Eine besondere Verpflichtung

DZ BANK und WGZ BANK unterstützen den Raiffeisen-Campus

DZ BANK und WGZ BANK gehören von Beginn an zu den Förderern des Raiffeisen- Campus. Als Zentralbanken der genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken sind wir den Ideen Friedrich Wilhelm Raiffeisens, des Namensgebers des neuen privaten Gymnasiums, besonders verpflichtet. Hilfe zur Selbsthilfe, einer der Kerngedanken Raiffeisens, ist nicht nur das wirtschaftliche Prinzip, nach dem die genossenschaftliche FinanzGruppe agiert, sie ist auch ein wesentlicher Baustein im Konzept des Raiffeisen- Campus. Und dieser Aspekt verbindet uns und den Raiffeisen-Campus.

Bildung ist ein Rohstoff

Doch es gibt einen weiteren, wichtigen Grund, warum sich DZ BANK und WGZ BANK beim Aufbau des ersten privaten Gymnasiums in genossenschaftlicher Trägerschaft im Westerwaldkreis, jener Region, in der Raiffeisen einst wirkte, engagieren: Bildung ist der einzige nennenswerte Rohstoff, den Deutschland im 21. Jahrhundert hat. Bildung ist die Grundlage und schafft erst die Voraussetzungen der Hilfe zur Selbsthilfe. Für unsere Kinder ist ein gutes Bildungsangebot unverzichtbar. Denn unter Mängeln in der Bildung und Ausbildung kann die persönliche Entwicklung junger Menschen leiden. Alle Statistiken belegen, dass die beruflichen Einstiegs- und Aufstiegschancen ganz wesentlich von einem guten schulischen und beruflichen Unterricht abhängen. DZ BANK und WGZ BANK engagieren sich deshalb seit vielen Jahren für die Verbesserung der schulischen und beruflichen Ausbildung. Dies ist umso wichtiger, als wir in Deutschland insgesamt, gerade auch im internationalen Vergleich, zu wenig in die Bildung investieren. Mehr denn je sind wir daher aufgerufen, uns in die Förderung und Ausgestaltung der Bildungsangebote einzubringen. Ganzheitliches Konzept Der Raiffeisen-Campus verkörpert in idealer Weise die Umsetzung genossenschaftlicher Ideen mit einem modernen Schulangebot im unteren Westerwald. Das Gymnasium bietet mit einem praxisorientierten Lehr- und Lernkonzept eine persönliche, wertebewusste und leistungsorientierte schulische Ausbildung. Dieses ganzheitliche Konzept schafft die besten Voraussetzungen für ein ausgefülltes Leben der Schülerinnen und Schüler. Umfassende Bildung ist nicht nur ein Gewinn für den Einzelnen, sie sichert auch unsere gemeinsame Zukunft. Deshalb unterstützen wir den Raiffeisen-Campus.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern spannende, lehrreiche und erfolgreiche Schuljahre. Der Schulleitung wünschen wir eine glückliche Hand bei der Umsetzung des Konzeptes und den Initiatoren danken wir für ihr Engagement, den Raiffeisen- Campus ins Leben gerufen zu haben.

DZ BANK WGZ BANK

Für die Entwicklung der Region

Westerwald Bank unterstützt Raiffeisen-Campus Wirges eG


Traditionell verwurzelt in der Region, versucht die Westerwald Bank kontinuierlich, ihrer Verantwortung für die gesellschaftliche Entwicklung der Region Rechnung zu tragen. Die Unterstützung für die Raiffeisen-Campus eG in Wirges als privates Gymnasium und dem Bezug zum Genossenschaftsgründer Friedrich Wilhelm Raiffeisen ist daher bei der größten Genossenschaftsbank im Norden von Rheinland-Pfalz ein Herzensanliegen. Top-Thema Bildung „Bildung als Grundvoraussetzung dafür, dass junge Menschen ihr Leben selbst in die Hand nehmen können, ist für uns seit Jahren das Top- Thema bei allen unseren Engagements. Dabei liegen uns insbesondere solche Initiativen am Herzen, die sich gezielt der Zukunft der Jugendlichen hier in der Region widmen“, erläutert Vorstandssprecher Wilhelm Höser und erinnert an die etablierten Bewerbertrainings für Schüler aller Schulformen, Eignungstests in den Schulen oder zahlreiche Spendenaktionen zugunsten der Kindertagesstätten und Schulen in der Region. Stipendienvergabe „Die Unterstützung für den Raiffeisen-Campus fügt sich in unsere Strategie der nachhaltigen Verantwortung in unserer Region und für diese Region ein. Es geht nicht nur um eine punktuelle, einmalige Förderung“, so Höser. Neben einer Anschubfinanzierung wird die Westerwald Bank dauerhaft zwei Stipendien finanzieren, die es auch Schülern aus einkommensschwachen Familien ermöglichen, das zweizügige private Gymnasium zu besuchen. Da die Schule langfristig nur teilweise aus staatlichen Mitteln finanziert werden kann und gemäß Schulgesetz kein Schulgeld erhoben werden darf, kalkuliert der Raiffeisen-Campus mit regelmäßigen Spenden der Eltern. Wo dies nicht möglich ist, werden diese Beträge wie auch eine Aufnahmespende durch die Stipendien gedeckt. Handeln im Sinne Raiffeisens Ausdrücklich würdigt Höser das Engagement der Initiatoren aus der Elternschaft, die die Notwendigkeit eines weiteren Gymnasiums im unteren Westerwald nicht nur erkannt hätten, sondern dieser Notwendigkeit auch Taten folgen lassen – und das im Sinne Raiffeisens in einer Gemeinschaft, die die Lasten auf viele Schultern verteilt. Als Nachfolgeinstitut der ersten Raiffeisen-Gründungen im Westerwald sehe sich die Westerwald Bank hier besonders in der Pflicht: „Auch Raiffeisen ging es besonders um die Bildung der ländlichen Bevölkerung.

