Dass ein Arztbesuch auch lustig und unterhaltsam sein kann, durften die Klassensprecher der Klassen 7 und 8 sowie der Lernersprecher auf Einladung von Herrn Dr. Hirschhausen in Hachenburg im November live miterleben.Begleitet wurden unsere Lerner von Frau Düring sowie Frau Maier und Herrn Wagner.

In seinem neuen Programm "Wunderheiler" nahm Hirschhausen das Publikum auf eine wahrhaft "wunder"-bare Reise durch verschiedene Krankheiten, Ärzte, Wunderheiler und Scharlatane mit und fand stets die Balance zwischen lustigen Anekdoten und ernsten Ratschlägen. Vor der Pause stellte Hirschhausen auch seine Stiftung "Humor hilft heilen" vor, was die Lerner mit Interesse verfolgten und das große Engagement des Kabarettisten erkennen lässt. In der Pause wartete schließlich der ganz persönliche Höhepunkt des Abends für unsere Lerner: ein Treffen mit Dr. Eckart von Hirschhausen. Gerade noch auf der Bühne nahm er sich nun humorvoll Zeit für die Lerner des Raiffeisen-Campus, kam mit ihnen uns Gespräch und stand für ein Foto parat. Ganz im Sinne Raiffeisens brachten unsere Lerner mit Spaß viele rote Nasen unter das Publikum – gegen eine Spende, die Hirschhausens Stiftung zu Gute kam. Gemeinsam zum Wohle aller! Beeindruckt von diesem Mann, der sich nicht in seinem Erfolg sonnt, sondern an die Kranken und Hilfsbedürftigen denkt und versucht, ihr Leid u.a. mit Hilfe von Klinikclowns zu lindern, verabschiedeten wir uns.

Rechtschreibung ist ein weites Feld und noch dazu eines, was ständig gepflegt werden will. Ausgehend von dieser Erkenntnis beschäftigen sich die Lerner und Lernerinnen der Klasse 5b im Deutschunterricht von Frau Maier mit Regeln und Merkhilfen rund um dieses Thema. Dass Ausnahmen aber die Regel bestätigen und folglich immer wieder Unsicherheiten bei der Schreibung eines Wortes auftauchen können, ist normal. Normal soll es für die Lerner dann aber auch sein, zum Nachschlagewerk zu greifen und die richtige Schreibweise herauszufinden.

Doch wie findet man zwischen all den Wörtern gerade das eine, das man sucht? Ausgehend von verschiedenen Übungen erkannten die Lerner schnell den Aufbau des Dudens und schon bald war an vielen Stellen im Klassenzimmer ein gesummtes ABC zu vernehmen. Doch dies war nur das Aufwärmtraining: Mit großer Begeisterung und Motivation galt es, den Dudenkönig der Klasse zu finden. Im Vordergrund stand bei den Lernern natürlich der Wunsch, diesen Titel zu erringen. Ganz nebenbei wird so jedoch regelmäßig das Nachschlagen im Wörterbuch geübt und gefestigt, was nicht zuletzt auch im Fremdsprachenunterricht von Nutzen ist und eine grundlegende Kompetenz darstellt.

Zu Beginn des Schuljahres offerierte Frau Hartung unseren neuen Lernenden der Klassen 5a und 5b, dass ihre Eigeninitiative in Mathematik und im naturwissenschaftlichen Unterricht jeder Zeit willkommen sei. Wenn also einigen oder einzelnen etwas im Alltag begegnet, was gerade zu den im Mathematik- und naturwissenschaftlichen Unterricht behandelten Themen passt, können Sie einfach kurz Bescheid sagen und beim nächsten Mal beispielsweise etwas mitbringen und gern den Lernenden etwas dazu präsentieren.

