Am Ende des ersten Halbjahres wurde im Deutschunterricht von Frau Maier in der Klasse 5b kurz innegehalten und zurückgeblickt. Die Lerner stellten sich die Frage, was sie eigentlich gelernt haben und strukturierten so für sich den Lernstoff, damit den Lerner eben genau das nicht passiert, nämlich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr zu sehen.

In der Praxis sah das so aus, dass die Lerner in Zweierteams alles sammelten, was ihnen noch im Gedächtnis war, und ein Büchlein zu basteln und das mit Inhalt zu füllen.  Schnell erkannte jeder, was die großen Themen des Unterrichts waren und jeder unterschied sicher zwischen den grundlegenden und den zusätzliche Informationen – und wer das kann und auf dem Weg zum Abitur weiter Sicherheit gewinnt, ist gut auf ein Studium oder eine Berufsausbildung vorbereitet. Diese Übung soll aber auch im Hier und Jetzt dafür sorgen, dass die Lerner nachhaltig lernen und den Überblick über die Fülle des Lernstoffs bewahren: Qualität statt Quantität eben.

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