Diese Fragestellung untersuchten die jungen Naturwissenschaftler der Klassen 5ab unter Anleitung ihrer Nawi-Lehrerin Frau Hartung. Selbstverständlich wurden dazu zunächst begründete Vermutungen aufgestellt und ein Protokoll vorbereitet. Anschließend überprüften die Lernenden die Tastempfindlichkeit unterschiedlicher Hautstellen in arbeitsteiligen Partnergruppen. Nachdem sich die Gruppen gesucht und gefunden hatten, einigten sich die Lernenden auf ihre Rolle als Versuchsleiter oder Versuchperson. So stellten die Lernenden fest, dass die Haut an Zunge und Fingerkuppe tastempfindlicher ist als die Haut an Unterarm, Handrücken und Rücken: Die Versuchspersonen konnten nämlich den geringsten Abstand zwischen zwei Büroklammerspitzen an der Zungenspitze am ehesten noch als zwei Spitzen spüren. Bei der Auswertung erkannten die Lernenden, dass sie ihre Hypothese belegen konnten, nämlich, dass die Tastempfindungen unterschiedlicher Hautstellen tatsächlich unterschiedlich sind. Die genauen Gründe dafür müssen aber noch weiter erforscht werden. Es bleibt also noch viel zu tun…

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