Gesagt, getan: Zwischen Herbst und Weihnachten nahmen einige Lernenden der Klassen 5a und 5b an, was Frau Hartung ihnen ermöglicht hatte:

So präsentierte eine Lernerin eine ganze Unterrichtsstunde lang selbständig den Bau und die Funktionsweise ihres eigens gebauten Thermometers. Ein Lerner, engagiert bei der freiwilligen Feuerwehr, erklärte die Bedeutung der Zeichen auf dem sich im Klassenraum befindendem Feuerlöscher. Ein weiterer Lerner brachte einen Rehkopf sowie Wildherzen von der wochenendlichen Jagd eines Freundes der Familie mit und zeigte seinen Mitlernenden so Originalobjekte im Unterricht. Einige Lernende brachten internationales Papier- und Münzgeld mit und präsentierten ihren Lernenden diese unter Angabe, wie viel dies jeweils in Euro wert ist.

Vielen Dank für euer tolles Engagement und mit Vorfreude auf Weiteres. 

Unzertrennlich aber nicht kitschig-gemütlich, so stellt Toni Meier die heilige Familie dar. Sozial unterprivilegiert kommt in einer Absteige ein Kind zur Welt, von dem die beiden Eltern zumindest wissen, dass es nicht von Josef sein kann. Und wer nicht Christ ist, muss die menschliche Dramatik, die daraus entsteht, dennoch respektieren: Ein Mann steht zu seiner schwanger gewordenen Verlobten, lässt sie nicht steinigen und schickt sie auch nicht fort. Soweit die Fakten, die wohl unstrittig sein dürften.

Für Christen geht die Weihnachtsgeschichte weiter. Die Botschaft kommt bei Maria und bei Josef gleichermaßen und doch unabhängig von einander an: Dieses Kind hat etwas Göttliches, ist etwas Besonderes, braucht die Liebe seiner Eltern. Die scheinbare Unehelichkeit ist kein Makel, sondern zeichnet dieses Kind sogar aus, denn es hat schon vor der Geburt eine ganz besondere Beziehung zu Gott und Gott zu ihm. 

Die Skulptur zeigt: Josef steht nicht nur zu Maria, sie gehören unzertrennlich zusammen, auch wenn das Kreuz mit ihrem Sohn schon sichtbar ist. Denn Jesus wird hier nicht als süßes Baby dargestellt, dessen Gliedmaßen unkenntlich in einer Decke verschwinden, sondern als einer, der seine Eltern verbindet und der das Kreuz seines Lebens überwinden wird. Die Genetik spielt übrigens zu Recht keine Rolle. Josef nimmt das Kind als sein eigenes an.

Weihnachten ist der Beginn einer Leidens- aber auch einer Erfolgsgeschichte, die bis heute Wirkung zeigt. Nehmen wir also Weihnachten als Verpflichtung und nicht nur als gemütlichen Backdrop für die Familienfeier. Die so genannte heilige Familie ist nicht konfliktfrei, aber loyal – sie ist nicht unkritisch, aber treu. Am scheinbaren Ende der Biographie Jesu steht seine Mutter unter dem Kreuz. Mehr Loyalität geht nicht, mehr Familiensinn ist nicht vorstellbar.

Weihnachten ist deshalb ein frohes Fest, weil die Geschichte von Jesus nicht am Kreuz endet, sondern im Licht der Osternacht. Genießen wir das Licht der Weihnachtszeit aber ignorieren wir bitte nicht die Dunkelheit, die dieses kleine Kind für uns in seinem Leben ertragen muss. Bis heute.

Findet, mit herzlichen Weihnachtsgrüßen,

Ihr Bernhard Meffert, Religionslehrer am Raiffeisen-Campus

Post von einer echten Prinzessin veröffentlichen wir an dieser Stelle natürlich ganz besonders gerne:

"Lieber Raiffeisen-Campus! 

Wie einige von Ihnen/euch vielleicht schon gehört haben, bin ich in der nächsten Session 2015 Karnevalsprinzessin von Wirges. Wie Ihr euch vorstellen könnt, wird das eine aufregende Zeit für mich. Deshalb würde ich mich sehr freuen,wenn ihr zu dem ersten wichtigen Ereignis kommen könntet: Der Proklamation am 10.1.2015 um 11:11 Uhr im Möbel Neust in Wirges. Mal schauen, ob ich jemanden von euch sehen werde.

