am Raiffeisen-Campus. Und doch ist die Fütterung, die die Lernerinnen und Lerner mit Dr. Feld organisiert haben, nicht ganz uneigennützig. Denn die Sextaner lernen gleichzeitig viel über die heimischen Piepmätze, die den Winter nicht im warmen Süden verbringen. In dieser Woche kontrollierten Lerner und Lernerinnen der 5b  die Winterfütterungsstellen kontrolliert – und entdeckten: Zwei Pappringe, die zu Beginn der Ferien noch zwei Futterringe für Meisen waren, jetzt leergefressen. Zufrieden konnten die Kinder feststellen, dass auch Meisenknödel, ganz besonders Erdnüsse und sogar Streufutter im Häuschen (das Hausmeister Adam für uns gebaut hat. Vielen Dank!) gerne angenommen werden. In unserer Kulturlandschaft finden unsere Singvögel eben nicht mehr genug Futter, wenn die Insekten -auch im bislang milden- Winter wegbleiben.Tipps zur Fütterung gibt auch der NABU.

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