Am Sonntag, dem 23.06. sind sie nach 23 Tagen in der Brutmaschine geschlüpft. Küken des perdix perdix. Vor 40 Jahren war diese Tierart so zahlreich, dass sie auf Speisekarten und in Kochbüchern nicht fehlte. In den Jahren ab 1970 ist ihr Bestand so rapide zusammengefallen, dass er nun als gefährdet gilt – das Rebhuhn. Die intensive Bewirtschaftung des Landes und die Zunahme von eierfressenden Tieren wie Wildschweinen reduzierte enorm die Bestände.

Der Westerwald wäre grundsätzlich für eine umfassende Auswilderung geeignet, da durch die Viehwirtschaft kaum Pestizide verbracht werden.

Diese Küken entstammen Eiern einer Zuchtstation und sollen ausgewildert werden. Sie sind zwar so klein wie Wachtelküken aber von enormer Schnelligkeit, wie eine wilde Maus.

Über www. feldkamera.dyndns.tv können Sie ihnen während der nächsten drei Wochen beim Wachsen zusehen. Sie benötigen den Benutzernamen und das Passwort "Gast". Viel Freude!

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