… denn guten Unterricht machen nach wir vor Lehrerinnen und Lehrer. In Lehrerkreisen ist jetzt eine Diskussion entbrannt, ob elektronische Tafeln Geldverschwendung seien. Wir meinen: Mitnichten! Die Argumente gegen die elektronischen Tafeln sind aber interessant und die im Artikel im einschlägigen Forum genannte „Lösung“ verdient eine kurze Lektüre. In Klammern jeweils unsere Antwort…

„1. Besorgen Sie sich möglichst viele interaktive Whiteboards. (Eines pro Klassenraum. Erledigt)
2. Verteilen Sie sie so in der Schule, dass den LehrerInnen unbürokratisch klar ist, wann sie sicher damit rechnen können, es benutzen zu können. Wenn es nur ein Whiteboard ist, dann stellen Sie es in einen Fachraum.
(s.o. Erledigt)
3. Sorgen Sie für Fortbildungen. (…)
(s. Artikel. Erledigt.)
4. Sorgen Sie für AnsprechpartnerInnen. (…)
(SL: Erledigt.)
5. Sorgen Sie für Transparenz. (…)“
(Erledigt.) (Quelle: lehrerfreund.de)

Fazit: Die Kritiker haben Recht und schießen doch übers Ziel hinaus: Elektronische Tafeln sind ein ebenso richtiger und wichtiger Fortschritt wie seinerzeit der Overheadprojektor gegenüber der Kreidetafel. Sie machen aber in gleicher Weise nur Sinn, wenn sie Normalität und nicht teures Spielzeug in privilegierten Einzelräumen sind. Deshalb sind wir als Schule dem Träger sehr dankbar, dass er konsequent vom ersten Tag an alle Klassenräume mit Smartboards ausgestattet hat und wir so vom ersten Tag besseren Unterricht machen können. Denn das Smartboard zaubert keinen guten Unterricht – dass es Unterricht aber besser machen kann, weil es eine Multimedialität ermöglicht, an die die Kreidetafel in keiner Weise heranreicht, das ist eben auch wahr…

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