Nachhaltigkeit und ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Lernstoff finden im Geschichtsunterricht in der Jahrgangsstufe 7 bei Frau Maier große Beachtung. Bei all dem Lernstoff, der Stunde für Stunde den Lernern begegnet, heißt es immer wieder inne zu halten und das Gelernte zu strukturieren.

Aus diesem Grund erhielten die Lerner am Ende der Einheit zur Stein- und Metallzeit die Gelegenheit, zu wiederholen, die Zusammenhänge und das Wesentliche zu erkennen. Anschließend galt es, sich knifflige Fragen samt der Antworten zu überlegen und diese schließlich auf einen Würfel fest zu halten – und schon konnte um die Wette gewürfelt und geknobel werden. So nebenbei wurde auf spielerische Weise die zentralen Punkte wiederholt und nachhaltig gefestigt.

Auch dieses Jahr gibt es wieder die LEGO-Mindstorms AG für die 6. und 8. Jahrgangsstufe. Die Lerner erlernen die Sprache, die der Roboter versteht und erlangen damit nach und nach Kontrolle über dieses kybernetische Wesen.

Die erste Aufgabe der Lerner ist es, eine multifunktionale Plattform zu bauen und dieser zunächst einige lateinische Buchstaben beizubringen. Die Lerner nehmen hierbei die Position von Ingenieuren ein, welche eine Maschine nach den Vorgaben eines Kunden anfertigen und programmieren soll. Sie lernen eine auf den ersten Blick leichte Handlung in Zwischenschritte zu zerteilen und sich bewusst zu werden, dass jede Bewegung großer motorischer und geistiger Kontrolle bedarf. Das Ziel ist es, die Lerner die Arbeit der Informatiker und Ingenieure näher zu bringen.

Neu am Campus ist seit diesem Schuljahr die AG Eine Welt. Die Teilnehmer begeben sich in den kommenden Wochen und Monaten auf eine kleine Reise in die verschiedensten Länder und Regionen und lernen dabei eine Menge neuer Menschen und Lebenswirklichkeiten kennen.

Gemeinsam wollen wir uns anschauen, wie wir uns das Leben gleichaltriger Kinder auf anderen Erdteilen vorzustellen haben. Wir werden dabei nicht nur auf Unterschiede stoßen, sondern feststellen, dass wir mit Kindern und Jugendlichen einiges gemeinsam haben, die aus Ländern kommen, welche die meisten von uns wohl nur aus dem Fernsehen oder aus den Nachrichten kennen.

Die ersten Anflugorte hat der Pilot unserer Reise bereits in seinem Boardcomputer gespeichert. Er ist allerdings sehr flexibel, was es möglich machen wird, immer auch auf die Reisewünsche der Kursteilnehmer einzugehen und vielleicht sogar in einem solch exotischen Land wie im Bild unten, einen Zwischenstopp einzulegen.

Shows, Vorträge, Ausstellungen und Vorführungen zu Themen aus Wissenschaft und Technologie am 8. November von 13-1Uhr! Die Handwerkskammer Koblenz veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und der Forschung alljährlich im November die Koblenzer Nacht der Technik. Am Samstag, 8. November 2014 werden von 13 Uhr bis 1 Uhr nachts im Metall- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Koblenz in spannenden Shows, Vorträgen, Vorführungen und Mitmachaktionen aktuelle technische und wissenschaftliche Entwicklungen, Themen und Anwendungen präsentiert. Neben der Handwerkskammer mit ihrer vielfältigen technologischen Ausstattung und Kompetenz sind auch Partner aus der Forschung und bekannte Hightech-Unternehmen vertreten. Die Vermittlung der Bedeutung und Faszination von Technologie und Forschung steht im Mittelpunkt des bereits über die Grenzen der Region bekannten Ereignisses. Für Kinder und Jugendliche ist die Nacht der Technik zudem eine tolle Plattform zur Information und Kontaktaufnahme zu interessanten Freizeitaktivitäten, technischen Berufsfeldern und Forschungsbereichen. In diesem Jahr werden sich viele Ausstellungen, Vorträge und Präsentationen der Koblenzer Nacht der Technik der Thematik des Wissenschaftsjahres 2014 „Die digitale Gesellschaft“ widmen. Der Eintritt zur Koblenzer Nacht der Technik ist frei. Weitere Informationen hier!

