Central Park, NY. Bildquelle: Pixabay.de

Eine alte Dame, welche in New York wohnte und 76 Jahre alt war, ging jeden Tag in den Park. Sie ging von drei bis fünf Uhr jeden Tag dieselbe Strecke im Park spazieren. Sie kannte die Strecke und die Menschen, die sich im Park aufhielten.

Aber an einem Tag war etwas anders. Die alte Dame sah einen Mann. Er starrte. Er starrte nicht sie an oder etwas anderes. Er sah einfach ins Nichts. Die Dame sah zu ihm hinüber und er zeigte keine Reaktion. Am nächsten Tag saß der Fremde wieder im Park an derselben Stelle mit ähnlicher dunkler Kleidung wie am Tag zuvor und mit diesem leeren Blick, welcher alle anderen Parkbesucher, ganz gleich ob Jogger, Hundebesitzer oder Fahrradfahrer, abschreckte. Die alte Dame schaute ihn nur wieder an ohne Reaktion. Am nächsten Tag war er wieder da sowie am nächsten und am nächsten und am nächsten. Er saß Monate da, sprach mit niemandem und starrte ins Nichts.

Eine leere Bank im Central Park. Bildquelle: Pixabay.de

Irgendwann tat der Mann der alten Dame leid und sie setzte sich zu ihm. Sie fragte, was er anstarrte und warum er jeden Tag hier saß. Der Mann schaute sie an, drehte seinen Kopf wieder zurück in Richtung Nichts und sagte mit trauriger Stimme: „Die Erinnerung.“ Als er das sagte, wurde er noch trauriger, so dass sein Auge glasig wurde und eine einzige Träne über seine rosige Wange floss und schließlich auf die Bank tropfte. Die alte Dame schaute ihn eine ganze Weile an, bis er sich nach einiger Zeit wieder zu ihr drehte und voller Trauer und Schmerz leise zu ihr sagte: „Die Menschen, die wir am Meisten lieben, werden wir immer als erstes verlieren. Und wenn sie uns genommen werden, geht die Liebe zu der Natur und den Menschen mit ihnen.“ Die Dame schaute ihn an und fragte ihn, welche Liebe er verloren habe. Er sagte, seine Tochter. Sie heiße Elisabeth und sei fünf Jahre alt geworden. Sie sei an Leukämie gestorben bzw. am Myelodysplastischen Syndrom (MDS). Die Dame legte die Hand auf seine Schulter und meinte, dass der Verlust seiner Tochter kein Verlust der Liebe sei. Der Mann sah die Frau nicht mehr an und sagte zu ihr, dass die Liebe das einzig Wichtige im Leben sei und das wurde ihm genommen. Elisabeths Lächeln sei Liebe gewesen, ihre Stimme, sowie ihre Augen. Das alles sei die einzig lohnenswerte Liebe. Die Frau lächelte nur und sagte, Liebe könne man nicht aus seinem Leben ausschließen. Sie sei einfach da. So wie die Liebe in ihrem Lächeln und in ihrer Stimme war, so werde die Liebe auch für immer in dem Schmerz und der Trauer sein, wenn er an sie denken würde. Liebe werde immer da sein, genauso wie die Trauer, beides sei kein Grund mit dem Leben aufzuhören und auf der Bank zu sitzen. Die Frau lächelte den Mann ein letztes Mal an, legte ihre kalte, verschrumpelte alte Hand auf seine Schulter und sagte mit Liebe erfüllt zu ihm, er solle mit der Trauer leben und durch die Trauer auch mit der Liebe. Sie drehte sich lächelnd um und ging ihren gewohnten Weg nach Hause.

Am nächsten Tag ging die Frau wieder ihren gewohnten Weg. Eine Sache hatte sich dieses Mal aber verändert: Der Mann war weg. Die Frau lächelte jedes Mal, wenn sie an der Bank vorbei ging. Nach vier Jahren ging die Frau immer noch denselben Weg und traf einen Mann mit Bart, welcher sie lächelnd begrüßte. Er hatte eine Frau an seiner Seite, welche einen Kinderwagen schob. Er sah glücklich aus. Erst als er sich auf die Bank setzte und an dieselbe Stelle wie damals blickte, erkannte die Dame ihn. Es war der Vater des toten Mädchens: Ein Vater, der mit der Liebe und mit der Trauer lebt und durch sie die Liebe wiedergefunden hat.

