendigkeit einer differenzierten und qualifizierten Betrachtung. In der Zeitreihe für Deutschland zeigt sich: Die Ungleichheit hat sich in Deutschland nicht in eine einheitliche Richtung entwickelt. Eher schwankt die Ungleichheit in Deutschland abhängig von der gesamtwirtschaftlichen Situation in einem überschaubaren Korridor.
Auch wenn draußen mal der Westerwälder Sommer tobt, drinnen herrscht am Raiffeisen-Campus immer eitel Sonnenschein. Zumindest gilt das, so sei es der Ehrlichkeit halber präzisiert, für eine Wand im Raum. Denn so gut und nützlich unsere elektronischen Tafeln für den Unterricht sind, manchmal ist analog nach wie vor unschlagbar. Und dann entstehen Poster, werden Aushänge für Klassendienste etc. noch wie in der guten alten Zeit auf Papier angefertigt und allen zur Kenntnis gegeben. Damit das formschön und praktisch geschieht, hatte schon 2015 der Förderverein spontan eine himmlisch schöne Magnettafel für alle Klassenräume gesponsert. Und auch diesmal ließen sich die Vorstandsmitglieder nicht lange bitten und beschlossen das Sponsoring für die Tafeln. Dass sie dabei auch noch einen tollen Rabatt aushandelten, zeigt, dass sie mit den Mitteln der Mitglieder sorgsam umgehen und dennoch für die Schule immer das Beste herausholen. Im Namen aller Lernerinnen und Lerner sagen wir ganz herzlichen Dank an den gesamten Förderverein, den Vorstand und dabei ganz besonders an Frau Frischbier und das tolle Engagement von Herrn Brinke, der die Abwicklung übernommen hatte. Sie sind genau wie die Tafeln für uns als Schule immer ein Lichtblick!
Bildquelle: S. Hofschläger / Pixelio.de
Am zweiten Tag, dem 6.10.2017, fiel uns das Aufstehen im Peking (zum Glück) leichter und wir machten uns schon früh auf zum Frühstücksbuffet, welches genauso wie alle anderen Mahlzeiten in China vielseitig und sehr gut war. Nach dem Frühstück brachen wir auf zum Platz des Himmlischen Friedens (Tian’anmen-Platz), auf dem 1989 ein Volksaufstand gewaltsam niedergeschlagen wurde. Diese Informationen bekamen wir jedoch gar nicht von unserem Stadtführer Hao, denn es war ihm nicht erlaubt darüber zu reden. Nach dem Besuch des Platzes des Himmlischen Friedens liefen wir durch die angrenzende Stadt, welche uns hinsichtlich ihrer Größe extrem beeindruckte. Alles sah mehr oder weniger gleich imposant aus. Danach aßen wir nachmittags in einem Restaurant und traten anschließend die Rückfahrt zum Hotel an. Auch der 2. Tag in Peking war voller Eindrücke, über die wir uns den ganzen Abend unterhalten hatten.
Von Cosima
Bild: Das Marmorschiff im Sommerpalat / Peking
In den letzten Herbstferien nutzten 21 Lernerinnen und Lerner die Möglichkeit zum Schüleraustausch mit China. Begleitet wurden sie dabei von Frau Sun, Frau Hillesheim und Herrn Wenzel. Ihre Erfahrungen mit der fernöstlichen Kultur berichten die Teilnehmer nun regelmäßig im Reiseblog.
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Am 4.10. 2017 trafen wir uns um 13 Uhr am Campus. Nachdem unsere Koffer in den Bus gepackt wurden, machten wir uns auf den Weg zum Flughafen nach Frankfurt am Main. Nach einem kurzen Aufenthalt in Frankfurt startete unser Flug um 14 Uhr nach Beijing (Peking). Im Flugzeug wurden eifrig Plätze hin und her getauscht und die letzten Vorbereitungen für den langen Flug getroffen. Nach neun Stunden Flug landeten wir völlig übermüdet um 8.30 Uhr Ortszeit. Wir waren jedoch nicht auf 2 Uhr nachts eingestellt…
Nichtsdestotrotz war für den Tag ein straffes Programm geplant, zu dem wir direkt nach Verlassen des Flughafens aufbrachen. Zuerst fuhren wir zum Sommerpalast und lernten unseren Stadtführer, Herrn Hao, kennen. Dort war ein großes „Gewusel“ von chinesischen Touristen und wir hatten nette Bekanntschaften mit den Ellenbogen der alten chinesischen Damen gemacht: Die Chinesen kommen in ihrem Land überall durch – notfalls mit Gewalt. Der Sommerpalast war sehr beeindruckend und der riesige, künstlich angelegte See war mit Seerosen und Lotus bedeckt. Nach einem Spaziergang durch die große Anlage konnten wir uns im Vorhof eines Teehauses ein wenig ausruhen. Nach dem Besuch des Sommerpalasts fuhren wir am Nachmittag in unser Hotel, in dem wir insgesamt 3 Nächte lang geblieben sind. Das Hotel war relativ schön, jedoch wurde einem durch den Ausblick durch die Glasfront deutlich, wie arm ein großer Teil der Chinesen ist. Am Abend hatten wir doch durch die Dunkelheit und unsere übernächtigten Augen keinen Blick mehr für die Außenwelt und deswegen ging es nach fast 24 Stunden auf den Beinen direkt ins Bett.
