Nachdem die Lernerinnen und Lerner des Raiffeisen-Campus‘ gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der Ganztagsklasse der fünften Klasse der Realschule Plus zwei Tage lang Zirkus machten, können auch Sie am Mittwoch Nachmittag um 15 und/ oder 18 Uhr live dabei sein! Einige Karten dafür sind noch an der Tageskasse erhältlich. Unser Motto: Gemeinsam zum Wohle aller! Ein wesentlicher Teil des Erlöses kommt der Katharina Kasper-Stiftung zugute! Also seien auch Sie am Mittwoch im Bürgerhaus Wirges, wenn es heißt: HERRRREINSPAZIERT!
trainiert seit heute Morgen mit den zwei Klassen des Raiffeisen-Campus‘ und mit der Ganztagsklasse 5 der Realschule Plus, die wir zu unserem Projekt eingeladen haben. Wer die Artisten sind, die seit 1933 unter diesem Namen ihre Kunst zur Freude der Menschen weiterverbreiten, verraten sie auf ihrer Homepage. Hier ein Auszug:
„Vorhang auf und Manege frei – ein herzliches Willkommen in der Welt der Magie, Gaukler, Märchen und der Circus-Artisten.
Wir stammen aus dem traditionsreichen Circus Hein der von meinen Großeltern Adelheid und Rudolf Hein 1933 gegründet wurde. Die Wurzeln unserer Circus-Dynastie sind Ende des 19. Jahrhunderts zu finden. Wir können also schon seit mehreren Generationen auf einen reichen Fundus an Erfahrungen zugreifen. Ich bin stolz als Enkel die Circus-Tradition fortzusetzen.
Selbst meine Kinder treten in unsere Fußtapsen. Alle 4 studieren an der staatlichen Fachschule für Artistik in Berlin und sind so exzellente Artisten.
Somit können wir Ihnen ein breit gefächertes und anspruchsvolles Repertoire anbieten. Bei uns gilt der Name Circus noch das, was man seit jeher darunter versteht. Das sind wir unserer 60-jährigen Tradition schuldig. Wir bieten Ihnen Unterhaltung auf höchstem Niveau. Überzeugen Sie sich selbst!
Wir freuen uns über Ihren Besuch und wünschen Ihnen beste Unterhaltung und recht viel Spaß mit der Circus Familie Hein.“
Kurz vor Pfingsten stellte Frau Kuch voller Vorfreude ihr Projekt "Schulen machen Zirkus" den Lernenden des Raiffeisen-Campus vor. Nun wurde endlich das Geheimnis gelüftet, das die Raiffeisen-Campus-Eltern des Jahrgangs 2011/2012 seit dem letzten Eltern-Info-Abend mit sich tragen.
Frau Kuch ermöglicht durch ihren Einsatz auch einer noch so kleinen Schule, zusammen mit der fünften Ganztagsklasse unserer gastgebenden Realschule Plus "Zirkus zu machen": Vom 4. bis 6. Juni verwandelt sich das Schulzentrum Wirges in eine Welt voller Artisten, Clowns, Zauberer, Jongleure u.v.m.
Voller Spaß und Magie üben die Kinder zwei Tage lang ihre selbst gewählte Nummer ein, so dass sie bei den beiden großen Galaaufführungen am Mittwoch, den 6.6.2012, um 15 und 18 Uhr im Bürgerhaus Wirges gemeinsam ihr Können unter Beweis stellen.
Schulen machen Zirkus und Sie sind herzlich eingeladen!
Unser Motto: Gemeinsam zum Wohle aller! Ein wesentlicher Teil des Erlöses kommt der Katharina Kasper-Stiftung zugute!
Kartenvorverkauf unter: 02602-106 7335.
Diese Frage diskutierte Frau Hartung im Pfalzmuseum für Naturkunde in Bad Dürkheim mit Frau Kallfelz und weiteren Lehrkräften aus Rheinland-Pfalz. Im Winter 2011/2012 begleitete die Veranstaltungsleiterin den deutschen Forschungseisbrecher "Polarstern" auf seiner Reise von Kapstadt zur Neumayer – Station III in die Antarktis, schrieb täglich Blogeinträge und telefonierte mit Schulklassen. Auch unsere Lernenden waren dadurch auf Frau Kallfelz` Expedition quasi live mit dabei.
Zur Nachbereitung des Polarstern-Projektes und nachhaltigen Etablierung polarer Themen in den Schulen erprobten und diskutieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Unterrichtanregungen, Materialien und Experimente, insbesondere solche, die im Zusammenhang mit dieser Expedition entstanden sind. So hatte Frau Hartung nun selbst Gelegenheit, die Exponate des Pfalzmuseums und den Audioguide dazu zu erfahren. Frau Kallfelz berichtete von der Expedition, zeigte weitere Bilder und stand für Fragen rund um die Forschungsaufträge der Polarstern zur Verfügung.
