Lernen als Geschenk, unter dieses Motto stellte Emily ihr Referat im Fach NaWi (Frau Hartung), in dem sich derzeit alles um Bewegung zu Wasser, zu Land und in der Luft und dementsprechend auch um Energie dreht. Nachdem sie die Funktionsweise einer Solar-Blume erläutert und demonstriert hatte, waren alle von dieser ungewöhnlichen Blüh-Pflanze überzeugt. So lies es sich Emily nicht nehmen, eine Liste zum Eintrag der an einer Solar-Blume interessierten Mitlernerschaft herum zu reichen. Da wurde schnell klar, dass sich alle in der Klasse über den Besitz einer solchen Solar-Blume freuen würden. Dementsprechend frug Emily ihre Eltern, die dann prompt für die gesamte Klasse Solar-Blumen besorgten und in die Schule brachten. So konnte Emily den Aufbau einer solchen demonstrieren und dabei helfen, nachdem sie jeder / jedem Mitlernenden eine solche Blume überreichte. Danke, Emily!

Nach den Frühjahrsputzvorbereitungen am letzten Schultag und mit gepackten Taschen für die Ferien trafen sie die Lernerinnen und Lerner in einem großen Kreis auf dem sonnigen Schulhof. Nun durfte jede und jeder der anwesenden Lernenden und Lehrenden sein persönliches Raiffeisen-Campus-Highlight seit Beginn des Jahres 2012 bekunden. Die Schwierigkeit dabei bestand darin, auf alle achten zu müssen, um Doppelungen zu vermeiden und sich die Reihe der Redekette zu merken.

Im Anschluss an das Positiv-Feedback, bei dem als persönliche Highlights u.a. die Raiffeisen-Campus-Gemeinschaft, unterschiedlichste Veranstaltungen am und außerhalb des Raiffeisen-Campus` und persönliche Freundschaften genannt wurden, mussten sich alle Anwesenden einen Ball in der Reihenfolge der Redekette vor- und rückwärts zuwerfen. Spätestens als dabei die Geschwindigkeit erhöht wurde, konnte man das Gemeinschafts-Gefühl und die Freude aller spüren: die Lernenden und Lehrenden bestärkten sich gegenseitig positiv und feuerten sich an.

Mit dem Gefühl, das Dr. Feld auf den Punkt brachte, nämlich, dass er sich jetzt schon auf die Zeit nach den Osterferien freue, gingen alle gut gelaunt in den Frühling und die Osterferien hinaus.

Die Realschule Plus, unsere gastgebende Schule, lud uns zu einem Fußballturnier ein und – Ehrensache – zwei gemischte Mannschaften des Raiffeisen-Campus nahmen, lautstark begleitet von den Campus-Fans der 5a und 5b, am Turnier teil. Die Regeln sind schnell erklärt: Jedes Team bestand aus fünf FeldspielerInnen und einem Torwart nebst zwei Auswechselspielerinnen. Aus Geschlechtergerechtigkeit hatte der Veranstalter außerdem bestimmt, dass immer mindestens ein Mädchen auf dem Platz stehen musste. Jedes Spiel dauerte 10 Minuten. Und nachdem jeder gegen jeden gespielt hatte, stand der Sieger fest.