Eine moderne Wundergeschichte aus dem Religionsunterricht von Emily G. (9b)

Einsatzbesprechung bei der Ankunft

Wären wir im Vorfeld nicht informiert gewesen, das Bild der zahlreich anrückenden Feuerwehrautos aus Dernbach und Ebernhahn hätte einem Angst und Bange machen können. Glücklicherweise aber nicht den LernerInnen, denn die waren schon in den Ferien, als am Freitagabend, dem 23. März die beiden Feuerwehren eine Großübung am Raiffeisen-Campus abhielten.

Wasserversorgung für die Löscharbeiten wird hergestellt

Das Szenario war klug gewählt und realistisch. In der naturwissenschaftlichen Sammlung war durch eine Verpuffung ein Brand ausgebrochen. Zwei Lehrer waren durch eingeatmetes Rauchgas bewusstlos und unser Haustechniker Herr Parrales in seiner Werkstatt gefangen.

Der erste Trupp bahnt sich einen Weg in den NaWi-Saal

Die größte Herausforderung für die zwei Angriffstrupps war, durch dichtesten Rauch (hier simuliert durch Folien über den Helmvisieren, die nahezu keine Sicht erlaubten) zunächst zum Brandherd und dann zu den eingeschlossenen Personen vorzudringen.  Wenn man sich aber ohne Sicht durch einen Wald von Tischbeinen und Stühlen  (die sich auch gerne von den Tischen zu Boden bewegten – gut, dass hier Helme getragen werden) vorarbeiten muss, dann wird dem Beobachter schnell klar, was für eine ungeheure physische und psychische Leistung von den Männern und Frauen der Feuerwehr verlangt wird.

Durch ein Labyrinth aus Stuhl- und Tischbeinen zu den Verletzten

Als schließlich auch Herr Parrales gerettet und die Übung beendet war, bedankte sich Schulleiter Meffert bei den im Forum versammelten 28 Feuerwehrmännern und der Feuerwehrfrau. „Es ist mir heute klar geworden, welch ungeheuren Respekt wir der Feuerwehr schulden und wir sind froh, dass dieFeuerwehr unserer Schulfamilie jederzeit zu Hilfe kommen würde. Das ist ein beruhigendes Gefühl für uns alle.“

Endlich gerettet: Gilbert Parrales, der geduldig auf seine Rettung hatte warten müssen…

Anschließend lud er die Mannschaft ein, ihre Abschlussbesprechung in der neuen Mensa mit einem Satz schmackhafter Kleinlöschgeräte  durchzuführen. Und so wurde die neue Mensa von den Feuerwehren Dernbach und Ebernhahn eingeweiht. Zu einem wahrlich guten Zweck…

Diese Helfer haben den Titel „Ehrenamt“ wirklich verdient. Danke an die Wehren Dernbach und Ebernhahn!

Bestimmung der Wasserhärte

Sauberes Trinkwasser ist kostbar, doch wie beurteilt man die Wasserqualität?  Dieser Frage der chemischen Analytik widmeten sich die Lernerinnen und Lerner im Grundkurs Chemie der MSSI. Untersucht wurde das Wasser des hauseigenen Wasserspenders sowie eine Probe aus dem nahegelegenen Bach. Bewaffnet mit Analysekoffern machten sich die Lernerinnen und Lerner ans Werk, die Proben auf verschiedene Inhaltsstoffe, Wasserhärte und pH-Wert zu untersuchen.  Hierzu wurden die passenden Reagenzien in die Proben gegeben, je nach Gehalt der gesuchten Substanz  änderte sich in einer Farbreaktion der Farbwert der Probe und musste schließlich nur noch mit einer Skala verglichen werden.
Noch genauer sollte die Bestimmung  mit Hilfe eines Fotometers, welches die Farbveränderung mit einem Sensor misst und den Stoffgehalt berechnet, erfolgen.  Interessanterweise wurden hier große Abweichungen zwischen den Messungen festgestellt – ein Bedienfehler?