Zum Tag der offenen Tür im kommenden Schuljahr können die am Raiffeisen-Campus interessierten Lernenden Frau Kallfelz, das Polarstern-Projekt sowie unterschiedlichste Exponate und Experimente selbst kennen lernen. Auf diesen Besuch und die damit verbundenen Gelegenheiten freuen wir uns schon sehr.
Liebe Eltern und Interessierte, als wir am 27.02.2012 den Förderverein Raiffeisen-Campus gründeten, haben die Eltern zahlreich ihr Interesse an einer Mitgliedschaft bekundet. Für dieses Vertrauen bedanken wir uns herzlich.
Nun sind die rechtlichen und organisatorischen Hürden genommen: Der Förderverein Raiffeisen-Campus e.V. ist offiziell eingetragen. Daher bitten wir Sie heute um Ihre schriftliche Beitrittserklärung. Das entsprechende Formular können Sie hier herunterladen. Bitte schicken Sie es ausgefüllt an den Raiffeisen-Campus zurück.
Wir wünschen uns natürlich, dass viele oder am besten alle Eltern und auch sonstige Menschen im Umfeld des Raiffeisen-Campus dem Förderverein beitreten und damit die Bereitschaft zeigen, sich für die Schule und die Kinder einzusetzen. Unser Ziel ist es, durch Aktionen wie z.B. den Big Apple Day, Bewirtung bei Campus-Veranstaltungen oder persönliche Kontakte finanzielle Unterstützung für den Campus zu mobilisieren und als Eltern „Flagge zu zeigen“.
Wenn viele von uns sich mit ihren persönlichen Fähigkeiten, Ideen und ihrer Zeit einbringen, kann dieser Förderverein eine starke helfende Hand und ein wirkungsvolles Werkzeug zur Unterstützung des Campus werden. Der niedrige Vereinsbeitrag soll allen Eltern und Freunden der Schule die Mitgliedschaft ermöglichen. Natürlich sind wir dankbar für freiwillig höhere Beiträge, wenn Sie Ihnen möglich sind.
Wir wollen den Raiffeisen-Campus – und damit unsere Kinder – auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft aktiv fördern und begleiten.
Sind Sie dabei?
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und die Zusammenarbeit.
Mit besten Grüssen
Helga Kronimus Kerstin Weber-Frischbier
1.Vorsitzende 2. Vorsitzende
Wie man am effektivsten Fremdsprachen lernt, das weiß der Raiffeisen-Campus aus dem Religionsunterricht. Plötzlich, so hören wir an Pfingsten in den christlichen Gottesdiensten, sprechen die Freundinnen und Freunde Jesu in allen möglichen Sprachen. Unfair, dachte ich als Kind an dieser Stelle in Richtung meines Gottes, denn ich musste dafür jahrelang Vokabeln lernen…
Aber die Pfingsterzählung will nicht von Wundern berichten, die über die Menschen herfallen – sie will von Wundern erzählen, die mit und aus Menschen geschehen. Und dieses Wunder besteht in der Be-Geist-erung der Menschen, die sich eben noch voller Angst vor Verfolgung und – das ist heute eher das Problem – Verachtung nicht zu ihrem Christsein bekennen mochten. Die sich, wenn überhaupt, nur in die letzte Bank einer Kirche trauen und die selbst zum Singen kaum den Mund aufmachen mögen.
Wie kann man heute das Wunder von Pfingsten für sich selbst neu erfahren? Was hat die Menschen damals mutig gemacht?
Die Bibel kleidet, wie so oft, das Unverständliche in große Bilder und berichtet von einem gigantischen Feuerwerk, das da auf die ängstlichen Jüngerinnen und Jünger hereinbricht.
Ich glaube, es ist ein inneres Feuerwerk. Sie hatten sich eingeschlossen und auf ein ganz anderes Wunder gewartet – auf die nahe Wiederkunft ihres Messias. Sie wollten nicht seinem Auftrag gerecht werden und Verantwortung übernehmen, Sie wollten ihren Chefguru zurück, damit Er alles richten möge. Aber irgendwann – an Pfingsten – wird ihnen klar, dass das so nicht funktioniert. Sie verstehen endlich Jesu Worte als verbindlichen Auftrag und ergreifen die Initiative und die Riegel an Fenstern und Türen. Und sie reden sich ihre Angst von der Seele, in dem sie von Jesus erzählen. Und als sie wieder von ihm berichten, statt im Kämmerlein sich selbst zu bemitleiden, da bricht sich die alte Be-Geist-erung ihre Bahn und sie werden zu Kommunikatoren der Extraklasse. Man versteht, ja man fühlt ihre Begeisterung und teilt sie. Selbst dann, wenn man der Sache Jesu bislang distanziert gegenüberstand – als Fremder.
