Bei der 8. Schulversammlung am 17.3.2016 haben die Lernerinnen und Lerner der China AG (9.Klasse) einen spannenden  kulturellen Beitrag geleistet. Sie haben ein Gedicht von Meng Haoran aus der Tang-Dynastie auf Chinesisch vorgetragen. 

Die Tang-Dynastie (618-907) gilt als eine der wichtigsten Perioden in der chinesischen Geschichte. Die Wirtschaft florierte und die Gesellschaft war stabil. Im Bereich der Kultur und Kunst wurden glänzende Leistungen erzielt. Besonders die klassische chinesische Lyrik befand sich in ihrer Blütephase. Das Dichten gehörte zu den angesehensten gesellschaftlichen und kulturellen Aktivitäten in der Tang-Zeit. Im Rahmen des kaiserlichen Prüfungssystems wurden vornehmlich Gedichte verfasst. Hier eine kleine Kostprobe: 

春晓                  Frühlingsdämmerung

春眠不觉晓,       Im Frühlingsschlaf, verschlief ich Dämmerstund

处处闻啼鸟,       nun vielerorts, die Vögel tanzen rund

夜来风雨声,       als Nacht es war, ein Wind mit Regen klang

花落知多少。      Die Blüte verstreut, wie viel nun? Gib mir Kund!

Die 6 lul der China AG (2 lul waren leider verhindert)  haben die Gedichte mit Hingabe geübt und sie konnten nach intensivem Training die Gedichte auswendig vortragen- eine großartige Leistung!

Diese Frage stellte sich kürzlich die evangelische Religionsgruppe der 7. Klassen und schaute ihre Religionslehrerin Frau Schade ganz verdutzt an. Zum Einstieg in das Thema Paulus und seine Missionsreisen wagten die 18 Lernerinnen und Lerner in Kleingruppen mit einer etwas anderen Methode einen Blick in die Paulusbriefe und erweckten den Geist des Briefeschreibens.

Doch zuerst mussten natürlich die notwenigen Hintergrundinformationen erarbeitet werden. Jede Gruppe erhielt einen großen Briefumschlag mit den benötigten Materialien. Nach einer kurzen Arbeitsphase konnte das "Gewusel" beginnen, das allen Lernerinnen und Lernern sichtlich Spaß bereitete. Die Aufgabe bestand darin, durch das Schreiben von Frage- und Antwortbriefen an die unterschiedlichen Gruppen einen vorgefertigten Fragenkatalog zu den Briefen des Paulus zu beantworten. Natürlich durften auch Postboten, die die Briefe zustellten, nicht fehlen.

Gab es in einer Gruppe Probleme, halfen sich die Lernerinnen und Lerner untereinander. Schließlich lautet unser Motto: EINER FÜR ALLE UND ALLE FÜR EINEN. Am Ende dieser Arbeitsphase ging jeder Lerner wieder in seine Gruppe zurück, um die gewonnenen Informationen festzuhalten, die später im Plenum besprochen wurden.

Am Ende waren sich alle einig: Hier konnten wir nicht nur viel lernen, sondern hatten auch Bewegung und Spaß dabei.

Vielen Dank Frau Schade, dass Sie mit uns wieder etwas Neues ausprobiert haben.

Politik und Wahlkampf – so etwas interessiert doch nur Erwachsene – nicht am Raiffeisen-Campus! In einer Lernwerkstatt zum Thema „Wahlzeit am Raiffeisen -Campus" beschäftigten sich die Lernerinnen und Lerner der Orientierungsstufe in vier Themen-Räumen mit grundlegenden Apekten des Themas "Wahlen".