Vorbereitung einer Probe

Ermittlung der Probenwerte durch Farbvergleich

Am Ende der Lerneinheit stellten die verschiedenen Gruppen die Werte ihrer Trinkwasserbestandteile und deren Bedeutung für den Menschen vor.  Die Ergebnisse wurden mit einer wissenschaftlichen Analyse verglichen und auf ihre Gewässergüte beurteilt. Überraschend sauber stellten sich sowohl das Trinkwasser des Wasserspenders als auch des Baches heraus. Lediglich aufgrund erhöhter Phosphatwerte im Bachwasser sollte von der Nutzung als Trinkwasser abgesehen werden.
Überraschend waren hingegen die im Vergleich zum Bachwasser erhöhten Nitratwerte im Trinkwasserspender, die generell im Dernbacher Trinkwasser festgestellt wurden aber noch weit unter dem zulässigen Grenzwert liegen. Erklären ließ sich der Befund damit, dass im Winter nicht gedüngt wurde und somit kein Nitrat in den Bach gelangen konnte, wohingegen Nitrat-Ionen aus Düngemitteln allgemein bereits langfristig im Grundwasser zu finden sind.

Am genauesten sollte die Messung mit dem Fotometer klappen…

Die Lerneinheit bot allen Lernerinnen und Lernen nicht nur die Möglichkeit, verschiedene Wasseranalysemethoden kennen zu lernen und anzuwenden,  sondern auch die Qualität der wissenschaftlichen Untersuchungen sowie die Bedeutung der Ergebnisse praktisch zu hinterfragen.

Gespannte Zuhörer beim kreativen Video zur Bruchrechnung

Was hat ein Schwein, der Ohrwurm „Atemlos“ von Helene Fischer und die Bruchrechnung miteinander zu tun? Dies Frage klärte sich in einer der letzten Mathestunden der 6. Klassen bei Frau Kern und Herrn Deinert mithilfe eines etwas anderen Erklärvideos.  In den vergangenen Wochen haben die Lernerinnen und Lerner der beiden 6. Klassen die Bruchrechnung über verschiedene Wege kennengelernt: Ganz praktisch wurden Teilstücke eines Meterbandes betrachtet, Pizza wurde in Stücke geteilt und dann unter mehreren Lernern aufgeteilt und mithilfe des Rechteckmodells erkannten die Lerner die Regel zur Multiplikation von Brüchen. Dabei fand die Besprechung der einzelnen Teile der Bruchrechnung nicht am Stück, sondern mit verschiedenen Zwischenthemen statt. So gibt es dann nach mehreren Wochen die Gelegenheit, die bisherigen Kenntnisse der Bruchrechnung zu wiederholen, bevor ein weiterer Teilaspekt ergänzt wird. 

Das tanzende Schwein vergisst auch die Erwähnung der Fachbegriffe nicht

Für die Division zweier Brüche wurde jetzt ein ganz anderer Weg gewählt: Ein Lernvideo auf YouTube. Hier finden sich neben klassischen „Frontalunterricht“-Videos, wo der (mathematische) Inhalt von einer einzelnen Person Schritt für Schritt erläutert wird, auch kreativere Herangehensweisen. Während Videos mit Symbolen, die sich nach und nach zu einem Modell zusammensetzen noch an den linearen Erklärstil erinnern, wird im Video „Division von Brüchen“ die Regel der Bruchdivision von einem Schwein vorgesungen. Dabei wird die Melodie des Ohrwurms „Atemlos“ verwendet, sodass die Regel sich durch die bekannte Melodie direkt einprägt.

So lernten die Sechstklässler ganz nebenbei, dass Mathematik mit viel Freude gelernt werden kann.

Da wir am Raiffeisen-Campus spontan und kreativ, aber vor allem mit Freude miteinander arbeiten, konnte man am vergangenen Montag eine zwar ungeplante, aber wunderbare Fusion zweier Unterrichtsstunden beobachten.

Groß und Klein – gemeinsam musizieren geht immer.

Gemeinsam mit den engagierten Lernerinnen und Lernern aus dem Deutsch LK von Frau Scheffler übte die Klasse 5b in ihrem Musikunterricht bei Frau Ingenhoven einen Stampf-Kanon ein. Nach ersten Verwirrungen rhythmischer Natur konnten wir ein schönes, vierstimmiges Werk einstudieren. Da die Bodypercussion mit Körperbewegungen in diesem Stück kombiniert sind, verließ die MSS 2 die 5b nach 20 min. frisch und munter wieder, um sich anschließend im Deutsch LK über Fitnesstests für Senioren auszutauschen- ein nahe liegendes Thema…

Wir suchen bei Nieselregen die beste Position für das Beet.

