Diese Frage stellten sich und diskutierten die Lerner der Klasse 7b im Rahmen der Erarbeitung eines Beitrages für den EU-Wettbewerb, der eingebettet in den Geschichtsunterricht erarbeitet wurde.

Jeder hat ein Recht auf Bildung: Ausgehend von dieser Aussage machten sich die Lerner in Gruppen darüber Gedanken. Schnell war allen klar, dass es immer noch Länder auf der Welt gibt, in denen das (noch) nicht zutrifft und viele Kinder ohne Schulbildung ihr Leben gestalten müssen. Eindringlich wurde dies auch durch Herrn Klein vor Augen geführt, der Einblicke in eine Schulgründung in Afrika gewinnen konnte und so vom bildungspolitischen Alltag berichten konnte. Nun war es nicht auch mehr weit bis zum konkreten Wettbewerbsthema: „Baue eine Schule in einem Entwicklungsland und überlege, was die Kinder dort lernen sollen“.

Mit großem Engagement machte sich die 7b an die Arbeit. Besonders die Frage nach den Unterrichtsinhalten wurde intensiv diskutiert und so unterschiedlich die einzelnen Gruppen und ihre Ergebnisse waren, eines hatten sie alle gemeinsam: Ziel muss es sein, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. Und damit leben unsere Lerner am Raiffeisen-Campus ein Stück Raiffeisen, der sich für das Wohl der Bedürftigen einsetzte und den hohen Stellenwert von Bildung für eine bessere Zukunft der Menschen erkannte und auch durch Schulgründungen einen Beitrag dazu leistete.

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