Der Umgang mit digital dargestellten Informationen und die Beherrschung von Informations- und Kommunikationssystemen werden heute als unverzichtbare Ergänzung der grundlegenden Fertigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen angesehen.

Die hierzu erforderlichen Kompetenzen werden heute vielfach zur Gestaltung des gesellschaftlichen und privaten Lebens benötigt. Zu den Aufgaben einer allgemein bildenden Schule muss es daher gehören, diese Kompetenzen gezielt zu entwickeln, um Lernenden die Orientierung in einer technisierten Welt und den Zugang zu allen Bereichen einer Informations- und Wissensgesellschaft zu ermöglichen.

Der Informatikunterricht am Raiffeisen-Campus bei Frau Kisters ermöglicht eine fachlich fundierte Auseinandersetzung mit wichtigen gesellschaftlichen Aspekten und trägt so zu einer kompetenten und verantwortungsbewussten Nutzung der Informationstechnik bei. Der Informatikunterricht leistet auch einen entscheidenden Beitrag zur Allgemeinbildung, indem er universell einsetzbare Kompetenzen fördert, die in einer komplexer werdenden Welt zum Bewältigen von Problemen benötigt werden. Denn hier lernen die Lernenden, komplexere Systeme zu strukturieren, sie insbesondere in überschaubare Teilsysteme zu zerlegen, um damit das Gesamtsystem durchschaubar zu machen.

Des Weiteren lernen sie, reale Systeme abstrahierend durch Modelle zu beschreiben, um sie einer weiteren Bearbeitung zugänglich zu machen. Größere Systeme können hingegen nicht mehr von einzelnen Personen erstellt werden. Nur im Team lassen sich umfangreiche Aufgaben arbeitsteilig in einem vorgegebenen Zeitrahmen erledigen. Indem die Lernenden im Informatikunterricht solche Aufgaben im Team lösen, werden Fähigkeiten zur Interaktion mit anderen gefördert. Zudem erfahren sie die Bedeutung wichtiger Eigenschaften wie Zuverlässigkeit und Verantwortungsbereitschaft, die im späteren Berufsleben unerlässlich sind.

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