Zu Beginn der Lernwerkstatt erhielten die Lernerinnen und Lerner eine kleine Broschüre, in der sie  ihre Erkenntnisse festhalten konnten. So können sie auch bei der nächsten Wahl noch einmal nachblättern, was bei Wahlen eigentlich passiert. Diese Nachhaltigkeit war den Lehrkräften Frau Groß, Frau Kern, Herrn Preußer und Herrn Deinert in der Vorbereitung besonders wichtig. Zudem versuchten sie, in jedem Raum möglichst kreative und ansprechende Lernumgebungen zu schaffen. Denn politische Bildung bei jungen Menschen kann nur dann gelingen, wenn sie  Raum bietet für neue Erkenntnisse und eigene Fragestellungen. 

Als Beispiel erfuhren die Lernerinnen und Lerner im Raum „W wie Wahlsystem“ , wie Wahlen ablaufen und was man dabei beachten muss. Dabei entlarvten sie falsch ausgefüllte Wahlzettel und lösten ein Quiz zum Wahlsystem. Zu den Kandidaten des Wahlkreises Montabaur verfassten die Lernerinnen und Lerner im Raum „A wie Akteure“ kurze Vorstellungen im Stil der „Sendung mit der Maus“. Die kreativsten Vorstellungen durften sie schließlich bei der Podiumsdiskussion am Raiffeisen-Campus vortragen und konnten  den anwesenden Politikern damit ein Schmunzeln  entlocken. Im dritten Raum „H wie Hintergründe“ erfuhren die Lernerinnen und Lerner, dass Demokratie  viel mehr Aspekte beinhaltet, als nur die Wahlen. Ihre Kreativität zeigten die Lernerinnen und Lerner beim Zeichnen einer „Demokratie-Maschine“, die sie mit Begriffen wie „Meinungsfreiheit“, „Gesetze“, „Rechte“ und natürlich „freie Wahlen“ `fütterten´. Schließlich erarbeiteten sie im Raum „L wie Lager“,eine sinnvolle Definition von politischen Parteien.

Die Lehrkräfte zeigten sich am Ende des Vormittags sehr zufrieden. Kluge Fragen und Aha-Momente bewiesen, dass Kinder schon in jungen Jahren offen sind für Themen der politischen Bildung und diese am Raiffeisen-Campus altersgerecht und anlassbezogen angehen können. Auch wenn die jungen Lernerinnen und Lerner  noch nicht wählen dürfen, so haben sie schon eine klare Vorstellung davon, was in Zeiten des Wahlkampfs um sie herum passiert. Dies bewiesen sie durch ihre durchdachten Fragen bei der Podiumsdiskussion mit den Landtagskandidaten des Wahlkreises Montabaur.

So hallt es derzeit immer zur AG-Zeit durch den Raiffeisen-Campus. Man muss kein ausgewiesener Kenner von Film und Fernsehen sein, um zu wissen, dass hier Dreharbeiten im vollen Gange sind: Mit großer Begeisterung dreht die AG Schulsanitätsdienst in Zusammenarbeit mit der AG Raiffeisen-Campus TV ihren Imagefilm.

Was im Film zu sehen sein wird? Ein ganz normaler Tag im Leben eines Schulsanitäters. Gerade noch im Unterricht und schon klingt das Handy – Einsatz! Von null auf hundert kommen die "Schulsanis" zum Einsatz und leisten Erste Hilfe, sie versorgen die Patienten und stellen sich so gewissenhaft bei ihren Einsätzen jeder Herausforderung zum Wohle der gesamten Schulfamilie.

Wir dürfen gespannt auf das Ergebnis sein, das komplett von Lernern erarbeitet, gedreht, gefilmt und geschnitten wird. Die Lerner  zeigen  eine große Einsatzbereitschaft, man muss ihnen nur etwas zutrauen und ihnen den Freiraum und die Verantwortung geben, sodass es ihr Projekt wird, welches sie gut machen wollen und auch gut machen werden.