Ein dreifach Wirges Helau

Eure Nele"

Neue Schule, neue Lehrer, neue Mitlerner, neue Fächer: Für die 5.-Klässler ist es eine große Herausforderung und wohl auch Umstellung, wenn sie von der Grundschule an den Raiffeisen-Campus wechseln. Damit sie auf dem Weg des Ankommens aber nicht alleine sind, werden ihnen Paten an die Seite gestellt, die ihnen ihre Hand reichen und den Neuen behilflich sind, wenn es heißt, neue Routinen zu finden und sich am Raiffeisen-Campus zurecht zu finden.

Nach den ersten Wochen luden nun die Lerner der Klassen 5a und 5b ihre Paten zu einem gemeinsamen und selbst organisierten Frühstück ein: zum einen um einfach danke zu sagen für die vielen wertvollen Tipps von Lerner zu Lerner, die das Ankommen am Raiffeisen-Campus erleichtert haben, zum anderen aber auch, um den Paten selbst besser kennen zu lernen. So wurden in gemütlicher Atmosphäre bei Brötchen und Kakao gegenseitig Interviews geführt, die Informationen eifrig notiert und schließlich Steckbriefe über den jeweils anderen verfasst.

Mit diesem Patenprojekt, das federführend von Frau Kisters betreut wird, erleichtern wir nicht nur den Einstieg am Raiffeisen-Campus, wir schaffen immer wieder Situationen, in denen über die eigene Klassengrenze hinaus gedacht wird und auf diesem Wege die Orientierungsstufe zusammenwächst und jeder jeden in den Blick nimmt.

Die Jahrgangsstufe 8 des Raiffeisen-Campus nahm in Begleitung von Frau Hartung, Herrn Malherbe und Herrn Schenkelberg am Verkehrstrainingsprogramm der Mercedes-Benz DrivingAcademy für Jugendliche im Alter von 13 bis 15 Jahren in der Niederlassung Koblenz teil.

Die Welt auf der Straße wird zunehmend vielfältiger und komplizierter. Im Familienauto, im Auto von Freunden, nach der Disco oder dem Sporttraining finden sich unsere Lernerinnen und Lerner als Mitfahrer oft in Situationen wieder, die sie selbst und andere vor Herausforderungen stellen. Fährt jemand zu riskant oder gefährlich? Sind Taschen sicher verstaut? Konzentriert sich der Fahrer auf die Straße oder ist er vielleicht abgelenkt? Dabei zeigte uns das RoadSense Programm die Initialzündung. Unsere Lernerinnen und Lerner trainierten unter Anleitung speziell geschulter Fahrlehrer, sich selbst und andere einzuschätzen, Konflikte zu lösen und Risiken zu vermeiden – zur eigenen Sicherheit und der aller anderen Verkehrsbeteiligten.

Nach der Begrüßung und der Einführung in das Programm erlebten unsere Lerner eindrucksvoll, wie Bälle bei einer starken Bremsung durch das Fahrzeug fliegen, was ein "toter Winkel" ist, welches Gewicht ein Körper bei einer Vollbremsung mit 50 km/h annimmt oder beim Tragen einer präparierten Brille, wie sich ein Rauschzustand auf das Körperverhalten auswirkt. Im Anschluss tauschten sich die Jugendlichen in kreativen Übungen über verschiedene Gefühlslagen aus, die  man als Mitfahrer haben kann und erarbeiteten gemeinsam Ideen, wie man sich in unangenehmen Situationen am besten schützen kann.

Interessant wurde es im „Sicherheitslabor": technische Exponate, wie ein Überschlagssimulator, demonstrieren die Wirkung von Assistenzsystemen. Gleichzeitig machen sie deutlich, wie auch der Mitfahrer als "Assistenzsystem" für Sicherheit im Fahrzeug sorgen muss und warum die richtige Sitzposition so wichtig ist. Übungen, Hintergrundwissen und Diskussionen vermitteln klare Botschaften, die im Alltag sofort nutzbar sind. Das Highlight waren sicherlich die praktischen Übungen. Speziell geschulte Fahrlehrer trainierten mit unseren Lernern z.B. wie man sich als Mitfahrer umsichtig verhält, wie Ladung ohne Risiko an Bord verstaut wird oder was Sicherheitsgurt, Kopfstütze und Co. für die Sicherheit im Auto bringen. Dabei durfte jeder Lerner selbst einmal ans Steuer und erste Fahrübungen erleben. Alles in Allem eine sehr gelungene Veranstaltung.