Zusätzlich hat uns das Konzept überzeugt, insbesondere die praktische Ausrichtung auf die Vermittlung ökonomischer Zusammenhänge durch kaufmännische und betriebswirtschaftliche Unterrichtsanteile“, sagt Höser. Das Gymnasium, als Ganztagsschule mit acht Schuljahren konzipiert, strebt zudem Patenschaften mit Unternehmen aus der Region an, damit die Schüler frühzeitig die Möglichkeit bekommen, unternehmerische Entwicklungen und Entscheidungen nachzuvollziehen. „Die Einrichtung des Raiffeisen- Campus ist ein deutliches Zeichen für die Zukunftsfähigkeit der gesamten Region. Wir verhelfen somit Kindern und Jugendlichen zu einer Perspektive für das Leben hier im ländlichen Raum“, so der Westerwald Bank Vorstand.

Unsere Zukunft steckt in den Köpfen – Lebenslanges Lernen

Akademie Deutscher Genossenschaften ADG unterstützt mit Know-how


Deutschland als hochindustrialisiertes und gleichzeitig rohstoffarmes Land produziert seinen Wohlstand schon lange mit der der Kraft und Leistungsfähigkeit seiner Köpfe. Vor diesem Hintergrund wissen wir alle, dass eine exzellente Schulbildung Basis und Schlüssel zum späteren Erfolg ist. Als Akademie Deutscher Genossenschaften ADG erleben wir täglich, wie wichtig lebenslanges Lernen ist und wie entscheidend es ist, welche Motivation und welches Basiswissen der Einzelne mitbringt. Dabei ist es gleich, ob es sich um einen Auszubildenden handelt, der an unserer ADG Business School parallel zu seiner Ausbildung ein berufsbegleitendes Hochschulstudium absolviert, oder um Spezialisten, Führungskräfte und Vorstände, die auf Schloss Montabaur in rund 1400 Programmen und Seminaren pro Jahr ihre Kompetenzen und ihr Fachwissen in den unterschiedlichsten Themenfeldern erweitern. Doch warum brauchen wir neue Initiativen auch in den schulischen Bereichen des Lernens? Es sind mehrere Faktoren, die neue Anforderungen schon allein an das schulische Lernen stellen:

 

Das weltweite Wissen explodiert zur Zeit auch mit Hilfe neuer Kommunikationstechniken, was gleichzeitig dazu führt, dass einmal erworbenes Wissen schneller veraltet. Daher muss es heute zentrale Aufgabe der Schule sein, Basiswissen und vor allem Lerntechniken zu vermitteln, die es den Schülern möglich machen, im lebenslangen Lernprozess zu bestehen. Eine weitere Herausforderung liegt im demografischen Wandel: Durch die Geburtsrückgänge der letzten Jahrzehnte wird es uns in Zukunft an gut ausgebildeten Schulabgängern mangeln. Daher dürfen wir keine Talente ungenutzt lassen, sondern müssen die Schulausbildung auf allen Ebenen optimieren. Der Staat hat zwischenzeitlich die Grenzen seiner finanziellen Leistungsfähigkeit erreicht. Umso wichtiger ist es, auf privater Ebene neue Wege auch in der schulischen Ausbildung zu gehen. Und deshalb ist auch im Bereich der schulischen Ausbildung der Bürger selbst gefordert. Und diese Selbsthilfe ist eine der wesentlichen Wurzeln genossenschaftlichen Engagements, in dem sich Mehrere zusammenschließen, um ein gemeinsames Ziel – in diesem Fall eine bestmögliche schulische Ausbildung – zu erreichen.

