Religionsunterricht kreativ: Gleichnisse sind eine zentrale Textsorte im Neuen Testament. In einer Bildsprache erläutert Jesus seinen Freundinnen und Freunden, wie er das Reich Gottes schon hier und jetzt beginnen, wie er eine bessere, göttlichere Welt befördern will und wie sie, seine Mitmenschen, mithelfen können, dieses Ziel zu erreichen.

Im Religionsunterricht von Frau Berleth und Herrn Meffert suchten sich die Fünftklässler aus der Liste der Gleichnisse eines aus und setzten es kreativ um. Dabei entstanden Bilder, Spielszenen und vieles mehr, wie die Fotos belegen. Der geneigte Leser darf gerne versuchen zu erraten, welches Gleichnis jeweils gerade dargestellt wird…

Im Anschluss hatten alle Vierergruppen die Aufgabe, zusätzlich eine Interpretation "ihres" Gleichnisses zu versuchen. Erfreulich: Die Sextanerinnen und Sextaner verstanden mit etwas Unterstützung, dass der Reich-Gottes-Gedanke im Mittelpunkt der Gleichnisse, Parabeln und Allegorien Christi steht. Das ist auch heute noch aktuell: Wer sich als Christ versteht, der darf diese Welt nicht so verlassen, wie er in sie hineingeboren wird. Christen sind, im wahrsten Sinne des Wortes, Weltverbesserer. So zum Beispiel unser Namensgeber, der evangelische Christ Friedrich Wilhelm Raiffeisen.

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