Phantasievolle Erdwesen erobern das Forum

Wer in diesen Tagen das Forum unserer Schule betritt, begegnet ihnen sofort: geheimnisvoll schimmernde Erdwesen, die aktuell im Rahmen einer Wechselausstellung zu bestaunen sind. Entstanden sind diese Arbeiten im Kunstunterricht der 6. Klassen und sie zeigen eindrucksvoll, wie viel Kreativität und handwerkliches Geschick in unseren Lernern steckt.

Ausgangspunkt der Aufgabe war die Gestaltung eines phantasievollen Wesens aus verschiedenartigen Fundstücken. Ob Schrauben, Draht, Holzreste oder alltägliche Wegwerfmaterialien – alles konnte zur Grundlage der Arbeit werden. Dabei stand nicht nur die Idee im Vordergrund, sondern auch die stabile Konstruktion der Plastik. Die Lernenden setzten sich intensiv mit geeigneten Verbindungs- und Klebtechniken auseinander, um ihren Figuren Standfestigkeit und Ausdruck zu verleihen.

Besonderes Augenmerk lag auch auf den möglichen besonderen Eigenschaften eines Erdwesens. Sie sollten ihre speziellen Fähigkeiten sichtbar machen, grabend, schützend, lauernd oder kriechend. In einem weiteren Arbeitsschritt wurden die Oberflächen mit Kleister und Papier überarbeitet und anschließend farblich gestaltet. So entstanden dunkle, teils metallisch schimmernde Außenhäute, die den Plastiken eine geheimnisvolle Wirkung verleihen.

Die Ausstellung lädt dazu ein, genau hinzuschauen, zu entdecken und sich von der Ideenvielfalt der jungen Künstlerinnen und Künstler überraschen zu lassen.

Wer in diesen Tagen das Forum unserer Schule betritt, begegnet ihnen sofort: geheimnisvoll schimmernde Erdwesen, die aktuell im Rahmen einer Wechselausstellung zu bestaunen sind. Entstanden sind diese Arbeiten im Kunstunterricht der 6. Klassen und sie zeigen eindrucksvoll, wie viel Kreativität und handwerkliches Geschick in unseren Lernern steckt.

Ausgangspunkt der Aufgabe war die Gestaltung eines phantasievollen Wesens aus verschiedenartigen Fundstücken. Ob Schrauben, Draht, Holzreste oder alltägliche Wegwerfmaterialien – alles konnte zur Grundlage der Arbeit werden. Dabei stand nicht nur die Idee im Vordergrund, sondern auch die stabile Konstruktion der Plastik. Die Lernenden setzten sich intensiv mit geeigneten Verbindungs- und Klebtechniken auseinander, um ihren Figuren Standfestigkeit und Ausdruck zu verleihen.

Besonderes Augenmerk lag auch auf den möglichen besonderen Eigenschaften eines Erdwesens. Sie sollten ihre speziellen Fähigkeiten sichtbar machen, grabend, schützend, lauernd oder kriechend. In einem weiteren Arbeitsschritt wurden die Oberflächen mit Kleister und Papier überarbeitet und anschließend farblich gestaltet. So entstanden dunkle, teils metallisch schimmernde Außenhäute, die den Plastiken eine geheimnisvolle Wirkung verleihen.

Die Ausstellung lädt dazu ein, genau hinzuschauen, zu entdecken und sich von der Ideenvielfalt der jungen Künstlerinnen und Künstler überraschen zu lassen.