Westerwald Bank unterstützt Raiffeisen-Campus Wirges eG

Traditionell verwurzelt in der Region, versucht die Westerwald Bank kontinuierlich, ihrer Verantwortung für die gesellschaftliche Entwicklung der Region Rechnung zu tragen. Die Unterstützung für die Raiffeisen-Campus eG in Wirges als privates Gymnasium und dem Bezug zum Genossenschaftsgründer Friedrich Wilhelm Raiffeisen ist daher bei der größten Genossenschaftsbank im Norden von Rheinland-Pfalz ein Herzensanliegen. Top-Thema Bildung „Bildung als Grundvoraussetzung dafür, dass junge Menschen ihr Leben selbst in die Hand nehmen können, ist für uns seit Jahren das Top- Thema bei allen unseren Engagements. Dabei liegen uns insbesondere solche Initiativen am Herzen, die sich gezielt der Zukunft der Jugendlichen hier in der Region widmen“, erläutert Vorstandssprecher Wilhelm Höser und erinnert an die etablierten Bewerbertrainings für Schüler aller Schulformen, Eignungstests in den Schulen oder zahlreiche Spendenaktionen zugunsten der Kindertagesstätten und Schulen in der Region. Stipendienvergabe „Die Unterstützung für den Raiffeisen-Campus fügt sich in unsere Strategie der nachhaltigen Verantwortung in unserer Region und für diese Region ein. Es geht nicht nur um eine punktuelle, einmalige Förderung“, so Höser. Neben einer Anschubfinanzierung wird die Westerwald Bank dauerhaft zwei Stipendien finanzieren, die es auch Schülern aus einkommensschwachen Familien ermöglichen, das zweizügige private Gymnasium zu besuchen. Da die Schule langfristig nur teilweise aus staatlichen Mitteln finanziert werden kann und gemäß Schulgesetz kein Schulgeld erhoben werden darf, kalkuliert der Raiffeisen-Campus mit regelmäßigen Spenden der Eltern. Wo dies nicht möglich ist, werden diese Beträge wie auch eine Aufnahmespende durch die Stipendien gedeckt. Handeln im Sinne Raiffeisens Ausdrücklich würdigt Höser das Engagement der Initiatoren aus der Elternschaft, die die Notwendigkeit eines weiteren Gymnasiums im unteren Westerwald nicht nur erkannt hätten, sondern dieser Notwendigkeit auch Taten folgen lassen – und das im Sinne Raiffeisens in einer Gemeinschaft, die die Lasten auf viele Schultern verteilt. Als Nachfolgeinstitut der ersten Raiffeisen-Gründungen im Westerwald sehe sich die Westerwald Bank hier besonders in der Pflicht: „Auch Raiffeisen ging es besonders um die Bildung der ländlichen

Bevölkerung. Zusätzlich hat uns das Konzept überzeugt, insbesondere die praktische Ausrichtung auf die Vermittlung ökonomischer Zusammenhänge durch kaufmännische und betriebswirtschaftliche Unterrichtsanteile“, sagt Höser. Das Gymnasium, als Ganztagsschule mit acht Schuljahren konzipiert, strebt zudem Patenschaften mit Unternehmen aus der Region an, damit die Schüler frühzeitig die Möglichkeit bekommen, unternehmerische Entwicklungen und Entscheidungen nachzuvollziehen. „Die Einrichtung des Raiffeisen- Campus ist ein deutliches Zeichen für die Zukunftsfähigkeit der gesamten Region. Wir verhelfen somit Kindern und Jugendlichen zu einer Perspektive für das Leben hier im ländlichen Raum“, so der Westerwald Bank Vorstand.

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