Wunderbare „Werkstattzeit“
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, dass es jenseits der Grenzen von Stundenplan und Jahrgangsstufe einen Raum gibt, in dem unterschiedlichste Lerner mit praxisbezogenen Projektideen gemeinsam ins Arbeiten kommen können? Das jedenfalls ist das Grundkonzept der „Werkstattzeit“ am Campus.
„Besetzt!“ heißt jetzt: „Komm dazu!“
Wenn der Kunstraum durch eine der Kunstlehrerinnen besetzt ist, können – je nach Gruppenstärke – andere Lerner aus beliebigen Klassenstufen dazustoßen und auf die vorhandenen Ressourcen zurückgreifen. Diese umfassen selbstverständlich Materialien und Werkzeuge, aber auch Rat und konstruktives Feedback seitens der Lehrkräfte. Dank neuer Werkbänke sind zudem die Nutzungsmöglichkeiten des Raumes erheblich gestiegen und bieten das Umfeld für ehrgeizige Vorhaben von Holz bis Metall.
Da wird es dann schon mal recht voll. Die bunte Gruppe der Lernerinnen und Lerner stört das eher nicht. Sie kommen jahrgangsübergreifend ins Gespräch, geben sich gegenseitig ein fachmännisches Urteil oder Motivation und Unterstützung. Und sie nehmen neugierig wahr, welche Vielfalt von Aufgaben in den unterschiedlichen Klassenstufen gestellt und nicht selten mit ganz viel kreativer Freiheit umgesetzt werden.