Aber zurück: Die LernerInnen des Raiffeisen-Campus folgten also am 28. März gerne der Einladung. Dank Herrn Wisser, der netterweise vorgeschlagen hatte, ein solches Turnier zu bestreiten, kam diese Idee überhaupt erst zustande. Voller Vorfreude wurde letzte Woche schon in den Pausen fleißig trainiert und verschiedene Taktiken ausprobiert. So kamen insgesamt fünf Mannschaften zusammen; drei Klassen von der Theodor-Heuss-Realschule plus und zwei Mannschaften vom Raiffeisen-Campus. Diese spielten dann jeweils zehn Minuten im Modus jeder gegen jeden. Das erste Spiel für den Campus bestritt die Mannschaft der 5a gegen die Klasse 5.3 der gastgebenden Schule. Alle waren hoch motiviert in dieses Spiel gegangen und wurden schon nach zwei Minuten belohnt: nach toller Vorarbeit von Sven traf Maximilian K. mit einem sehenswerten Flachschuss aus 14 m ins gegnerische Tor. Die Mitlerner und -lernerinnen mussten aber noch bis zum Ende der regulären Spielzeit zittern, da es die 5a nicht schaffte, die Feldüberlegenheit mit einem zweiten Tor zu untermauern. Am Ende stand jedoch der erste Sieg für das Gymnasium. Als nächstes ging die Klasse 5b ins Rennen um den begehrten Siegerpokal. Gegen die Klasse 5.2 der Hausherren fiel in der dritten Minute der verdiente Treffer zum 1:0 für den Raiffeisen-Campus. Henrys riskanter Schuss wurde von einem Gegenspieler noch abgefälscht und kullerte unhaltbar über die Linie. Lange Zeit rechneten die tatkräftigen Unterstützer auf den Rängen auch bei diesem Spiel mit einem 1:0 Sieg für den Campus, doch eine Minute vor Schluss erzielte die Realschule plus noch den Ausgleichstreffer zum 1:1 Endstand.

Im dritten Spiel kam es dann zum absoluten Pokalknüller: Die 5a gegen die 5.1 der Gastgeber. Hier trafen die beiden offensiv stärksten Mannschaften des Turniers aufeinander. Sven brachte den Campus nach einer Minute in Führung, doch nach einer extremen Druckphase des Gegners fiel der Ausgleich durch den Kapitän der 5.1 zum 1:1. Insgesamt kann man hier jedoch von einem gerechten Unentschieden sprechen.

Das nächste Spiel der 5a wurde dafür souverän mit 1:0 nach Hause gefahren, lediglich das Ergebnis hätte aussagekräftiger sein können. Um 11.30 Uhr kam es aus Sicht des Raiffeisen-Campus zum Höhepunkt des Turniers: Das Spiel 5a gegen 5b stand auf dem Programm. Zu dieser Zeit teilte sich die 5a den ersten Platz mit der 5.1, die Gastgeber hatten jedoch das bessere Torverhältnis zu Buche stehen. Die 5a durfte sich also auch in diesem Spiel gegen die 5b keine Blöße geben und untermauerte ihre starke Leistung aus den ersten Spielen direkt in der ersten Minute des Spiels: Maximilian K., wieder einmal Dreh- und Angelpunkt des Offensivspiels der 5a, flankte den Ball passgenau auf Sven. Der kam im gegnerischen Fünfer völlig unbedrängt zum Kopfball, erwischte den Ball aber nicht richtig und köpfte ihn am Tor vorbei. Doch die 5a hatte noch nicht genug. In der vierten Spielminute war es dann soweit: Maxi K. erzielte den ersten Treffer für sein Team. Danach war der Knoten geplatzt und Sven (6. Spielminute) und erneut Maxi K. (7. Spielminute) erzielten die Tore zum 3:0 Endstand. Im letzten Gruppenspiel wurde es dann richtig spannend. Die 5b bekam es mit dem Turnierfavoriten , der 5.1, zu tun. Besondere Brisanz des Spiels: Wenn die 5b nicht verliert, würde die 5a an der 5.1 vorbeiziehen und den Pokal für den Raiffeisen-Campus nach Hause bringen. Dementsprechend emotional wurde es dann auf den Rängen: Die 5a hielt nichts mehr auf den Sitzen, es wurde angefeuert bis die Stimme weg war. Trotz der überragenden Torwartleistung von Til, der sein Team mit einigen Glanztaten im Spiel hielt, konnte eine Niederlage gegen die beste Mannschaft des Turniers nicht verhindert werden. Das Endergebnis dieses Spieles lautete 2:0 für die 5.1.