In der Vorweihnachtszeit besuchten unsere Lernerinnen und Lerner im Rahmen des Tages der Generationen zusammen mit Frau Kisters, Frau Maier und Herrn Putzer das Seniorenzentrum Azurit in Montabaur. Der Besuch stand ganz im Zeichen der Einstimmung auf den Advent und sorgte für viele fröhliche Gesichter – bei Jung und Alt.

Nach der herzlichen Begrüßung konnten die Lerner der 5. Jahrgangsstufe und die zahlreich erschienenen Senioren vorweihnachtliche Sterne basteln, Mandalas ausmalen oder auch einfach nur zwischen den Generationen ins Gespräch kommen. Die Kommunikation war beiderseits sehr offen und schon nach kurzer Zeit waren die Lerner mit den Senioren vertraut. Sie bastelten, redeten und erfuhren Dinge von ihren Gesprächspartnern, die sie wahrscheinlich gar nicht vermutet hatten und bekamen einen Einblick in deren Leben. Die Endprodukte unserer gemeinsamen Bastelstunde, die für große Freude und glückliche Gesichter sorgten, wurden schließlich stolz an die Bewohner verschenkt.

Bevor wir uns wieder auf den Rückweg machten, gab es eine kleine Stärkung in Form von Kakao und Gebäck. Der Tag zwischen Jung und Alt war für alle ein Gewinn und unsere Lerner hatten viel Freude, genauso wie die Bewohner des Seniorenzentrum Azurit. An dieser Stelle nochmals vielen Dank für die Gastfreundschaft des Seniorenzentrums und bis bald!

 

 

Als „großen Erfolg und starkes Signal für eine solidarische Gesellschaft“ bewertet die rheinland-pfälzische Kulturministerin Vera Reiß die Entscheidung der 348. Kultusministerkonferenz (KMK), die „Genossenschaftsidee“ als erste deutsche Nominierung für die internationale Liste des immateriellen Kulturerbes (IKE) bei der UNESCO vorzulegen. „Das Konzept der Genossenschaft hat nicht nur die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung weit über Deutschland hinaus wesentlich beeinflusst, es hat auch für alle Menschen ein Mehr an Freiheit und Selbstbestimmung gebracht. Dass für die erste Nominierung als Immaterielles Kulturerbe aus Deutschland 25 Jahre nach Überwindung der deutschen Teilung ausgerechnet ein Vorschlag ausgewählt wurde, der auf eine gemeinsame Bewerbung aus Rheinland-Pfalz und Sachsen zurückgeht, ist dabei fast schon symbolisch und besonders erfreulich“, sagte Vera Reiß. Die „Genossenschaftsidee“ wurde ursprünglich gemeinsam von der Deutschen Fried- rich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft mit Sitz im rheinland-pfälzischen Hachenburg und von der Deutschen Hermann-Schulze-Delitzsch-Gesellschaft aus Sachsen als immaterielles Kulturerbe vorgeschlagen. Ziel ist, die von Wilhelm Raiffeisen und Schulze-Delitzsch bereits Mitte des 19. Jahrhunderts erdachte Form einer bürgerli- chen Selbsthilfe auf der Grundlage von Kooperation, Solidarität und Verantwortung stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Die auf soziale, kulturelle und ökonomische Partizipation setzende Genossenschaft erfreut sich aufgrund ihrer krisenfesten Konzeption gerade in jüngster Vergangenheit einer regelrechten Renaissance. So hatten die Vereinten Nationen das Jahr 2012 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften ausgerufen. Ab März des kommenden Jahres kann diese deutsche Nominierung auch formal beim Welterbezentrum eingereicht werden. Frühestens Ende 2016 entscheidet dann die UNESCO darüber, ob die Genossenschaftsidee tatsächlich in die internationale Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen wird. Die Aufnahme in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes soll ein Zeichen der weltweiten Anerkennung für die jeweils ausgezeichnete Kulturtechnik oder Idee sein. Bei einem Erfolg stünde die „Genossenschaftsidee“ in einer Reihe mit beispielsweise mit dem argentinischen Tango, dem portugiesischen Fado oder der chinesischen Kalligraphie als herausgehobenes Kulturerbe der Menschheit. Mehr Informationen zu Friedrich-Wilhelm Raiffeisen und der Genossenschaftsidee im Internet unter anderem unter: http://www.raiffeisen-gesellschaft.de