Cosima
Während die Jüngeren der Schulfamilie jeden Tag ein Stück zusammenwachsen, sind die Eltern im Alltag nicht immer präsent. Trotzdem gehören sie ausdrücklich zur großen Schulfamilie des Raiffeisen-Campus. Und nur Familienmitglieder, die sich gut kennen, können sich gegenseitig unterstützen. Um den Austausch der Eltern über die großen Schulveranstaltungen wie Big Apple Day und Tag der offenen Tür hinaus weiter zu ermöglichen, gehören Elterncafes zu den regelmäßig wiederkehrenden Terminen im Campuskalender. Und so ist es nicht verwunderlich, dass auch die Eltern der 5. und 6. Klassen hierzu eingeladen wurden. Gemeinsam mit den jeweilgen Klassenleitungen Frau Steup, Frau Ingenhoven und Herrn Deinert organisierte die Orientierungsstufenleiterin Frau Kern einen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen. Neben viel Gelegenheit zu individuellen Gesprächen zwischen Eltern und Lehrern blieb auch Zeit, die aktuellen Themen der jeweiligen Klassen zu besprechen.
Parallel dazu gab es für die LernerInnen der Orientierungsstufe ein eigenes Rahmenprogramm. Die Mentoren der 9. Klassen, die die jeweiligen Klassen 5 und 6 als Ansprechpartner, Streitschlichter und Motivatoren unterstützen, haben sich hierfür viele verschiedene Workshops überlegt. Es wurde getanzt, gebastelt und gemalt. Auch ein versteckter Schatz musste in den neuen Räumen des Gebäude 4 entdeckt werden. Die Erwachsenen trafen später auf fröhliche Lernerinnen und Lerner, die selbst zu dieser Stunde das Schulgebäude noch nicht verlassen wollten und über ihre Klassengrenzen hinaus neue Kontakte geknüpft und alte wieder aufgefrischt hatten. In einer solchen Atmosphäre können wir gemeinsam den Schulalltag meistern…
Bildquelle: Karin Jung/ Pixelio.de
Während in den vielen Lernumgebungen des Mathematikbuchs das Erleben und Erfahren von Mathematik im Vordergrund steht, kann dies im Mathematikum in Gießen noch deutlich intensiver ausgetestet werden. Dies durften auch die Lernerinnen und Lerner der beiden 6. Klassen gemeinsam mit ihren Mathematiklehrern Frau Kern und Herrn Deinert erfahren.
Hier trafen sie auf schon bekannte Phänomene, entdeckten aber auch viele neue Aspekte rund um das doch scheinbar so trockene Thema Mathematik. Was hat ein Schatten mit Mathematik zu tun? Wie kommt der Kopf in den Adventskranz? Und wie plane ich eine Reise durch möglichst viele Orte von Deutschland? Diese waren nur ein Teil der Fragen, die mit Hilfe von Exponaten erforscht werden konnten. Selbst wenn bei so manchem Experiment vielleicht noch deutlich mehr dahinter steckt, als die noch jungen Mathematiker sich zur Zeit erschließen können, zeigte der Besuch doch, wie vielfältig das Forschungsgebiet ist.
Gleichzeitig nutzten die Mathematiklehrer diese Exkursion als Auftakt eines neuen Projekts im Mathematikunterricht: Die Entdeckung und Erforschung der Winkel. Hierbei begegnen den Lernerinnen und Lernern schon lange bekannte Alltagsgegenstände wie die Uhr in einer neuen Form. Statt nur an einem Prüfungstag ihr Wissen zeigen zu können, werden sie im Rahmen dieser Unterrichtsstunden ihre zweite Klassenarbeit verfassen.

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