Bei der anschließenden Siegerehrung, die von Herrn Liebe, dem Rektor der Theodor-Heuss-Realschule plus, und von Herrn Meffert geleitet wurde, blieb eine Überraschung also aus. Fünfter wurde die 5.2, Vierter die 5.3. Auf dem Siegertreppchen landeten die Klasse 5b mit einem klasse erkämpften 3. Platz, Platz 2 belegte die stark aufspielende 5a, und Sieger des Turniers wurde das Team der 5.1 der Gastgeber. Die 5b wurde im Übrigen von Herrn Schenkelberg und Herrn Wisser als fairste Mannschaft des Turniers ausgezeichnet, ebenso wie der Torschützenkönig des Turniers (Marcel, 5.1), der 7 Tore erzielte.

Zusammengefasst kann man sagen, es handelte sich um eine äußerst gelungene Veranstaltung der Theodor-Heuss-Realschule plus, für deren Planung wir uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bedanken wollen. Wir freuen uns, dass wir teilnehmen durften und warten auf das nächste Turnier, wo wir die Trophäe für den Raiffeisen-Campus holen wollen!

Als die Fa. Getränke Schenkelberg am ersten Big Apple Day den Vertrieb übernahm, waren wir sehr dankbar. Denn den Saft aus 6 Tonnen Äpfeln war abzuholen und auch zu lagern. Jetzt ist noch die Fa. Edeka Fellenzer an Bord gekommen und – das ist neu – sie macht Werbung für den Apfelsaft in ihrem aktuellen Prospekt. Also machen wir gerne Werbung für die Werbenden und freuen uns, wenn unser Apfelsaft, dessen Erlös den Tafeln in Montabaur und Wirges zugute kommt, nun auch in Puderbach und Herrschbach erworben werden kann. Zum Wohl!

Zum Tag der Generationen Nr. 4 am Raiffeisen-Campus sahen unsere Lernerinnen und Lerner nicht nur das Bild Nummer 1 von Antoine de Saint-Exupéry, sondern hörten gespannt unseren vier Gästen aus dem Azurit Seniorenzentrum Montabaur zu, wie sie aus seinem Werk „Der kleine Prinz“ vorlasen.

Mit wachsendem Alter geht dieses aktive Zuhören wohl immer mehr verloren. Doch es stecken viele Chancen im Vorlesen: Eine aktuelle Studie zeigt, dass regelmäßiges Vorlesen die Lesefreude und die tägliche Lesedauer erhöht. Das Vorlesen fördert darüber hinaus kognitive, emotionale und soziale Kompetenzen. Es trägt dazu bei, dass Kinder und Jugendliche sich zu vielseitig interessierten, aktiven und offenen Menschen entwickeln – auch ein Anliegen des Campus.

Und so konnten wir am 22. März Frau Fritsch, Frau Wahle, Herrn Boutter und Herrn Dr. Pöppinghaus bei uns auf dem Campus begrüßen, die es sich, ausgerüstet mit Text und eigens dafür ausgedachten Quizfragen, zur Aufgabe gemacht haben, unseren Lernenden schlicht vorzulesen.

Neben all den nun ja auch wissenschaftlich belegten Vorteilen des Vorlesens war es einfach nur schön zuzuhören und in die wunderbare Welt des Kleinen Prinzen einzutauchen. Dies wurde mit freiwillig und speziell für diesen vierten Tag der Generationen am Raiffeisen-Campus auswendig gelernten und damit frei vorgetragenen Frühlingsgedichten von Anna, Cees, David, Ella, Emily, Emma, Tabea und Valentin G. belohnt. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an die Vorleserinnen und Vorleser, die ihre Aufgabe grandios gemeistert haben.

Nach einem guten halben Jahr verabschiedet sich der Raiffeisen-Campus von den Bildern der Koblenzer Künstlerin Sabine Emonts-pohl-Löhnert. So wie bei der Vernissage am 29.8. gab es auch bei der Begegnung mit den Lernerinnen und Lernern eine kleine Feier mit einem Imbiss.