Quelle: Presseinformation des Ministeriums

Seine Reise war Abenteuer, Hilfsprojekt und Herzenswunsch zugleich. Reiner Meutsch, ehemaliger Geschäftsführer des Reiseveranstalters Berge & Meer, erfüllte sich einen Lebenstraum: Meutsch tauschte seinen Schreibtisch gegen das Cockpit eines Kleinflugzeuges, um einmal die Erde zu umfliegen und tat dabei und in der Folgezeit viel Gutes. Das Reisebüro Westerwald (Familie Krohmann) ist Unterstützer dieses einmaligen Hilfsprojektes und belohnte engagierte Lernerinnen und Lerner am Raiffeisen-Campus mit einer Freikarte. Die Show von Reiner Meutsch am 29.11. in der Stadthalle Ransbach-Baumbach faszinierte Groß und Klein. In zweieinhalb Stunden berichtete er, wie alles begann:

Im Januar 2010 startete der Manager aus dem Westerwald als zehnter Deutscher mit einem Kleinflugzeug zur Weltumrundung, bei der er zugleich Hilfsprojekte in Ghana, Ruanda, Indien, Indonesien sowie Brasilien besuchte und unterstützte. „Ich bin in meinem Beruf viel gereist. Meist stand die Frage nach der touristischen Vermarktung im Vordergrund. Doch viele Traumreiseziele bieten den Einheimischen gar keine traumhaften Bedingungen. Besonders tragisch finde ich es, wenn Kinder keinen Zugang zu Schulbildung haben – und damit keine Perspektive“, so Reiner Meutsch. „Daher habe ich während meiner Weltumrundung Bildungsprojekte für Kinder unterstützt.“ Hauptziel der Reiner Meutsch Stiftung FLY & HELP ist die Förderung von Schulbildung. Mit Hilfe der Spender errichtet die Stiftung hauptsächlich neue Schulen in Entwicklungsländern. Die fünf Projekte während der Weltumrundung von Reiner Meutsch waren erst der Anfang einer langfristig angelegten Bildungskampagne der Stiftung: Bis 2025 sollen insgesamt 100 Projekte rund um den Globus mit Spendengeldern initiiert, gefördert und betreut werden. In den letzten drei Jahren konnten insgesamt mit einem Fördervolumen von ca. 945.000 Euro schon 34 Schulprojekte umgesetzt werden. Durch die neuen Gebäude wird vielen Tausenden Kindern in Afrika, Asien und Lateinamerika der Schulbesuch ermöglicht und der Grundstein für eine selbstbestimmte Zukunft gelegt. In 2014 wird die Anzahl der Schul-Neubauten noch einmal gesteigert. So beginnt im Frühjahr der Bau von 24 Schulen in Ruanda, Kenia, Namibia, Nigeria, Myanmar, Brasilien, Tschad, Senegal, Sudan, Indonesien, Dominikanische Republik, Kuba, Peru und Sri Lanka.

Die Website www.fly-and-help.de informiert ausführlich über die Bildungsprojekte, das Anliegen der Stiftung und bietet natürlich die Möglichkeit zu spenden. Alle Spenden kommen den Bildungsprojekten zugute, da alle Kosten der Stiftung von Reiner Meutsch privat getragen bzw. durch Sponsoren abgedeckt werden.