Im Rahmen des hauseigenen Raiffeisen-Curriculums haben die Lernenden des ersten Jahrgangs am Raiffeisen-Campus ihren vierten Raiffeisen-Tag erlebt. Diesmal drehte sich alles rund um die genossenschaftliche Idee, die der Namensgeber der Schule Friedrich Wilhelm Raiffeisen vormals hatte und in die Tat umsetzte. Nachdem die Lernenden unserer beiden achten Klassen sich bereits aus historischer und religiöser Sicht mit dem Namensgeber ihrer Schule auseinandergesetzt hatten, füllten sie am 4. Raiffeisen-Tag ihr Wissen über Friedrich Wilhelm Raiffeisen aus ökonomischer Sicht. 

Hierzu informierte unser Schulpate, die Westerwald Bank, erneut vertreten durch Herrn Veith, die Lernenden über die Genossenschaft als Unternehmensform. Nachdem Frau Hartung kurz in den Tag einführte, verschaffte sich Herr Veith mit Hilfe eines Brainstormings zunächst einen Überblick über das Vorwissen der Jugendlichen. Anschließend informierte er die Lernenden unterstützt durch eine Präsentation über verschiedene Aspekte rund um die Genossenschaft. So erkannten die Lernenden beispielsweise, dass hinter jeder Genossenschaft eine Vision steht, welche Werte hinter den Genossenschaften stecken, wie die Genossenschaften organisiert sind und vieles mehr.

Am Ende des Tages war allen Lernenden nicht nur klar, dass auch und gerade organisiert in einer Genossenschaft viele Menschen mehr erreichen können als einer allein, sondern sie haben auch verstanden, dass die genossenschaftliche Idee auch im 21. Jahrhundert hoch aktuell ist und sich auch global gesehen immer weiter fortpflanzt.

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