Es soll ja alles „im Lot“ sein.

Gärtner müssen Wind und Wetter trotzen – das gilt auch für unsere Lerner und Lernerinnen der CampusGarten-AG unter Leitung von Frau Knopp, die eine großartige Idee entwickelt haben.
Sie planen derzeit ein Kräuterbeet der ganz besonderen Art vor unserer neuen Mensa. Die genaue Form wird noch nicht verraten.

Aber wir freuen uns schon jetzt auf die Chance, eines Tages ein Blättchen Basilikum zu zupfen, zu waschen und dem frischgekochten Essen der Genussmanufaktur noch ein selbstgezogenes Extra zu gönnen.
Also: Wenn Sie den Raiffeisen-Campus in den nächsten Wochen besuchen, beobachten Sie einmal, wie sich die Rasenfläche rechts hinter dem Mitarbeiterparkplatz entwickelt

 

 

 

Seit Kurzem kommt ein 3D-Drucker auch am Raiffeisen-Campus im Unterricht zum Einsatz. Möglich gemacht hat dies der Förderverein, der dieses Kombinationsgerät aus 3D-Drucker und Oberflächengravierer der Schule für den Einsatz im modernen Unterricht finanzierte und auch dafür Sorge trägt, dass die Lehrer sich entsprechend fortbilden können und den Nachschub an Verbrauchsmaterial sichert.

„Snapmaker“

Nur wenige Tage nach Anlieferung nutze der Leistungs- und Grundkurs Physik der MSS2 das Gerät im Unterricht. Die Überlagerung von Wellen und die daraus resultierenden Interferenzeffekte verlangen den Lernern normalerweise einen hohen Abstraktionsgrad bei der Beschäftigung mit den Zusammenhängen und Bedingungen dieser herausragenden Welleneigenschaft ab. Nun konnte man zum ersten Mal die Gelegenheit nutzen, um das komplexe Thema auch (be)greifbar zu machen. Die Lerner modellierten mit Hilfe von Herrn Wagner und dem Praktikanten Herrn Sottong die Überlagerung zweier Wellen mathematisch in Geogebra und druckten das Ergebnis kurzerhand aus. Der Druckvorgang dauerte 38 Minuten – eine Zeit, die man für die Herleitung der mathematischen Beschreibung nutzte. Danach konnte man das Ergebnis in der Hand halten. Sowohl die Rundumsicht als auch die detallierten Einblicke zur Überlagerung zweier Wellen mit den Bereichen konstruktiver und destruktiver Interferenz trugen zur Vertiefung des Verständnisses der komplexen Thematik bei.

„Mathematik ist überall“ – wer kennt diesen Spruch nicht? Wenn es um Zahlen und Rechnungen geht, ist dies für uns selbstverständlich. Wo die Mathematik aber sonst noch überall weiterhelfen kann und zum Problemelösen genutzt wird, konnten Jan und Raphael beim Besuch der Mathematischen Modellierungswoche in Oberwesel erfahren.

Tüfteln und Technik – Bau eines 3D-Scanners

Bereits am Sonntagabend begann die Woche voller Mathematik in der Jugendherberge in Oberwesel. Gemeinsam mit 40 Schülerinnen und Schülern verschiedener Schulen aus ganz Rheinland-Pfalz und 16 Lehrerinnen und Lehrern galt es, sich einen der verschiedenen Themenbereiche der diesjährigen Projektwoche der Uni Kaiserslautern auszuwählen. Ein Großteil der Themen befasste sich mit der Europameisterschaft der Leichtathletik in Berlin. Wie lässt sich der Ablaufplan der einzelnen Wettkämpfe im Olympiastadion optimieren? Wie finde ich die besten Ticketpreise? Wo lang sollte der Marathonlauf führen? Aber auch der Bau eines 3D-Scaners oder die Untersuchung des Dämmungsbedarfs für energieeffizientes Bauen standen zur Auswahl.