Ich wünsche uns heute an Pfingsten Geist-Liche in allen Konfessionen, die in dieser Weise verständlich und be-Geist-ert von ihrem Glauben berichten. Dazu braucht man keinen Papst, Bischof oder Priester. Das kann jeder sein, wenn ich den Mut dazu habe…
Findet, mit begeisterten Grüßen,
Ihr Bernhard Meffert, Religionslehrer am Raiffeisen-Campus
Die Akademie deutscher Genossenschaften (ADG) ist der Marktführer im Weiterbildungsbereich in Rheinland-Pfalz, hat das größte und eines der schönsten Hotels in unserem Bundesland und ist eine nicht nur topographisch herausragende Tagungsstätte. Dass die ADG zu unseren Unterstützern der ersten Stunde gehört, ist dem aufmerksamen Leser sicher bereits bewusst. Dass diese Unterstützung dem Team am Raiffeisen-Campus auch in diesem Jahr an Christi Himmelfahrt eine mehrtägige Klausurtagung ermöglichte, erfordert ein doppeltes Dankeschön der Schulleitung.
Zum einen an Herrn Vorstandsvorsitzenden Axel Kehl, der durch sein persönliches Engagement für den Raiffeisen-Campus dem Kollegium ermöglichte, von Donnerstag bis Samstag ohne jede eigene Sorge um das leibliche Wohl oder um technische Hilfsmittel einfach nur intensiv an der Qualitätsentwicklung unserer Schule zu arbeiten und zum anderen natürlich dem Team selbst, für das ein solches Engagement vom Feiertag bis zum Samstag so selbstverständlich ist, dass es der Schulleitung ein besonderes Anliegen ist, auf diese Weise ein – öffentliches – Dankeschön zu sagen. Innovation bedeutet am Raiffeisen-Campus auch, dass wir im Miteinander andere Wege gehen und uns wertschätzen. Diese Wertschätzung sei unserem großartigen Unterstützer ADG und dem Team auf diesem Wege vermittelt.
Der Raiffeisen-Campus verfügt über elektronische Tafeln in jedem Klassenzimmer und weist doch immer darauf hin, dass deren Präsenz dennoch nicht per Knopfdruck guten Unterricht erwzingt. Warum aber guter Unterricht MIT elektronischen Tafeln deutlich leichter gelingt, beweisen unsere Lehrerinnen und Lehrer täglich, so z.B. Dr. Feld im gestrigen NaWi-Unterricht. Die – während eines Unterrichtsganges – gesammelte Probe aus einem nahe gelegenen Biotop wurde per Board allen Lernerinnen und Lernern präsentiert und die erkennbaren Tiere wie Wasserkäfer und Kaulquappen auf dem Bild für alle sichtbar markiert. Früher hätten höchstens jeweils fünf Kinder gleichzeitig sich die Tiere im kleinen Behälter ansehen können – jetzt sind alle dabei und können die Ergebnisse des Unterrichts gut verfolgen…. Elektronische Tafeln – ein gutes Mittel (Medium) für innovativen Unterricht.
Im naturwissenschaftlichen Unterricht mit Frau Hartung dreht sich derzeit alles rund um die Bewegung, zu Wasser, zu Land und in der Luft.
Gerade beschäftigen sich die Lernenden mit der Bewegung bei Menschen. Daher nahmen die Lernenden die Rolle von Forschern ein und untersuchten das Skelett der Biologiesammlung – eine Leihgabe einer Raiffeisen-Campus-Mutter – und ihren eigenen Körper auf die Knochen, welche dem menschlichen Körper Halt geben.
Außerdem verglichen sie Arm- und Beinskelett miteinander und begründeten, warum die Knochen der Beine die kräftigsten des ganzen Körpers sind und warum Knochen leben. Zusätzlich erkundeten sie an selbst gebastelten Modellen, welche Belastungsrichtung Röhrenknochen besonders gut verkraften.
Im Stationenbetrieb konnten sie so ihren Forscherdrang ausleben. Nach der Präsentation ihrer Ergebnisse hat jeder Lerner von eigenen oder fremden Erfahrungen mit Knochenbrüchen berichtet. Dies wurde von "Ah`s und Ih`s" ihren Mitlernenden begleitet.
