titelt die evangelische Zeitschrift Chrismon – die Autorin ist niemand geringeres als die Chefredakteurin der Zeitschrift Eltern, Marie-Luise Lewicki. Vielleicht ist das ein guter Eltern-Vorsatz für das neue Schuljahr, denn sie schreibt: „Vielleicht kriegen wir Eltern es auch hin, das Thema Schule wieder etwas tiefer zu hängen. (…) Denn letztlich führt nicht der ein glückliches Leben, der mit dem besten Schulabschluss gestartet ist. Sondern Menschen, die sich wertgeschätzt fühlen, wie sie sind. Darüber entscheiden nicht Noten, sondern die Erfahrung: Ich kann etwas bewegen. Zu solchen Erfahrungen sollten wir unseren Kindern verhelfen. Wer sich jetzt noch nicht traut, eine Drei als „befriedigend“ und eine Vier als „ausreichend“ zu empfinden, den tröstet der Soziologe Heinz Bude. „Der Druck, den viele Eltern sich und ihren Kindern machen, ist vollkommen unnötig“, sagt er. „Dank des demographischen Wandels wird jedes unserer Kinder auf dem Arbeitsmarkt gebraucht.“ Etwas mehr Gelassenheit dürfen wir uns durchaus leisten.“ (Den gesamten Text finden Sie hier!)

Wir am Raiffeisen-Campus kennen viele Eltern, die das begriffen haben und deshalb ihre kostbare Freizeit in die Erziehung ihrer Kinder investieren, statt einen zweiten Schulstandort im heimischen Wohnzimmer zu etablieren. Dass man aber einem Kind, das um Hilfe bittet, diese nicht abschlägt, das ist allerdings auch wahr und auch am Raiffeisen-Campus selbstverständlich.

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar