Unter dem Begriff der Ganztagsschule sammeln sich in Deutschland sehr unterschiedliche Modelle, viele verdienen den Titel der Ganztagsschule nicht, weil sie Kinder über den eigentlichen Unterricht nur kostengünstig betreuen.

Unter der prägnanten Überschrift „Wenn der Betreuer nicht bruchrechnen kann, ist er keine Hilfe“ berichtete die Süddeutsche Zeitung (SZ) dieser Tage von den qualitativen Unterschieden. Wir am Raiffeisen-Campus leben die unseres Erachtens beste Form echter Ganztagsschule. An acht Stunden am Tag plus Pausenzeiten kümmern sich ausschließlich qualifizierte Lehrer um die Lernerinnen und Lerner und können so auch wirklich helfen, wenn es Probleme gibt. Natürlich ist diese Lösung für den Träger, die Raiffeisen-Campus eG teurer, als wenn man Betreuungskräfte mit der Aufsichtsführung in Lernzeiten etc. betreut. Aber dieses Geld ist gut investiert. Denn nicht nur die Lernerinnen und Lerner profitieren von dem engen Kontakt zum Team, sondern auch das Lehrerteam. Denn die Lernzeiten und Arbeitsgemeinschaften wie auch die Mittagspausen geben Gelegenheit, unsere Sextaner besser kennen zu lernen. Und genau das vermissen viele Pädagogen, die im 45-Minuten-Takt von Klasse zu Klasse hetzen. Doch lesen Sie selbst die Einschätzung der SZ-Journalistin Martina Scherf.

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