 

 

… aber immerhin winzig sind die Dinge, die Lernerinnen und Lerner bei Frau Sun im naturwissenschaftlichen Unterricht entdecken. Auch wenn in diesen Tagen erst der Neubau mit den modernen NaWi-Räumen am Raiffeisen-Campus entsteht: Auch schon jetzt verfügen wir über die notwendige mobile Ausstattung, um zum Beispiel mit hochwertigen Mikroskopen die jungen Forscherinnen und Forscher auf Entdeckungsreise in die Welt des mit dem Auge nicht mehr Sichtbaren zu schicken: "Man sieht sogar die Bakterien!" und der besuchende Schulleiter wird von allen Teams angefragt: "Schauen Sie mal, Herr Meffert, man kann sogar die einzelnen Zellen sehen!" 

Mit viel Lesefreude, einem herausragend ausgesuchten Buch „Wunder“ (Raquel J. Palacio) und der nötigen Demut vor den anderen Wettbewerbern trat Palina Miriam am 25. Februar 2016 beim Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs in Hachenburg an.

Als Siegerin im schuleigenen Wettbewerb vertrat sie dort den Raiffeisen Campus. Alle Gewinner der Westerwälder Gymnasien traten im Ratssaal der Verbandsgemeinde an. Zuerst lasen sie eine längere Passage aus ihrem mitgebrachten Buch vor, bevor sie dann einen unbekannten Text genauso betont und sinnentnehmend der Jury vortrugen. Palina zeigte eine beeindruckende Leistung, die mit dem 2. Platz belohnt wurde.

Zurück auf dem Campus zeigte Palina der Fachkonferenzleiterin Frau Groß stolz die mitgebrachte Urkunde. Frau Groß gratulierte ihr im Namen der Schule für diese herausragende Leistung.

 

 

 

…rückt für unsere dienstältesten Lernerinnen und Lerner immer näher. Mit der Frage, wie es nach dem Abitur weitergehen könnte, setzten sich die Lernerinnen und Lerner der neunten Klasse im Rahmen des Hochschulinformationstags (HIT) an der Hochschule Koblenz auseinander.

Gemeinsam mit Herrn Klein und unserem FSJ’ler Herrn Deusner verbrachten die lul einen ganzen Vormittag an der Hochschule und ließen sich über verschiedene Studiengänge, Möglichkeiten der Studienfinanzierung und die Durchführung von Auslandssemestern an Universitäten auf der ganzen Welt informieren.

Bereits im Vorfeld beschäftigten sich die lul eingehend mit dem Programm der Veranstaltung und erstellten sich einen individuellen Terminplan mit den für sie interessantesten Vorträgen und Präsentationen. Hier einige Eindrücke:

Am spannendsten fand ich, zu erfahren, dass es die Möglichkeit gibt, ein Auslandssemester zu absolvieren.(Atila)

Besonders interessant fand ich den Informationsstand ‚Architektur‘. Die Beraterinnen waren sehr nett und haben uns alles genau erklärt. Sie haben einen sehr kompetenten Eindruck gemacht und konnten uns alle Fragen beantworten. Der Tag hat viel Spaß gemacht und wir konnten viel über unsere Traumberufe erfahren. (Marie-Christin)

Die Vorführung des Lasercutters hat uns sehr beeindruckt. Seine verschiedenen Funktionsweisen wurden präsentiert und man erfuhr, dass man sogar Glas mit ihm bearbeiten und in winzige Teile zerlegen kann. Diese Technik vereinfacht das Arbeiten mit gewissen Materialien enorm. (Ella & Maja)

Ich habe mich über die Studiengänge im Bereich Techno-, Bio- und Wirtschaftsmathematik informiert. Was mich am meisten überrascht hat, war die Tatsache, dass die Biomathematik so eng mit der Medizin verknüpft ist. (Malin)

Ich habe mich besonders für die Möglichkeiten des Studierens im Ausland interessiert. In einigen Studiengängen ist ein Auslandsaufenthalt fest vorgeschrieben, in anderen ist es dem Studierenden freigestellt. An einigen europäischen Hochschulen gibt es die Möglichkeit, finanziell unterstütz zu werden. (Angelina)

Insgesamt war es ein kurzweiliger und informativer Vormittag,der den Lernern  konkretere Vorstellungen vom Leben nach dem Campus vermittelt hat.

