Ein freiwilliges soziales Jahr von zwei jungen Menschen gehört zum Luxus, den der Raiffeisen-Campus seit 2011 in jedem Jahr genießt. Denn die jungen Menschen bringen nicht nur eine interessante Perspektive zwischen eigener Schulzeit und Berufsorientierung mit ein, sondern sie bereichern das Lehrer- und Verwaltungsteam durch ihr vielfältiges Engagement. Dass sie auch für die Lernerinnen und Lerner interessante, weil im Lebensalter relativ nahe Ansprechpartner sind, haben wir in den letzten drei Jahren immer so empfunden. 

Was die Arbeit der Schule, vor allem der FSJ-Mentorin Frau Hartung positiv bestärkt, ist die Verbundenheit, die unsere ehemaligen FSJler mit der Schule empfinden. Frau Höwer, FSJ 13/14 ist zum Beispiel momentan in den USA unterwegs und grüßt uns von ihren Besuchen an berühmten Städten mit Fotos mit ihrem Original-Schulkleidungspullover. Dass sie vor wenigen Tagen in Washington DC auf das Anziehen des Pullis verzichtete, ist angesichts von über 30 Grad Außentemperatur sicher verständlich. 

Ein weiteres Indiz: Zu Beginn der Vorbereitungswoche besuchten uns Frau Müller und Herr Meurer (FSJ 12/13) und brachten sogar selbstgebackenen Kuchen mit. Wir freuen uns und sind dankbar, dass FSJler und Schule in nur zwölf Monaten so zusammenwachsen, dass der Abschied schwer und die Anreise zum Wiedersehen leicht fällt …

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