ergeht folgendes Urteil: Der Meister wird des dreifachen Mordes für schuldig gesprochen und erhält eine lebenslange Freiheitsstrafe. Bevor es aber soweit war, befasste sich die Klasse 6b im Deutschunterricht von Frau Maier ausführlich mit Otfried Preußlers "Krabat".

Ausgehend von der Lektüre, die anhand von Lesetagebüchern von den Lernern erarbeitet wurde, wurde zur abschließenden Prozessvorbereitung eine Verfilmung des Lesestoffs angeschaut. Die Lerner teilten sich schließlich den einzelnen in einem Prozess auftretenden Gruppen zu und machten sich an die Arbeit: Die Staatsanwälte formulierten die Anklage, die Verteidigung legte sich eine möglichst stichhaltige Stategie zu recht, die Zeugen rekapitulierten ihre Erlebnisse und die Richter verschafften sich einen Überblick über die Aktenlage: Der Prozess konnte beginnen. Argumente wurden vorgebracht, diskutiert und gewichtet und schließlich musste noch ein gerechtes Urteil unter Berücksichtigung aller Beweise und Zeugenaussagen gefällt werden.

Die Lerner schlüpfen überzeugend in ihre Rollen, stellten ihre genaue Lektüre von Krabat unter Beweis, übten sich im Diskutieren (auf Grundlage des Buches) und bildeten sich schließlich eine Meinung unter sorgfältiger Abwägung des Für und Wider – Kompetenzen, die sie nicht nur in der Schule, sonder auch im späteren Berufsleben brauchen werden.

Danke sagen wollte Schulleiter Herr Meffert, als er in den Herbstferien das Meeting des Lions Clubs Montabaur-Hachenburg besuchte. Präsident Krimphoff hatte ihn eingeladen, um über die Bedeutung des Projekts Lions Quest – Erwachsen werden im Rahmen des pädagogischen Programms des RC zu sprechen und Schulleiter Meffert nutzte die Steilvorlage, um dem Club dafür zu danken, im Sommer ein dreitägiges Seminar für alle Lehrerinnen und Lehrer am RC durch eine großzügige Spende wesentlich mitermöglicht zu haben. Und so begann Direktor Meffert seine Präsentation mit einigen Fotos und Unterlagen aus dem Seminar, die belegen, dass die Logik von LQ der Didaktik des RC entspricht: Wir wollen, wo immer möglich, den Lernerinnen und Lernern Erfahrungen zugänglich machen, die sich als Lernerfolg in ihrem Gedächtnis festsetzen. Deshalb war das LQ-Seminar auch für die Erwachsenen im Wesentlichen ein Lernen-durch-Erfahrung-Seminar. Die 15 Lehrerinnen und Lehrer des Teams und eine Gastlehrerin aus Koblenz probierten aus, evaluierten und kommentierten das, was sie in den nächsten Jahren jetzt selbst mit den Kindern und Jugendlichen durchführen werden.

Im Lions Club schloss sich eine lebhafte und äußert interessierte Diskussion an. Die Service-Club Mitglieder unter ihrem Präsidenten Krimphoff ließen sich es außerdem nicht nehmen, selbst aktiv zu werden und zwei Elemente aus dem Programm auszuprobieren und erkannten: Sozialkompetenztraining mit Lions Quest ist ein gut strukturiertes und didaktisch anspruchsvolles Programm, das obendrein auch noch einfach Spaß macht.

