Im April ist noch kein Leben zu sehen

Auch wenn die Grundbedingungen was die Sonneneinstrahlung betrifft – wie der Name des Beetes schon verrät – vielleicht nicht optimal sind, so hat sich die Pflege unseres Nordbeetes doch sehr gelohnt! Im Winter hatten wir schon fleißig umgegraben und eine Laubschicht zum Schutz vor Kälte und Unkräutern verteilt.

Im Mai sprießen schon die ersten Pflänzlein

Im Frühjahr wurde der Boden nochmals aufgelockert, nicht verrottete Blätter entfernt, Teilbeete mit „Laufstraßen“ eingeteilt und nach den Osterferien haben wir endlich gesät! Radischen, Möhren, Salate, Zuckererbsen, Brokkoli, Kartoffeln, Kohlrabi, und und und. Die Lernerinnen und Lerner der CampusGarten AG hatten viele Ideen und Wünsche, die wir versucht haben alle umzusetzen. Mitte Mai sprossen schon die ersten zarten Pflänzchen und es wurde wild gerätselt, welche Blätter nun „gewollt“ waren und bei welchen es sich um Wildkräuter handelte.

Im Juni: Salate, Mangold und Radieschen (vorne), Zuckererbsen und Kartoffeln (hinten)

Einige Samen wuchsen prächtig, andere kamen gar nicht. So mussten wir uns leider vom Brokkoli verabschieden und auch die Kürbisse wollten nicht so recht wachsen. Aber auch diese Erfahrungen gehören zum Gärtnern dazu. Mitte Juni dann war aufgrund der frühen Sommerferien schon unsere Erntezeit gekommen. Wahnsinn wie sich in nur acht Wochen die Natur ins Zeug gelegt hat. Aber davon soll ein anderer Bericht erzählen..