Schulleiter Bernhard Meffert begrüßte die Künstlerin und brachte zum Ausdruck, wie gemischt die Gefühle bei dieser Finissage seien: "Ihre Bilder haben uns jeden Tag begleitet, sie sind fester Bestandteil unseres Lebens in den Räumen am Raiffeisen-Campus geworden und wir lassen sie mit einem weinenden und einem lachenden Auge ziehen." Das lachende Auge wurde umgehend gestärkt, denn Sabine Löhnert schenkte dem Raiffeisen-Campus ein großformatiges Werk, das das Lieblingsbild unserer Schulverwaltungsmitarbeiterin Frau Piwowarsky ist. 

Die Lernerinnen und Lerner zögerten nicht lange und kamen rasch ins Gespräch mit der Künstlerin über ihre Bilder und die Skulptur, die im Direktorenzimmer ihren Platz hatte. Interessante Spekulationen über die aufeinander bezogenen Bilder "Mann" und "Frau" im Direktorenzimmer ("flirten die?") und ein erstauntes "Wirklich?", als Frau Löhnert berichtet, bereits dort gelebt zu haben, wo der rosafarbene Speckstein, aus dem die Skulptur geformt ist, seine Heimat hat: in Kenia. Und sofort wollten die neugierigen Sextaner wissen, ob Frau Löhnert auch Kizuaheli sprechen könne und bestanden auf einer Kostprobe. Seitdem wissen sie, dass "Wie geht es Dir?" "Habari gani?" heißt und die wünschenswerte Antwort "Mir geht es gut!" "Msuri sana!".

Nach dem gründlichen Rundgang durch die Räume der Schulverwaltung endeten beide Lernergruppe bei einem Multivitaminsaft sowie einem Muffin und bei der Feststellung, dass es spannend ist, eine Künstlerin persönlich zu ihren Bildern zu befragen.

Herr Meffert bedankte sich im Namen der Schule bei Frau Löhnert mit einer Kiste besten Raiffeisen-Campus-Apfelsaftes. Jetzt haben wir uns sozusagen mit einer sechsteiligen Mini-Ausstellung auf Frau Löhnerts Mittagstisch revanchiert…

 

 

Eine der zahlreichen Vorteile unserer vernetzten elektronischen Tafeln: Wir können Logo schauen. Die ausgezeichnete Nachrichtensendung für Kinder im KIKA, die eigentlich zum täglichen Pflichtprogramm aller 8-12jährigen gehören sollte, brachte dieser Tage einen Beitrag zum Thema Multitasking-Fähigkeit von Kindern. Um das Ergebnis vorab zu verraten: Wer Musik hört, kann sich nicht besonders gut konzentrieren; wer Sprache hört, hat überhaupt keine Chance auf gute Konzentration. Wir schauten den Beitrag mit den Lernerinnen und Lernern und besprachen, warum die Ruhe in der Lernzeit die wesentliche Voraussetzung für den Erfolg und damit für die Freude am eigenen Fortschritt ist.

Die Wochenzeitung „Die Zeit“ berichtet über ähnliche Phänomene in der Studierendenschaft. Quintessenz beider Berichte: Man sollte immer nur an einer Sache gleichzeitig arbeiten, dann geht sie schneller von der Hand und man kann sich anschließend einer zweiten widmen. Multitaskingfähig ist nämlich in Wirklichkeit niemand – zumindest nicht ohne effektiven Wirkungsverlust… Entschuldigung, meine Damen!