 

 

 

Im Forum diskutierten Landespolitiker am 1.3. 2016 über wichtige aktuelle Themen. Eingeladen waren die Kandidatinnen und Kandidaten  für die anstehenden  Landtagswahlen in Rheinland Pfalz,  und zwar die Stadtbürgermeisterin von Montabaur, Gabriele Wieland (CDU), Dr. Tanja Machalet (SPD), Christian Schimmel (Bündnis 90/Die Grünen) und Thomas Roth (FDP). Letzterer fehlte verhindert. Im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion, die von unseren Lernerinnen der 9a professionell und souverän moderiert wurde, standen die Themen Bildung, Infrastruktur und die Flüchtlingsproblematik – allesamt wichtige Themen, die, wie sich schnell herausstellte, Groß und Klein gleichermaßen bewegen.  Zunächst beantworteten die drei Politiker die sehr durchdachten und durchaus anspruchsvollen Fragen der Moderatorinnen und gingen dann anschließend auf die Fragen des Publikums ein.

Zu allen drei Themen lieferten die Politiker interessante Einsichten und betonten dabei auch die Position ihrer jeweiligen Partei. Sieht man von Nuancen im Detail ab,  waren sich die Vertreter der drei Parteien in nahezu allen wichtigen Aspekten einig. So wurde beispielsweise die zurückhaltende Bildungspolitik des Landes Rheinland Pfalz hinsichtlich einer flächendeckenden Verkürzung der Gymnasialzeit auf acht Jahre (G8) einmütig begrüßt. Beim Thema Infrastruktur machten die Politiker mit Blick auf die brisante Problematik des Datenschutzes im Internet deutlich, dass zwar Handlungsbedarf bestehe, sie wiesen jedoch zugleich auch auf die internationale Dimension des Sachverhaltes hin, was ihrer Ansicht nach allgemein zufriedenstellende Lösungen erschwere. Deshalb appellierten sie eindringlich an die Lernerinnen und Lerner, sehr sorgfältig mit ihren persönlichen Daten im Internet umzugehen. Auch was das Thema Flüchtlinge anbelangt, ließ sich zwischen den drei Politikern Konsens darüber herstellen, dass Deutschland im Rahmen seiner humanitären Verpflichtungen weiterhin Flüchtlinge aufnehmen und sich dabei gleichzeitig um eine europäische Lösung des Problems bemühen werde.

Unsere Lernerinnen und Lerner interessieren sich für Politik. Zu diesem Fazit dürfte jeder kommen, der  die  Podiumsdiskussion im Forum miterlebt hat. Die Fragen waren nicht nur durchdacht, sondern sie zeugten auch von einer guten politischen Allgemeinbildung unserer Lernerinnen und Lerner. Nicht zuletzt deshalb waren die Politiker  von unserem zukunftsweisenden Schulkonzept begeistert. "So stelle ich mir die Schule der Zukunft vor", resümierte der Grünen-Politiker Schimmel. Dem stimmten seine beiden Mitbewerberinnen uneingeschränkt zu. Von dieser Podiumsdiskussion haben unsere Lernerinnen und Lernern viel gelernt. Daher ein großes Dankeschön der RC-Schulfamilie an Frau Wieland, Frau Dr. Machalet und Herrn Schimmel.

Ich sehe die Welt heute durch die grüne, blaue, rote oder gelbe Brille. Hinter diesem Satz  steckt die von Wolfgang Endres entwickelte Lernmethodik, die ein Instrumentarium für ein im wahrsten Sinne des Wortes "farbenfrohes Lernen" bietet. 

