Friedrich Wilhelm Raiffeisen wurde vor genau 195 Jahren geboren. Seine Kindheit war alles andere als ein Zuckerschlecken – wenn er später mit seiner innovativen Genossenschaftsidee für bessere soziale Verhältnisse sorgte, dann wusste er, wie sich Armut anfühlt. Wir am Raiffeisen-Campus kennen unseren Namensgeber und sind weit davon entfernt, ihn zu einem Heiligen zu machen. Was aber ihm den Westerwälder Ehrentitel „Vater“ Raiffeisen eingebracht hat, das steht unverbrüchlich und zu Recht im Namen unserer Schule: Gegen den Zeitgeist, der Klassenkampf predigte, suchte er den Konsens in einem Modell, das 195 Jahre später zu den krisenfesten Errungenschaften vieler Volkswirtschaften gehört: Die Genossenschaft. Danke dafür, F.W. Raiffeisen, und herzlichen Glückwunsch!

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