Junge Lehrerinnen und Lehrer bewirken "Das große Stühlerücken", wie die Wochenzeitung die Zeit in ihrer Ausgabe vom 8. März berichtet, viele Schulen, so die Zeit, erfahren also tiefgreifende Veränderungen in der schulischen Wirklichkeit. Die jungen Pädagogen haben sich von der ideologisierenden antiautoritären Haltung ihrer eigenen 68er-Lehrer distanziert, stehen Leistung positiv und Gleichmacherei und Kuschelpädagogik kritisch gegenüber und tolerieren keine Geringschätzung ihres Berufstands, für den sie ein umfangreicheres Studium durchlaufen haben als viele der gesellschaftlich hoch respektierten akademischen Nachbarprofessionen. Es sind Menschen, die stolz sind auf das, was sie jeden Tag leisten und sich dabei dennoch täglich gerne von jungen Menschen hinterfragen lassen. Ihre Leistung liegt ja gerade im Prozess der Veränderung ihrer Lernerinnen und Lerner aber auch ihrer selbst. Genau diese notwendige Veränderung und ständige Fortbildung macht den Lehrerberuf so spannend und jeden Tag einzigartig.

Dass das im Zeit-Artikel angesprochene Stühlerücken am Raiffeisen-Campus ausbleibt, erklärt sich von alleine. Hier findet sich seit August 2011 ein stetig aber organisch wachsendes, pädagogisch gut ausgebildetes und zugleich dynamisches Team aus vier Lebensdekaden zwischen Endzwanzigern und frühen Fünfzigern. Dass aber alle am Raiffeisen-Campus die Dynamik der Endzwanziger teilen, das macht das Team als Ganzes so stark. Weil niemand am Raiffeisen-Campus strukturkonservativ ist, sondern alle die Veränderung wollen: Für eine bessere Schule, für studierfähige Abiturieninnen und Abiturienten im Jahr 2019. Sicher ein langfristiges Projekt, aber eines, das jeden Morgen ab 7.30h neu verfolgt wird…

Während wir am Raiffeisen-Campus die erfreulich zahlreichen Bewerbungen für das nächste FSJ sichten, organisierten die Koordinatoren des FSJ Ganztagsschule am Kulturbüro Rheinland-Pfalz ein Treffen aller FSJ-Mentorinnen und -Mentoren im Umkreis. So ließ es sich die FSJ-Mentorin des Raiffeisen-Campus, Frau Hartung, nicht nehmen, diese Einladung anzunehmen. In der Kulturfabrik Koblenz erhielten die Mentorinnen und Mentoren dann durch die gelungenen Einlagen von Marcus Jeroch aus Berlin ausreichend Impulse, um sich über die eigenen Erfahrungen an den Schulen in Kleingruppen und im Plenum auszutauschen. Schließlich stellte sich Berno Justrie und seine Kolleginnen und Kollegen den offen gebliebenen Fragen. So ist der Raiffeisen-Campus mit neuen Eindrücken und Informationen für das aktuelle FSJ-Team und die folgenden FSJ-Teams gut vorbereitet aufgestellt.

Große Sprünge machten die LernerInnen am Raiffeisen-Campus beim Mathematikwettbewerb „Känguru der Mathematik“. Alle rechneten und tüftelten genau 75 Minuten lang intensiv auf dem Weg zur richtigen Lösung und hatten durchaus auch Freude dabei:

„Die Aufgaben sind darum fast durchweg sehr anregend, heiter, ein wenig unerwartet. Die bei Schülerinnen und Schülern häufig vorhandene Furcht vor dem Ernsthaften, Strengen, Trockenen der Mathematik soll etwas aufgebrochen oder mindestens angekratzt werden – und, wie die Resonanz aus den Schulen zeigt, gelingt dies sehr gut.“ (Zitat des gemeinnützigen Wettbewerbveranstalters)

Genau dies können wir bestätigen und freuen uns mit dem stellvertretenden Schulleiter und Mathematikpädagogen Herrn Wagner über die hohe Konzentration, mit der unsere Lernerinnen und Lerner an den Start gingen und jetzt ungeduldig auf das Ergebnis des Wettbewerbs warten, das in vier Wochen veröffentlich wird. Wir werden berichten…