Nach der ersten Ideensammlung am Montagmorgen wurde bis zum Mittwochvormittag – bei Bedarf auch bis in die Nacht – in Vierer- bis Sechsergruppen diskutiert, recherchiert, verworfen, überarbeitet und überprüft. Selbst in den Kaffee- und Mittagspausen waren viele Schüler nur kurz im Aufenthaltsraum zu sehen und verschwanden dann wieder in die Tiefen der Mathematik.

Im statistischen Bundesamt

Für den Mittwochnachmittag stand der Besuch des Statistischen Bundesamts auf dem Programm. Hier erhielten die Teilnehmer neuen Input und Informationen zur Arbeit eines Mathematikers. Nicht fehlen durfte die Fahrt mit dem Pater Noster.

Dann begann der Endspurt: Bevor am Freitag von allen Gruppen das Ergebnis in kurzen Vorträgen präsentiert werden konnte, musste diese Präsentation und ein passendes digitales Plakat erstellt werden. Selbst zu diesem Zeitpunkt wurde in der ein oder anderen Gruppe weiter am Lösungsansatz gearbeitet. Die Abschlusspräsentationen zeigten viele unterschiedliche Aspekte der Mathematik: Vom logischen Denken über die Arbeit mit Tabellenkalkulationsprogrammen bis hin zur Programmierung. Die meisten Ideen und Arbeiten waren ohne große Hilfe durch die anwesenden Lehrkräfte und die Mitarbeiter des Projektteams entstanden.

 

 

Eine Urlaubsreise in die Antarktis? Das ist möglich und ganz schön spannend! Unser Vorstand Frau Düring hat den Sommer der Südhalbkugel – also unseren Winter – in diesem Jahr auf der anderen Seite der Welt verbracht und nahm an einer Antarktisexpedition teil.

Frau Düring kam in voller Expeditionsausrüstung

An ihren Erlebnissen und Eindrücken wiederum ließ sie unsere Lernerinnen und Lerner teilhaben und berichtete in einem spannenden Fotovortrag.

Los ging es mit der Anreise an den südlichsten Punkt Südamerikas, gefolgt von einer Schiffsreise in die Antarktis mit tagelangem Sturm, der die komplette Expedition in Gefahr brachte. Endlich am antarktischen Festland angekommen wurden die Reisenden mit fantastischen Aussichten auf Eisberge, Pinguine und sogar Wale belohnt.

Pinguine zum Anfassen nah Quelle: Pixabay

Die Lernerinnen und Lerner lauschten fasziniert und waren vor allem begeistert von den wunderschönen Fotografien von Eisbergen und niedlichen Pinguinbildern.

Toll, einen Vorstand zu haben, der sich auch neben den administrativen Aufgaben Zeit nimmt für die Gestaltung unseres Schulalltags!

Da Shanghai eine Wirtschaftsstadt ist, die aufgrund ihrer sehr kurzen Geschichte nahezu keine Kultur im traditionellen Sinn vorzuweisen hat, sind wir am 15.10. zusammen mit unserer Reiseführerin in ein außen liegendes Wasserdorf gefahren. Auf dem Weg dorthin hat sie uns über die Zustände und die Geschichte dieser Dörfer aufgeklärt.

Hier ist noch alles weitgehend traditionell eingerichtet

Mittagessen in einem alten Teehaus

Dort angekommen, waren wir im Garten der Rückbesinnung, der sehr romantisch, d.h. mit Teich, Pavillons und Steinformationen gestaltet ist. Dort hatten wir Zeit, uns Eindrücke zu verschaffen und Fotos zu machen. Bevor wir dann zum Bus zurückgegangen sind, haben wir uns noch in einem Restaurant gestärkt. Nach einer halbstündigen Fahrt sind wir nach Suzhou gefahren, die Stadt mit den berühmten Gärten. Die Gärten in Suzhou wurden im Laufe der letzen Jahrhunderte von reichen Beamten, Kaufleuten und Grundherren angelegt. Dort besuchten wir den kleinen, nur 5000 m² großen „Garten des Meisters der Fischernetze“, ein Meisterstück der Gartenbaukunst.

Das tausende Jahre alte Dorf ist Kulisse vieler Filme

Da wir solche Gärten in Deutschland noch nie gesehen hatten, war dieser Tag eine tolle Erfahrung und wird uns in Erinnerung bleiben.