„Ich fand das LA Spurensuche toll, weil es eine andere Art ist zu lernen. Ich habe mich auf jede LA Stunde gefreut. Dieses LA war wirklich spannend!“(Yannick 5b).Die Lernerinnen und Lerner der fünften Klassen wurden im neuen Lernatelier zu kleinen Detektiven.

Es galt, einen spannenden Kriminalfall zu lösen. Josef ist auf mysteriöse Weise verschwunden – nur ein zerfetztes T-Shirt ist zurückgeblieben. Haben unbekannte Jugendliche aus der Umgebung damit zu tun oder gibt es tatsächlich wieder Wölfe im Westerwald? Als junge Detektive begaben sich die Lernerinnen und Lerner auf Josefs Spur. Hierzu galt es Zeugen zu befragen, Codes zu knacken und winzige Spuren an unterschiedlichen Tatorten zu sichern.

„Ich fand es cool, dass man selbst wählen konnte, welchen Weg man geht.“ (John, 5b). So konnten die Lernerinnen und Lerner eigene Interessenschwerpunkte setzen und diesen folgen. Sie mussten Fingerabdrücke sichern und Faserspuren mit dem Mikroskop untersuchen. Die dazu notwendigen Arbeitstechniken erlernten unsere 5ten Klassen in einem „Polizeiseminar“ zum Thema Spurensicherung.

Mit Hilfe von einfachen mathematischen und kriminologischen Methoden sowie mit biblischer Recherche kamen die Lernerinnen und Lerner dem Geheimnis um den verschwundenen Josef näher. Doch erst durch den gemeinsamen Austausch der Ermittlerteams konnte die Aufklärung des Falles gelingen. Zum Abschluss berichteten sie der Polizei von ihrem Ermittlungserfolg und stellten so ihre fächerübergreifend erworbenen Kompetenzen unter Beweis.

Die Begeisterung unserer Lernerinnen und Lerner zeigt, dass fachübergreifendes Arbeiten und Lernen einen echten Erfolg bringen kann und den nachhaltigen Kompetenzerwerb fördert.

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