Schulleiter Meffert überreichte als symbolisches Dankeschön eine Flasche Raiffeisen-Campus Apfelsaft und war sichtlich überrascht, als er für seinen Vortrag ebenfalls einen guten Tropfen als Dank erhielt. Er versprach dem Club, für LQ auch im Rahmen von Schulleiterversammlungen weiter Werbung zu machen und dem Club über die weitere Umsetzung des Projekts zu berichten.

Chinesisch wird von 1,3 Milliarden Menschen gesprochen, d.h. von einem Fünftel der Weltbevölkerung: Es ist damit die meistgesprochene Muttersprache der Welt. Grund genug, um im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft unter Leitung von Frau Sun, die in China geboren wurde, den Lernerinnen und Lernern in der Jahrgangsstufe 8 Land, Leute, Traditionen und die Sprache kennen zu lernen.

Die chinesische Hochsprache wird in China als Allgemeinsprache (Putong Hua) bezeichnet und landesweit an den Schulen gelehrt.Chinesisch wird auch in Taiwan, Singapur und Malaysia gesprochen. Die chinesische Schrift hat eine über 5000 Jahren alte Geschichte und ist damit Trägerin der längsten ununterbrochenen Kultur- und Literaturtradition der Welt. Die chinesische Schrift wurde auch von anderen ostasiatischen Kulturen übernommen, z.B. von Korea und Japan.

Neben der Einführung in die chinesische Hochsprache (Putong Hua), die allenfalls am Anfang wegen ihres ungewohnten Laut- und Tonalsystems größere Probleme bereitet, bringt aber dann aufgrund ihrer sehr einfachen Grammatikstruktur rasche Erfolgserlebnisse. Im Gegensatz zur gesprochenen Sprache erfordert das Erlernen der chinesischen Schrift viel Zeit und Ausdauer. Um das Erlernen attraktiver zu machen, werden in der China-AG auch Kalligraphie-Stunden angeboten. Neben der Landeskunde wird auch die chinesische Kochkunst in den Blick genommen und der Umgang mit Stäbchen geübt werden.

China gehört zu den ältesten Zivilisationen und Hochkulturen der Menschheit und Chinesisch ist schon seit Jahrtausenden die wichtigste Verkehrssprache im ostasiatischen Raum. Heute ist es überdies eine der Amtssprachen der UNO und wird schon in naher Zukunft zu einer der wichtigsten internationalen Fremdsprachen avancieren. Die Weltbank prognostiziert, dass China im Jahr 2020 die stärkste Wirtschaftsmacht auf dem Globus sein wird – allein diese Fakten und Aussichten genügen, um jungen Europäern die Notwendigkeit einer intensiven Beschäftigung mit dem chinesischen Kulturraum plausibel zu machen. Nicht minder bedeutsam ist das Argument, dass die Auseinandersetzung mit einer der größten und ältesten, aber bei uns nach wie vor weitgehend unbekannten Weltzivilisation vielleicht das beste Mittel ist, um engstirnigem Nationalismus und Eurozentrismus entgegenzuwirken. Chinesisch lernen bedeutet also, zur Verständigung und zum Frieden in der stets enger zusammenrückenden Welt beizutragen.

Von Pflastern, Kühlkissen und Verbänden: Der Schulsanitätsdienst am Raiffeisen-Campus beginnt im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft unter Leitung von Frau Maier und in Zusammenarbeit mit dem Malteser Hilfsdienst mit der Ausbildung in Erster Hilfe und im Umgang mit hilfsbedürftigen Menschen.

Den angehenden Schulsanitätern wird sowohl theoretisch als auch praktisch in insgesamt 42 Unterrichtsstunden durch Fallbeispiele beigebracht, sich in verschiedenen Notfallsituationen, ihrem Alter und Können entsprechend, richtig zu verhalten. Neben der klassischen Ersten Hilfe liegt ein Schwerpunkte auf den alltäglichen Situationen (vor allem Sportunfällen) und Betreuung der Verletzten. Des Weiteren lernt man in der Ausbildung zum Schulsanitäter auch rechtliche Verpflichtungen und Einschränkungen sowie den rechtlichen Schutz des Ersthelfers kennen.