Auf Schloss Montabaur tagte die Gesamtkonferenz des Raiffeisen-Campus zum ersten Mal in großer Runde. Schulleiter Meffert begrüßte das Team 2012/2013 und damit zum ersten Mal Frau Salvador in den Reihen des Lehrerteams, der Schulelternbeirat war unter seinem Vorsitzenden Herrn Teriet vollzählig erschienen und auch die LernerInnenvertreter Ella und Arian waren dabei. Ihnen widmete sich der Direktor des Campus in seiner Begrüßung besonders ausführlich: "Ich arbeite jetzt 14 Jahre an Schulen und bislang waren die Schülersprecher meist volljährig. Dass Ihr als 10/11jährige Lernersprecher selbstverständlich gleichberechtigt an einer solchen Konferenz teilnehmt, ist wirklich etwas Besonderes", so der Schulleiter.
Zum ersten Tagesordnungspunkt begrüßte Herr Meffert den Referenten und erfahrenen Lions-Quest-Trainer Kurt Schiffler, der am Feiertag den Weg vom Saarland auf sich genommen hatte, um das Team für das weltweit einzigartige Sozialkompetenztraining "Erwachsen werden" zu begeistern. Vorab: Dies gelang ihm hervorragend. Nach nur kurzer Sachinformation überzeugte Herr Schiffler die KonferenzteilnehmerInnen durch zahlreiche beispielhafte Übungen aus dem Programm und erzielte damit neben einer umfassenden Information auch einen angenehmen Nebeneffekt: Unsere neue Spanischlehrerin Frau Salvador konnte in den zahlreichen Übungen die Teilnehmer der Tagung, vor allem aber zunächst die Kolleginnen und Kollegen rasch kennenlernen.
Nach gut zwei Stunden verabschiedete sich die Konferenz von Kurt Schiffler, gestärkt in der Überzeugung das LQ (so unsere interne Bezeichnung für das neue Schulfach) in beiden Jahrgängen am Raiffeisen-Campus im nächsten Jahr unser pädagogisches Konzept wertvoll ergänzen wird. Dass wir in unserem Bemühen von den Service-Clubs der Lions in der Umgebung unterstützt werden, zeigte sich u.a. in der Finanzierung der Weiterbildungen unseres LQ-Dozenten Herrn Schenkelberg und der Finanzierung der Tagungsteilnahme von Herrn Schiffler durch den Lions Club Montabaur-Hachenburg. Dass Herr Kehl, Vorstandsvorsitzender der ADG auch die Übernachtungskosten von Herrn Schiffler übernahm, so wie er dem Campus insgesamt die Tagung ermöglichte, wird einen eigenen Artikel erfordern, um angemessen gewürdigt zu werden…
Nach der wohl verdienten Kaffeepause widmete sich das Team dem Fahrtenkonzept der Schule von der erlebnispädagogisch ausgerichteten Fahrt in Klasse 5 bis zur Studienfahrt in Klasse 11, das Schulleiter Meffert den Teilnehmern als Vorschlag unterbreitete. Er stellte klar, dass ein Fahrtenkonzept nur dann seine Wirkung entfalten könne, wenn es auf breite Zustimmung in der Elternschaft stoße und bat deshalb den SEB um die Übernahme der Kommunikation in die Elternschaft hinein. "Nichts von diesem Vorschlag ist gesetzt", so der Schulleiter, "es ist besser, wenige wirklich wertige Fahrten zu unternehmen, als viele Fahrten bloß zu absolvieren". Und noch einen Grundsatz legte er fest: "Wir werden immer mit allen Lernerinnen und Lernern fahren – mit mir wird es am Raiffeisen-Campus keine Auswahlfahrten geben. Denn das würde zu sozialer Diskriminierung durch die Hintertür führen und genau das widerspricht dem Raiffeisen-Gedanken."
Nächster Programmpunkt war die von Frau Ingenhoven organisatorisch betreute Schulbuchliste. Die in diesem Jahr noch recht zahlreichen Änderungen sind dem Umstand geschuldet, dass Schulbuchentscheidungen im letzten Jahr noch ohne die später verpflichteten Fachkollegen getroffen werden mussten.
Die Tagung der Gesamtkonferenz endete so begeisternd und erfrischend wie sie begonnen hatte: Martina Düring, ehrenamtliche Mitstreiterin am Raiffeisen-Campus und erfahrene Kommunikationswissenschaftlerin legte den Teilnehmern dar, wie die Schule in Zukunft noch besser nach innen und außen kommunizieren kann, was sie als Raiffeisen-Campus ausmacht. Der Vortrag griff die Ergebnisse eines Workshops im März auf und brachte sie durch die Lupe der Kommikationswissenschaft geschärft jetzt akzentuierter ins Bewusstsein. Herr Meffert bedankte sich am Ende des Vortrags sehr herzlich bei Frau Düring und schloss nach knapp vier Stunden die erste Gesamtkonferenz in der Geschichte einer Schule, die voller Zuversicht und Energie ihr Geschick in die eigenen Hände genommen hat, in dem Wissen, dass mit einem starken Träger und solchen ehrenamtlichen Unterstützern mit ihr zu rechnen ist…

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