In der Orientierungsstufe liegt uns eine positive Gestaltung des Übergangs an den Campus sehr am Herzen. Eine Herausforderung, die wir dabei gerne annehmen, ist das Lernen lernen. Fest verankert im Stundenplan in Klasse 5 und 6 machen sich die Lerner gemeinsam mit ihrer Klassenleitung auf Spurensuche: Welcher Lerntyp bin ich und bin ich immer der gleiche oder ändert sich das auch von Fach zu Fach oder sogar von Stunde zu Stunde?

An dieser Stelle kommen nun die Brillen ins Spiel: Hilft es mir mit System zu lernen (grün) oder mit Logik (blau)? Nutze ich meine ganze Kreativität beim Lernen, wenn ich mit Fantasie lerne (gelb) oder welche Rolle spielt mein Bauchgefühl, die Intuition, für meinen Lernerfolg (rot)?

Die Lerner der Klasse 6b frischen derzeit ihr Lerntypenwissen aus dem vergangenen Schuljahr auf und sind zusammen mit ihrer Klassenleitung Frau Maier ihren Stärken auf der Spur. Sie lernen dabei aus jedem Bereich unterschiedliche Lerntipps kennen und wenden eine Woche lang den im Klassenzimmer festgehaltenen Lerntipp der Woche in unterschiedlichen Fächern an. Anschließend entscheiden sie, ob und wann diese Brillenfarbe, dieser Lerntipp zu ihnen passt.

Ziel ist es, den Lernern einen Werkzeugkasten an Möglichkeiten für gelingendes Lernen an die Hand zu geben, den sie stets pflegen und bei Bedarf ergänzen aber auch ausmisten. So unterschiedlich unsere Lerner sind, so individuell wird auch der jeweilige Werkzeugkasten gefüllt. Unsere Aufgabe ist es, jedem Lerner die altersgemäß optimale akademische Ausstattung zu ermöglichen.

 

 

Einen  ganzen Tag nur Mathematik… das kann ganz schön langweilig werden. Das dachten bestimmt viele Lernerinnen und Lerner der beiden 9. Klassen vor dem Ausflug ins Gießener Mathematikum am 28. Januar 2016.  Doch schon während der Rückfahrt gestanden sie ihren begleitenden Mathematiklehrern, Frau Kern und Herrn Wagner, ein: Mathematik ist überall und kann ganz schön spannend sein! 

Ob beim Versuch, eine Deutschlandreise durch alle Bundesländer zu planen, einen Graphen mit den eigenen Füßen zu erlaufen oder sich selbst in eine Seifenblase zu befördern: Mathematik ist ein großes Spiel! Dabei scheint sie häufig auf den ersten Blick nichts mit dem zu erwartenden Rechnen zu tun zu haben. Die Lernerinnen und Lerner erkannten an vielen Exponaten des Mathematikums, dass Mathematik viel mehr ist, als nur die Kombination von verschiedenen Zahlen.

Schwerpunktthema des Besuchs waren Funktionen. Hierzu erhielten die Lerner von einer Mitarbeiterin des Mathematikums eine kurze Einführung und waren dann aufgefordert, bestimmte Exponate näher zu erkunden. Schon nach kurzer Zeit waren die Aufgaben gemeistert und die Lernerinnen und Lerner konnten sich mit den zahlreichen weiteren Angeboten beschäftigen. Am Ende stellte die Gruppenleiterin fest, dass die Aufgaben wohl etwas zu leicht für diese Besucher gewesen seien.

Auch wenn das Mathematikum eine andere Form des Umgangs mit Mathematik zeigt, konnten unsere Lerner hier auf Grundlagen zurückgreifen, die sie aus dem eigenen Unterricht und ihrem Lehrbuch bereits kennen. Dabei geht es nur selten um das „Herunterrechnen“ immer wieder gleicher Matheaufgaben. Vielmehr steckt in jeder Aufgabe eine neue Erkenntnis über das mathematische Thema, was auf experimentelle Weise von den Lernern selbst entdeckt werden muss. Genauso wie auf dem großen Spielplatz der Mathematik –  im Mathematikum in Gießen.