Erstmalig hat in diesem Schuljahr eine Fußballmannschaft des Raiffeisen-Campus mit ihrem Trainer Herr Schenkelberg am Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ teilgenommen.

In der Wettkampfklasse WK III (Jahrgang 2003 bis 2005) nahmen wir mit einem Team, bestehend aus insgesamt zehn Spielern, an der ersten Kreisrunde teil. Auf dem Kunstrasenplatz im Wirgeser Theodor-Heuss-Stadion mussten wir gegen die Teams der Realschule Plus Wirges und Nentershausen antreten, wobei die Mannschaft der ausrichtenden Realschule Plus aus Wirges als Turnierfavorit galt und wir mussten bereits im ersten Spiel gegen sie antreten.

Unsere Mannschaft, die im Vorfeld des Turniers lediglich drei gemeinsame Übungsstunden hatte, ging recht nervös in die Begegnung. Nach wenigen Minuten konnten die Spieler die ersten Unsicherheiten ablegen und boten dem Gegner durchaus Paroli. Letztlich profitierte der Gegner von einem Rückpass eines unserer Spieler und konnte noch in der ersten Halbzeit mit 1:0 in Führung gehen. Nach der Pause konnte unser Team das Spiel ausgeglichen gestalten. Dennoch gelang der Mannschaft der Ralschule Plus aus Wirges die 2:0 Führung. Ein Distanzschuss konnte von unserem guten Torhüter nur abgeklascht werden und ein gegnerischer Angreifer schaltete am schnellsten und schob ein. Der 3:0 Endtreffer gelang erneut durch unsere Hilfestellung. Wiederum führte ein Rückpass zum Torhüter zu einer Gelegenheit des Gegners und aus dem Gewühl heraus traf der Gastgeber zum am Ende verdienten Siegtreffer.

Aufgrund des Spielmodus musste die Verlierermannschaft die nächste Partie bestreiten. So mussten wir gegen die Realschule Plus aus Nentershausen unbedingt gewinnen, um die Chance des Weiterkommens noch aufrecht zu erhalten. Das Team ging hochmotiviert an die Aufgabe heran und erspielte sich einige Tormöglichkeiten, die leider ungenutzt blieben. Wie aus heiterem Himmel fiel der Führungstreffer des Gegners durch einen „Sonntagsschuss“ in den linken Torwinkel. Den Rückstand steckte die Mannschaft sehr gut weg und versuchte das Ergebnis zu egalisieren. Jakob war es vorbehalten den ersten Treffer eines Teams des Raiffeisen-Campus zu erzielen. Ihm gelang durch eine eins gegen eins Situation der Ausgleichstreffer. Und es sollte noch besser kommen: Philipp gelang mit einem Hackentrick gar die Führung unserer Mannschaft. Mit Glück und Geschick konnten wir dieses Ergebnis bis zum Spielende halten und den ersten Sieg einfahren.

Somit drückten wir der Mannschaft aus Nentershausen die Daumen im letzten Spiel. Doch die Hoffnung währte nicht lange. Zu überlegen war das Team der Realschule Plus aus Wirges. Nach einem zwischenzeitlichen 1:1 spielte sich die Mannschaft in einen wahren Rausch und gewann am Ende, auch in der Höhe verdient, mit 10:1 und qualifizierte sich somit für die nächste Spielrunde.

Am Schluss bleibt festzuhalten, dass sich die Lerner des Raiffeisen-Campus vorbildlich verhalten haben und wir trotz des Ausscheidens zufrieden waren.

Für den Raiffeisen-Campus spielten: Max (6a), Moritz (6a), Paul (6b), Jano (5b), Jannis (6a), Philipp (6b), Jakob (6b), Niklas (5b), Justin (6b), Jannik (6a).

