Die Cheopspyramide ist eines der wohl bekanntesten Bauwerke der Welt.

Der Abstand der LernerInnen zu einander wurde erst ausgerechnet und dann genau ausgemessen

Doch Keiner, der nicht schon vor der großen Pyramide stand, kann sich wirklich eine Vorstellung von den Ausmaßen des gigantischen Grabmals machen. Um zumindest einen ungefähren Eindruck der Dimensionen zu erhalten, ohne dazu nach Ägypten reisen zu müssen, stellten die LernerInnen der 6. Klassen den Grundriss der Cheopspyramide hinter dem Campus nach und schlossen damit das Lernatelier „Ägypten“ ab.  Wie im alten Ägypten waren dazu erst einmal eingehende mathematische Berechnungen notwendig:

Ganz klein vor der Hecke linker Hand zu erkennen: Der Verlauf der „Lernerkette“

Wie groß muss der Abstand zwischen den LernerInnen sein, um sie gleichmäßig verteilen zu können? Wie groß ist der Flächeninhalt der Grundfläche? Und wie oft würde der Schulhof in die Pyramide passen? Der „Feldversuch“ überraschte dann aber trotz aller Berechnungen.

Der Grundriss wurde so groß, dass die LernerInnen der gegenüberliegenden Seite nur aufgrund der orangefarbenen Schulkleidung zu erahnen waren. Was blieb hängen? Ein Eindruck der Ausmaße der Pyramide, Ehrfurcht vor der Leistung der alten Ägypter und die Erkenntnis, dass es auch auf einem abgeernteten Stoppelfeld immer noch den ein- oder anderen Maiskolben zu finden gibt…

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