 

Der Raiffeisen-Campus hat sich genau dies in der Tradition von Friedrich Wilhelm Raiffeisen auf seine Fahnen geschrieben: Die Jugendlichen werden unter optimalen Rahmenbedingungen auf die Herausforderungen der Lebens- und Arbeitswelt vorbereitet. Dies fällt einer privaten Schule oft leichter, da sie mehr Spielräume zur Gestaltung des Unterrichts und begleitender Aktivitäten hat. Wir unterstützen daher als ADG die Privatinitiative des Raiffeisen-Campus in vollem Umfang mit dem professionellen Know-how eines der größten Bildungsdienstleisters in Deutschland und wünschen allen Beteiligten und insbesondere den Schülerinnen und Schülern einen guten Start in das erste Schuljahr 2011/2012.

 

Axel Kehl Vorsitzender des Vorstands Akademie Deutscher Genossenschaften ADG Schloss Montabaur


Begabungen fördern

KOCH-Gruppe unterstützt Raiffeisen-Campus Wirges eG


Die KOCH-Gruppe mit Stammsitz in Wirges engagiert sich neben Kerngeschäften wie Dacheindeckungen und Photovoltaikanlagen verstärkt in den Bereichen Bildung respektive Ausbildung. So hat man beispielsweise mit der Theodor-Heuss-Realschule plus in Wirges die erste Schulpatenschaft eines Westerwälder Unternehmens mit einer Schule geschlossen. „Aufgrund des demographischen Wandels ist die Qualität der Bildung für den Start in eine erfolgreiche Zukunft von Kindern und Jugendlichen besonders wichtig. Junge Menschen müssen gemäß ihren Begabungen und Fähigkeiten durch ein differenziertes Schulsystem unterstützt und gefördert werden. Eltern müssen die Wahl haben, welche Schulform für ihre Kinder am besten geeignet ist. Allerdings darf das nicht vom Geldbeutel abhängig sein.

 

Chancengerechtigkeit gilt es auch denjenigen Schülerinnen und Schülern zu ermöglichen, deren Eltern nicht über das nötige Einkommen verfügen, um sich für ihre Kinder bestmöglich Bildung durch Gymnasien leisten zu können“, so Klaus Koch, Geschäftsführer der KOCHGruppe. „Mit dem neuen Raiffeisen-Campus wird nun ein umfassendes, schulisches Angebot abgerundet, das hervorragende Voraussetzungen für ein breitaufgestelltes Bildungssystem nicht nur für die Region Wirges, sondern für den gesamten unteren Westerwald schafft.“ Deshalb ist es für die KOCH-Gruppe eine Selbstverständlichkeit, auch das neue Wirgeser Privatgymnasium mit zwei Stipendien zu unterstützen, um dem zukünftigen Fachkräftemangel nicht nur im Westerwald tatkräftig entgegenzuwirken. „Vor allem hat mich das vorliegende, pädagogische und soziale Konzept des neuen Gymnasiums hier vor Ort absolut überzeugt“, schildert Klaus Koch die Beweggründe für das künftige Engagement seiner Firma.

Was der Einzelne nicht vermag - das vermögen Viele! (F.W. Raiffeisen)

Der Raiffeisen-Campus hat von Anfang an starke Partner im Umfeld der Schule gefunden. Allen voran die VG und Stadt Wirges und der Landkreis, aber auch viele Einzelunternehmen helfen uns im Alltag mit Rat und Tat und oft auch mit ihrer je spezifischen Kompetenz.

Dafür wollen wir uns an dieser Stelle bedanken.

Die Reihenfolge ist chronologisch...

Wir bedanken uns bei der Kanzlei Dr. Kukuk für die umfassende Rechtsberatung bei der Gründung der Schule, der Fa. Möbel-Neust für die Unterstützung bei der Möblierung unseres Verwaltungstraktes, der Fa. Königs Reisen für die kostenlose Überlassung des Reisebusses zur Gründungsfeier, der Fa. Bellersheim für die Überlassung zweier Container für den Big Apple Day, der Fa. Getränke Schenkelberg für die komplett kostenlose Logistik des Vertriebs unseres Apfelsaftes, der Fa. Heutink, die uns mit elektronischen Tafeln preislich entgegenkommt. Wir bedanken uns bei der Firma EWM, die uns Praktika und Mentoring für das Team ermöglicht. Die Firma Güldenkron kam uns preislich bei der Versaftung der Ernte des Big Apple Day 2013 entgegen. Große Unterstützung bei der Einrichtung des Sanitätsraums sowie bei der Erste-Hilfe-Ausstattung erfuhren und erfahren wir von der Sonnen-Apotheke in Siershahn. Die Sparda-Bank Montabaur eG unterstützt uns bei der Einrichtung der Imker-AG. 

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