Dies fragen sich Eltern und verwechseln aus nachvollziehbaren Gründen ein Betreuungsangebot am Nachmittag mit rhythmisierten Modellen wie am Raiffeisen-Campus, denn beides nennt sich Ganztagsschule.

Chance und Anspruch unserer GTS ist die Verlässlichkeit, mit der wir seit dem ersten Tag 2011 jeden Tag von Mo-Do von 8-16h und an Freitagen von 8-13h Unterricht anbieten. Aber die Tage bestehen aus vielmehr als nur Unterricht. Nicht zu unterschätzen sind dabei die Pausen, denn an einer GTS ist die Schulklasse die wichtigste Peer Group für die Kinder und sie benötigen Zeit außerhalb des Lernprozesses, sich in dieser Gruppe zurecht- und wohlzufühlen.

Aber natürlich gibt es darüber hinaus auch Arbeitsgemeinschaften und Lernzeiten. Am Raiffeisen-Campus werden alle diese Angebote ausschließlich von qualifizierten und vom Staat genehmigten Lehrern durchgeführt, weil das Lehrerteam und die Lerner so wechselseitig die Chance erhalten sich besser und anders kennenzulernen als im Fachunterricht.

Zahlreiche Angebote am RC finden aber aber auch projektartig statt. Diese Form bietet die Chance, außerhalb des Notenrasters Lernprozesse zu organisieren und uns wichtige Angebote unterzubringen, so zum Beispiel Projekte zur ökonomischen und sozialen Bildung, zur politischen Bildung, zur Gesundheitsvorsorge und Verkehrserziehung und natürlich zu unserem Namensgeber Friedrich Wilhelm Raiffeisen (1818-1888), um nur einige zu nennen. Dass in jeder Woche zusätzlich auch KLassenleiterstunde und Lions Quest (Erwachsen werden) seinen festen Platz haben, zeigt, wie wichtig uns die pädagogische Seite unseres Handelns ist.

Mit dem neuen 60-Minuten-Takt (siehe Infografik von Frau Kisters) mussten wir auch die Stundentafel anpassen. In der Stundentafel des Landes (rechts) erkennt man, dass in den fünften und sechsten Klassen relativ wenige Unterrichtsstunden und viele Lernzeiten und AGs möglich waren, danach aber sehr wenige. Unsere eigene Stundentafel, die aufgrund der Umstellung für jeden Jahrgang angepasst werden musste, bietet einen gute Kompromiss: So konnten wir in jedem Jahrgang eine AG, eine Klassenleiterstunde und Lions Quest sowie mindestens eine gemeinsame und zwei Stunden freiwillige Lernzeiten anbieten.

Sämtliche Maßnahmen wurden vom Ministerium gründlich geprüft und genehmigt, teils sogar ausdrücklich als gutes Beispiel weiterempfohlen. Darauf sind wir stolz und sagen: Besser Ganztagsschule als den ganzen Tag Schule…

Es wäre unehrlich, die Belastungen für Eltern an dieser Stelle zu verschweigen: Ganztagsschule gelingt nur, wenn Eltern sich trauen, nach dem Unterricht keine weiteren Lerneinheiten zu veranstalten, besonders dann, wenn die Leistungen des Filius bzw. der Filia einmal nicht glänzen. Für viele Eltern eine harte Umstellung nach mancher Halbtags-Grundschule, die sie sehr stark mit in die Verantwortung nahm. Dass wir nur am Wochenende und nur in den Hauptfächern Hausaufgaben aufgeben, soll diesen Effekt verstärken. Dass aber ein leistungsorientierter Lerner aus eigenem Interesse Lücken zu schließen versucht, das begrüßen wir und halten es für eine gute Übung für das Berufsleben, das dem Leben eines Lerners im Blick auf seine Motivation gar nicht so unähnlich sein sollte…